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	<title>Mauerwerk bearbeiten | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2026 12:15:05 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Mauerwerk bearbeiten | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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	<item>
		<title>Elektro-Schwingschleifer</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/elektro-schwingschleifer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:01:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Makita BO3711 eignet sich zum Abschleifen, Glätten und Vorbereiten ebener Oberflächen. Ideal für Möbel, Türen, Bretter, Regale und andere Holzprojekte.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Makita BO3711 ist ein kompakter Elektro-Schwingschleifer für Renovierungsarbeiten, Möbelbau und zahlreiche Projekte rund um Holz und lackierte Oberflächen. Durch seine rechteckige Schleiffläche lässt sich das Gerät gut auf größeren, geraden Flächen sowie entlang von Kanten einsetzen.</p>
<p>Typische Anwendungen sind das Abschleifen alter Lackschichten, das Glätten rauer Holzbretter, die Vorbereitung von Möbelstücken vor dem Streichen oder Lasieren sowie das Anschleifen bereits lackierter Flächen. Auch Türen, Fensterläden, Regalbretter, Tischplatten oder Holzverkleidungen lassen sich damit bearbeiten.</p>
<p>Je nach eingesetztem Schleifpapier kann zunächst grob Material abgetragen und anschließend eine glattere Oberfläche hergestellt werden. Für ein gutes Ergebnis empfiehlt es sich, mit einer gröberen Körnung zu beginnen und schrittweise auf feineres Schleifpapier zu wechseln.</p>
<p>Der Schleifer eignet sich beispielsweise zum Aufarbeiten eines alten Holztisches, zum Entfernen loser Farbreste an einer Tür oder zum Glätten zugeschnittener Bretter vor der weiteren Verarbeitung. Die vorhandene Staubbox nimmt einen Teil des entstehenden Schleifstaubs direkt am Gerät auf.</p>
<p>Vor dem Schleifen müssen Nägel, Schrauben und andere Metallteile aus dem Arbeitsbereich entfernt oder vollständig versenkt werden. Das Gerät sollte ohne übermäßigen Druck über die Fläche geführt werden. Schutzbrille und geeigneten Atemschutz tragen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akku-Betonverdichter mit 1,2-m-Vibrationsschlauch</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/akku-betonverdichter-mit-12-m-vibrationsschlauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 07:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Makita DVR450 ist ein mobiler 18-V-Akku-Betonverdichter mit 1,2 m langem und 25 mm starkem Verdichtervorsatz. Mit 13.000 Schwingungen pro Minute unterstützt er das gleichmäßige Verdichten von Frischbeton in Schalungen, Fundamenten, Stützen und vergleichbaren Betonbauteilen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Makita DVR450 ist ein akkubetriebener Innenrüttler zum Verdichten von frisch eingebrachtem Beton. Der 1,2 m lange flexible Verdichtervorsatz wird mit dem Rüttelkopf in den noch verarbeitbaren Beton eingeführt. Durch die hohe Schwingungszahl werden eingeschlossene Luftblasen nach oben transportiert, Hohlräume reduziert und der Beton dabei unterstützt, sich gleichmäßiger um Bewehrung, Einbauteile und innerhalb der Schalung zu verteilen.</p>
<p>Das Gerät arbeitet mit einem Akku aus dem Makita-18-V-LXT-System. Dadurch wird kein Netzanschluss unmittelbar an der Schalung benötigt. Gerade bei kleineren Fundamenten, Stützen, Randbereichen, Baustellen ohne bequem erreichbare Steckdose oder schwer zugänglichen Betonierabschnitten bietet der Akku-Betrieb eine hohe Bewegungsfreiheit.</p>
<h3>Technische Eigenschaften</h3>
<ul>
<li>Akku-Spannung: 18 V</li>
<li>Schwingungszahl: 13.000 Schwingungen pro Minute</li>
<li>Länge des Verdichtervorsatzes: 1.200 mm</li>
<li>Durchmesser des Verdichtervorsatzes: 25 mm</li>
<li>Schwingkreis: etwa 1 mm</li>
<li>Vibrationsreichweite: etwa 25 cm</li>
<li>Flexible Welle für schwer erreichbare Betonbereiche</li>
<li>Horizontale und vertikale Betätigung des Schalters möglich</li>
</ul>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Verdichten von frisch gegossenen Fundamenten</li>
<li>Streifenfundamente und Punktfundamente</li>
<li>Betonieren von Stützen und Pfeilern</li>
<li>Ausfüllen von Schalsteinen und Betonschalungen</li>
<li>Verdichten von Ringankern und bewehrten Bauteilen</li>
<li>Betonarbeiten an Treppen, Podesten und kleineren Bodenplatten</li>
<li>Verdichten um Bewehrungsstahl und Einbauteile</li>
<li>Arbeiten an schmalen oder schwer zugänglichen Betonierstellen</li>
<li>Kleinere Betonierarbeiten ohne stationären Rüttler</li>
</ul>
<h3>Warum Beton verdichtet werden muss</h3>
<p>Frischbeton enthält nach dem Einbringen regelmäßig eingeschlossene Luft und kann sich insbesondere bei dichter Bewehrung, schmalen Schalungen oder komplexen Bauteilgeometrien nicht vollständig selbst verteilen. Ohne ausreichende Verdichtung können Hohlräume, sogenannte Kiesnester, eine ungleichmäßige Oberfläche und Schwachstellen im Bauteil entstehen.</p>
<p>Der Innenrüttler verflüssigt den Beton im unmittelbaren Wirkungsbereich kurzzeitig. Dadurch kann die eingeschlossene Luft aufsteigen, während der Beton dichter zusammenrückt und vorhandene Zwischenräume besser ausfüllt. Eine fachgerechte Anwendung verbessert damit die Gleichmäßigkeit des Betonquerschnitts.</p>
<h3>Anwendung bei Fundamenten</h3>
<p>Bei Streifen- und Punktfundamenten wird der Beton lagenweise eingebracht und anschließend systematisch verdichtet. Der Rüttelkopf wird senkrecht oder leicht geneigt in den Beton eingeführt. Die einzelnen Einstichpunkte sollten sich so überlappen, dass keine unverdichteten Bereiche zwischen ihnen verbleiben.</p>
<p>Bei mehreren Betonschichten sollte der Rüttelkopf leicht in die vorherige, noch frische Lage eintauchen. Dadurch verbinden sich die einzelnen Schichten besser miteinander und sichtbare Übergänge werden reduziert.</p>
<h3>Anwendung bei Schalungen und Bewehrung</h3>
<p>In schmalen Schalungen und bei dichter Bewehrung muss besonders kontrolliert gearbeitet werden. Der 25 mm starke Verdichterkopf ist vergleichsweise kompakt und kann zwischen Bewehrungsstäben sowie in kleineren Zwischenräumen eingesetzt werden, sofern ausreichend Platz vorhanden ist.</p>
<p>Der Rüttelkopf darf nicht dauerhaft gegen die Schalung oder gegen Bewehrungsstahl gedrückt werden. Dies kann die Schalung verschieben, Befestigungen lösen oder zu unnötigem Verschleiß am Gerät führen.</p>
<h3>Richtige Arbeitsweise</h3>
<ol>
<li>Schalung, Bewehrung und alle Befestigungen vor dem Betonieren kontrollieren.</li>
<li>Beton gleichmäßig und möglichst lagenweise einbringen.</li>
<li>Verdichterkopf vor dem Einschalten in den Frischbeton einführen.</li>
<li>Gerät einschalten und den Rüttelkopf einige Sekunden an der jeweiligen Stelle wirken lassen.</li>
<li>Auf aufsteigende Luftblasen und das Setzen der Betonoberfläche achten.</li>
<li>Rüttelkopf langsam aus dem Beton herausziehen.</li>
<li>Nächsten Einstichpunkt mit ausreichender Überlappung wählen.</li>
<li>Den Vorgang gleichmäßig über die gesamte Betonfläche fortsetzen.</li>
</ol>
<p>Der Rüttelkopf sollte zügig eingeführt, aber langsam wieder herausgezogen werden. Dadurch kann sich der entstehende Kanal mit Beton schließen. Wird der Kopf zu schnell herausgezogen, kann ein Hohlraum zurückbleiben.</p>
<h3>Erkennen einer ausreichenden Verdichtung</h3>
<p>Eine Betonstelle ist in der Regel ausreichend verdichtet, wenn kaum noch größere Luftblasen aufsteigen, sich die Oberfläche sichtbar gesetzt hat und sich um den Rüttelkopf ein gleichmäßiger Mörtelspiegel bildet. Die erforderliche Dauer hängt von der Betonkonsistenz, der Bauteildicke, der Bewehrung und dem gewählten Abstand der Einstichstellen ab.</p>
<h3>Überverdichtung vermeiden</h3>
<p>Der Rüttelkopf darf nicht unnötig lange an einer Stelle verbleiben. Zu langes oder übermäßiges Rütteln kann zur Entmischung des Betons führen. Dabei können sich grobe Gesteinskörnung und Zementleim voneinander trennen. Besonders bei sehr fließfähigem Beton ist daher zurückhaltend und systematisch zu arbeiten.</p>
<p>Der Betonverdichter ist kein Werkzeug zum großflächigen Verteilen oder Transportieren des Betons innerhalb der Schalung. Beton darf nicht über längere Strecken mit dem Rüttelkopf verschoben werden.</p>
<h3>Arbeiten an Bewehrung</h3>
<p>Bei bewehrten Bauteilen muss darauf geachtet werden, dass der Rüttelkopf nicht zwischen Bewehrungsstäben eingeklemmt wird. Die flexible Welle darf nicht mit Gewalt gebogen, geknickt oder um scharfe Kanten geführt werden.</p>
<p>Der Verdichterkopf sollte möglichst frei in den Beton eintauchen können. Ein dauerhafter Kontakt mit Bewehrungsstahl überträgt die Vibrationen auf die gesamte Konstruktion und kann Bindestellen, Abstandhalter oder Einbauteile verschieben.</p>
<h3>Vorteile des Akku-Betriebs</h3>
<ul>
<li>Kein Stromkabel unmittelbar an der Betonierstelle</li>
<li>Keine Stolpergefahr durch Verlängerungsleitungen</li>
<li>Flexibler Einsatz auf Rohbauten und Außenbaustellen</li>
<li>Schnell einsatzbereit</li>
<li>Geeignet für kleinere und mittlere Betonierabschnitte</li>
<li>Kompatibel mit vorhandenen Makita-18-V-LXT-Akkus</li>
<li>Unabhängig von einem stationären Stromanschluss</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur Akkulaufzeit</h3>
<p>Die tatsächliche Laufzeit hängt von der Akkukapazität, dem Ladezustand, der Betonkonsistenz, der Umgebungstemperatur und der Arbeitsweise ab. Makita nennt mit einem 5,0-Ah-Akku eine Laufzeit von ungefähr 41 Minuten. Diese Angabe ist ein Richtwert und kann unter Baustellenbedingungen abweichen.</p>
<p>Für größere Betonierarbeiten sollte ein vollständig geladener Ersatzakku bereitgehalten werden. Der Akkuwechsel muss erfolgen, bevor der Beton seine Verarbeitbarkeit verliert. Die Betonage darf nicht allein von der verfügbaren Akkulaufzeit abhängig geplant werden.</p>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Vor der Verwendung Bedienung und Funktion des Geräts prüfen.</li>
<li>Schutzbrille, Arbeitshandschuhe und Sicherheitsschuhe tragen.</li>
<li>Kontakt von Frischbeton mit Haut und Augen vermeiden.</li>
<li>Flexible Welle nicht knicken oder um scharfe Kanten legen.</li>
<li>Verdichterkopf nicht mit der Hand berühren, solange das Gerät eingeschaltet ist.</li>
<li>Gerät nicht außerhalb des Betons unnötig lange laufen lassen.</li>
<li>Rüttelkopf nicht gewaltsam zwischen Bewehrungsstäben einsetzen.</li>
<li>Akku vor Reinigung, Prüfung oder Störungsbeseitigung entnehmen.</li>
<li>Beschädigte Akkus oder Geräte nicht weiterverwenden.</li>
<li>Gerät nicht vollständig in Beton, Wasser oder Reinigungsflüssigkeit eintauchen.</li>
<li>Auf sicheren Stand und geordnete Arbeitsabläufe an der Schalung achten.</li>
</ul>
<h3>Grenzen des Geräts</h3>
<p>Der Makita DVR450 ist für kleinere bis mittlere Verdichtungsarbeiten vorgesehen. Bei sehr großen Bodenplatten, massiven Fundamenten oder umfangreichen gewerblichen Betonagen kann ein leistungsstärkerer Betonverdichter mit größerem Rüttelkopf und dauerhaft verfügbarer Energieversorgung erforderlich sein.</p>
<p>Der Betonverdichter ersetzt keine fachgerechte Planung der Betonrezeptur, Schalung, Bewehrung und Betonage. Die notwendige Verdichtungsintensität richtet sich nach dem verwendeten Beton und dem jeweiligen Bauteil.</p>
<h3>Reinigung nach der Arbeit</h3>
<p>Frische Betonreste müssen unmittelbar nach der Verwendung vom Rüttelkopf und vom flexiblen Schlauch entfernt werden. Ausgehärteter Beton kann das Gerät dauerhaft beschädigen und lässt sich später nur schwer entfernen.</p>
<p>Vor der Reinigung ist der Akku zu entnehmen. Der Rüttelkopf und der Schlauch können vorsichtig mit Wasser, einer Bürste und einem feuchten Tuch gereinigt werden. Motorgehäuse, Schalter und Akkuschacht dürfen nicht mit einem Hochdruckreiniger oder einem starken Wasserstrahl gereinigt werden.</p>
<p>Der Schlauch darf zur Reinigung nicht stark geknickt, gequetscht oder an der Verbindung zum Gerät gezogen werden. Nach der Reinigung ist das Gerät vollständig zu trocknen.</p>
<h3>Rückgabezustand</h3>
<p>Das Gerät ist unmittelbar nach der Betonage gründlich von allen frischen Beton- und Zementresten zu befreien. Es muss sauber, trocken und mit unbeschädigter flexibler Welle zurückgegeben werden.</p>
<p>Ausgehärtete Betonreste, Beschädigungen am Rüttelkopf, starke Knicke im Schlauch oder Verunreinigungen am Motorgehäuse können zusätzlichen Reinigungs- oder Reparaturaufwand verursachen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>300-mm-Trennschleifer mit Führungsschlitten und Steinscheiben</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/300-mm-trennschleifer-mit-fuehrungsschlitten-und-steinscheiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:06:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum kraftvollen Trennen von Beton, Stein, Ziegeln, Rohren und weiteren mineralischen Baustoffen.</p>

<p>Die große 300-mm-Trennscheibe ermöglicht deutlich tiefere Schnitte als ein normaler Winkelschleifer.</p>

<p>Mit Führungsschlitten für kontrollierte gerade Schnitte auf geeigneten Flächen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bosch Professional 300-mm-Trennschleifer mit Führungsschlitten</h2>
<p>Der große netzbetriebene Bosch-Trennschleifer ist für tiefe Trennschnitte in Beton, Stein, Ziegeln und weiteren geeigneten Baustoffen vorgesehen. Durch die 300-mm-Trennscheibe erreicht das Gerät eine deutlich größere Schnitttiefe als übliche Winkelschleifer mit 125 oder 230 mm Scheibendurchmesser.</p>
<p>Der montierte Führungsschlitten ermöglicht es, das Gerät kontrolliert über eine geeignete Oberfläche zu führen. Dadurch können gerade Schnitte beispielsweise in Betonplatten, Pflastersteinen oder mineralischen Bauteilen hergestellt werden.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Betonplatten und Betonsteine schneiden</li>
<li>Pflastersteine und Randsteine ablängen</li>
<li>Ziegel und Mauersteine trennen</li>
<li>Öffnungen und Ausschnitte in mineralischen Bauteilen herstellen</li>
<li>Stein- und Betonrohre bearbeiten</li>
<li>Waschbetonplatten zuschneiden</li>
<li>Alte Bodenplatten oder Betonflächen einschneiden</li>
<li>Vorbereitende Schnitte für Abbruch- und Sanierungsarbeiten ausführen</li>
</ul>
<h3>Geeignete Materialien</h3>
<ul>
<li>Beton</li>
<li>Betonstein</li>
<li>Naturstein mit geeigneter Trennscheibe</li>
<li>Ziegel</li>
<li>Klinker</li>
<li>Pflastersteine</li>
<li>Waschbeton</li>
<li>Mineralische Rohre und Bauteile</li>
</ul>
<h3>Tiefe Schnitte mit 300-mm-Trennscheibe</h3>
<p>Die große Trennscheibe ermöglicht tiefere Schnitte als ein handelsüblicher kleiner Winkelschleifer. Das Gerät eignet sich deshalb für stärkere Platten, Steine und Bauteile, die mit einer 125-mm- oder 230-mm-Maschine nicht vollständig durchtrennt werden können.</p>
<p>Bei besonders starken Werkstücken kann es erforderlich sein, von mehreren Seiten zu schneiden. Das Werkstück muss dabei sicher liegen und darf sich während des Schnitts nicht bewegen.</p>
<h3>Arbeiten mit dem Führungsschlitten</h3>
<p>Der Führungsschlitten liegt auf der Oberfläche auf und unterstützt eine gleichmäßige Bewegung des Geräts. Damit lassen sich gerade Schnitte besser kontrollieren als bei einer vollständig freihändigen Führung.</p>
<p>Vor Arbeitsbeginn müssen Schnitttiefe, Schutzhaube und Führungsschlitten passend eingestellt und sicher befestigt werden. Der Schlitten muss sich frei bewegen lassen und darf nicht verkanten.</p>
<h3>Schneiden von Pflaster- und Betonsteinen</h3>
<p>Pflastersteine, Randsteine und Betonplatten können mit einer geeigneten Diamanttrennscheibe oder einer ausdrücklich dafür vorgesehenen Steintrennscheibe zugeschnitten werden.</p>
<p>Das Werkstück muss stabil und spannungsfrei aufliegen. Ein eingeklemmtes oder unter Spannung stehendes Werkstück kann die Scheibe blockieren und einen gefährlichen Rückschlag verursachen.</p>
<h3>Trocken- und Nassschnitt</h3>
<p>Das abgebildete Gerät besitzt keinen erkennbaren Wasseranschluss. Es ist daher grundsätzlich als Trockentrenngerät zu behandeln.</p>
<p>Beim Trockenschneiden mineralischer Materialien entsteht eine erhebliche Menge gesundheitsgefährdender Feinstaub. Wo technisch möglich, sollte eine geeignete Stauberfassung eingesetzt werden. Alternativ muss im Freien mit ausreichendem Abstand zu Personen, Fahrzeugen, Fenstern und Gebäuden gearbeitet werden.</p>
<p>Das Gerät darf nicht eigenmächtig mit Wasser betrieben oder befeuchtet werden. Die Kombination aus Netzstrom und Wasser kann lebensgefährlich sein.</p>
<h3>Auswahl der Trennscheibe</h3>
<ul>
<li>Scheibendurchmesser: 300 mm</li>
<li>Aufnahmebohrung passend zur Maschine</li>
<li>Zulässige Drehzahl mindestens so hoch wie die Leerlaufdrehzahl der Maschine</li>
<li>Scheibe ausdrücklich für das jeweilige Material geeignet</li>
<li>Nur unbeschädigte und nicht überalterte Scheiben verwenden</li>
<li>Laufrichtung bei Diamanttrennscheiben beachten</li>
</ul>
<p>Trennscheiben für Stein und Beton dürfen nicht ohne Weiteres für Metall verwendet werden. Umgekehrt sind Metallscheiben nicht automatisch für mineralische Baustoffe geeignet.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Große Schnitttiefe durch 300-mm-Trennscheibe</li>
<li>Geeignet für massive mineralische Baustoffe</li>
<li>Führungsschlitten für kontrollierte gerade Schnitte</li>
<li>Netzbetrieb ohne Begrenzung durch Akkulaufzeit</li>
<li>Robuste Bauform für schwere Trennarbeiten</li>
<li>Alternative zu einem benzinbetriebenen Trennschneider bei vorhandener Stromversorgung</li>
</ul>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Maschine, Kabel, Stecker, Schutzhaube und Führungsschlitten kontrollieren.</li>
<li>Passende, unbeschädigte und ausreichend neue Trennscheibe montieren.</li>
<li>Zulässige Drehzahl und Materialeignung der Scheibe prüfen.</li>
<li>Werkstück standsicher und spannungsfrei auflegen oder befestigen.</li>
<li>Schnittverlauf deutlich markieren.</li>
<li>Schutzbrille oder Gesichtsschutz, Gehörschutz, Atemschutz und Sicherheitsschuhe anlegen.</li>
<li>Maschine mit beiden Händen sicher greifen.</li>
<li>Gerät einschalten und die volle Drehzahl abwarten.</li>
<li>Trennscheibe gerade und ohne seitliche Belastung in das Material führen.</li>
<li>Mit gleichmäßigem Vorschub arbeiten und die Maschine nicht gewaltsam drücken.</li>
<li>Nach dem Schnitt die Scheibe vollständig auslaufen lassen.</li>
</ol>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<ul>
<li>Das Gerät erfordert Erfahrung im Umgang mit großen Trennschleifern.</li>
<li>Nur mit vollständig montierter und korrekt eingestellter Schutzhaube verwenden.</li>
<li>Die Trennscheibe niemals seitlich belasten oder zum Schleifen verwenden.</li>
<li>Keine beschädigten, gerissenen, feuchten oder überalterten Trennscheiben einsetzen.</li>
<li>Werkstücke müssen sicher liegen und dürfen die Scheibe nicht einklemmen.</li>
<li>Beim Verkanten besteht erhebliche Rückschlaggefahr.</li>
<li>Das Gerät immer mit beiden Händen führen.</li>
<li>Direkt hinter der Schnittebene dürfen sich keine Personen befinden.</li>
<li>Funken, Splitter und Bruchstücke können weit ausgeworfen werden.</li>
<li>Beim Schneiden mineralischer Baustoffe geeigneten Atemschutz verwenden.</li>
<li>Das Gerät nicht im Regen, auf nassen Flächen oder zusammen mit Wasser einsetzen.</li>
<li>Für Arbeiten an tragenden Bauteilen muss vorher geklärt werden, ob der Schnitt statisch zulässig ist.</li>
<li>Vor Schnitten in Wände und Böden müssen Strom-, Wasser-, Gas- und andere Leitungen ausgeschlossen werden.</li>
<li>Nicht zum Schneiden von Holz verwenden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SDS-max-Abbruchhammer mit Meißelset</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/sds-max-abbruchhammer-mit-meisselset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:16:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der DeWalt D25901K ist ein schwerer, netzbetriebener SDS-max-Abbruchhammer für anspruchsvolle Abbruch- und Meißelarbeiten. Mit hoher Schlagenergie, verstellbarem Zusatzhandgriff und verschiedenen Spitz-, Flach- und Spatmeißeln eignet sich das Gerät für Beton, Mauerwerk, Estrich, Fliesen und andere mineralische Baustoffe.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der DeWalt D25901K ist ein leistungsstarker Abbruchhammer für schwere Meißel-, Aufbruch- und Sanierungsarbeiten. Das Gerät ist für den Einsatz mit SDS-max-Meißeln vorgesehen und eignet sich besonders zum Abtragen, Aufbrechen und Entfernen von Beton, Mauerwerk, Estrich, Putz, Fliesen und anderen mineralischen Baustoffen.</p>
<p>Im Gegensatz zu einem Kombi- oder Bohrhammer ist dieses Gerät in erster Linie für Meißelarbeiten ausgelegt. Es wird daher eingesetzt, wenn ein hoher Materialabtrag erforderlich ist und kleinere Meißelhämmer nicht genügend Leistung bieten.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Betonflächen und kleinere Fundamente aufbrechen</li>
<li>Estrich und Bodenaufbauten entfernen</li>
<li>Fliesen und fest haftenden Fliesenkleber abschlagen</li>
<li>Putz, Mörtel und alte Beschichtungen entfernen</li>
<li>Mauerwerk abbrechen oder Durchbrüche vergrößern</li>
<li>Schlitze für Rohre, Kabel und Installationen herstellen</li>
<li>Betonstufen, Sockel und Mauerkronen bearbeiten</li>
<li>Randbereiche und Ecken nacharbeiten</li>
<li>Fest sitzende Bodenbeläge und Materialreste lösen</li>
<li>Sanierungs- und Rückbauarbeiten im Innen- und Außenbereich durchführen</li>
</ul>
<h3>Arbeiten in Beton</h3>
<p>Für harte Betonflächen wird üblicherweise zunächst ein Spitzmeißel eingesetzt. Durch die kleine Auftrefffläche konzentriert sich die Schlagenergie auf einen Punkt. Dadurch können erste Bruchstellen erzeugt und kompakte Betonbereiche aufgebrochen werden.</p>
<p>Anschließend lässt sich das bereits gelockerte Material mit einem Flach- oder Spatmeißel weiter abtragen. Es ist meist wirkungsvoller, von einer Kante oder einer vorhandenen Bruchstelle aus zu arbeiten, statt den Meißel immer wieder senkrecht in eine geschlossene Fläche einzutreiben.</p>
<p>Der Abbruchhammer darf nicht zum unkontrollierten Aufbrechen tragender Bauteile verwendet werden. Bei Fundamenten, Stützen, Unterzügen, Decken oder tragenden Wänden muss vor Beginn der Arbeiten geklärt werden, ob die geplante Veränderung statisch zulässig ist.</p>
<h3>Estrich entfernen</h3>
<p>Zum Entfernen von Estrich wird ein breiter Flach- oder Spatmeißel möglichst flach zwischen Estrich und Untergrund geführt. Ein flacher Arbeitswinkel verbessert die Ablösewirkung und reduziert das Risiko, unnötig tief in den darunterliegenden Boden einzudringen.</p>
<p>Vor Beginn der Arbeiten muss unbedingt geprüft werden, ob sich Fußbodenheizungen, Heizungsrohre, Wasserleitungen oder elektrische Leitungen im Boden befinden. Bei unbekanntem Bodenaufbau sollte zunächst eine kleine Stelle vorsichtig geöffnet werden.</p>
<h3>Fliesen und Fliesenkleber abschlagen</h3>
<p>Für Fliesenarbeiten eignet sich besonders der breite Spat- beziehungsweise Fliesenmeißel. Dieser wird flach unter einer Fliesenkante angesetzt. Dadurch können Fliesen häufig zusammen mit Teilen des Kleberbetts vom Untergrund gelöst werden.</p>
<p>Verbleibende Kleberreste können anschließend mit einem breiten Flachmeißel bearbeitet werden. Bei weichem Estrich, Trockenestrich oder vorhandener Fußbodenheizung ist besonders vorsichtig zu arbeiten.</p>
<h3>Putz und Mörtel entfernen</h3>
<p>Mit einem Flachmeißel können alter Putz, Mörtelschichten und fest sitzende Beschichtungen von Wänden entfernt werden. Bei weichem Ziegelmauerwerk oder älteren Wänden sollte mit einem flachen Winkel und ohne übermäßigen Anpressdruck gearbeitet werden, um den Untergrund nicht unnötig zu beschädigen.</p>
<p>Für reine Putzarbeiten kann der schwere Abbruchhammer allerdings bereits überdimensioniert sein. Bei empfindlichen Untergründen ist ein kleinerer Meißelhammer oftmals leichter kontrollierbar.</p>
<h3>Arbeiten mit dem Spitzmeißel</h3>
<p>Der Spitzmeißel bündelt die Schlagkraft auf eine kleine Fläche und eignet sich besonders zum:</p>
<ul>
<li>Aufbrechen harter Betonflächen</li>
<li>Erzeugen erster Bruchstellen</li>
<li>Öffnen kompakter Materialbereiche</li>
<li>Bearbeiten schwer zugänglicher Stellen</li>
<li>Vorbereiten größerer Abtragsarbeiten</li>
</ul>
<p>Ein Spitzmeißel ist nicht für einen gleichmäßigen flächigen Abtrag vorgesehen. Nach dem Aufbrechen sollte je nach Anwendung auf einen Flach- oder Spatmeißel gewechselt werden.</p>
<h3>Arbeiten mit dem Flachmeißel</h3>
<p>Ein Flachmeißel besitzt eine schmale Schneide und eignet sich zum kontrollierten Trennen und Abtragen. Er kann zum Entfernen von Mörtel, zum Nacharbeiten von Durchbrüchen, zum Herstellen von Schlitzen oder zum Lösen kleinerer Beton- und Mauerwerksbereiche verwendet werden.</p>
<p>Der Meißel sollte möglichst gerade in Arbeitsrichtung geführt werden. Starkes seitliches Verdrehen und Hebeln kann den Meißel verbiegen oder die Werkzeugaufnahme beschädigen.</p>
<h3>Arbeiten mit breiten Spatmeißeln</h3>
<p>Breite Spatmeißel verteilen die Schlagkraft auf eine größere Fläche. Sie eignen sich besonders zum Entfernen von:</p>
<ul>
<li>Fliesen</li>
<li>Estrich</li>
<li>Putz</li>
<li>Fliesenkleber</li>
<li>Mörtelresten</li>
<li>Bitumen und fest haftenden Beschichtungen</li>
<li>Alten Bodenbelägen</li>
</ul>
<p>Für sehr harten Beton ist ein besonders breiter Meißel häufig weniger wirkungsvoll. Hier sollte das Material zunächst mit einem Spitz- oder schmaleren Flachmeißel aufgebrochen werden.</p>
<h3>Gebogener Fliesen- und Spatmeißel</h3>
<p>Der auf den Bildern erkennbare gebogene Breitmeißel erleichtert das flache Arbeiten parallel zu Boden- und Wandflächen. Die Form ermöglicht eine angenehmere Geräteposition und verbessert das Unterfahren von Fliesen, Estrich oder fest sitzenden Bodenbelägen.</p>
<p>Der gebogene Meißel ist vor allem für flächige Ablösearbeiten vorgesehen. Er sollte nicht zum tiefen Aufbrechen massiver Betonbauteile verwendet werden.</p>
<h3>SDS-max-Werkzeugaufnahme</h3>
<p>Das Gerät verwendet eine SDS-max-Werkzeugaufnahme. Dieses Aufnahmesystem ist für große und stark beanspruchte Meißelwerkzeuge ausgelegt. Die Meißel werden direkt in die Aufnahme eingesetzt und dort mechanisch verriegelt.</p>
<p>Vor dem Einsetzen sollte der Werkzeugschaft von Staub und alten Materialresten gereinigt werden. Anschließend wird eine kleine Menge geeignetes Meißel- oder Bohrerfett auf den Schaft aufgetragen.</p>
<p>Nach dem Einsetzen muss durch Ziehen am Meißel geprüft werden, ob das Werkzeug sicher eingerastet ist. Ein geringes axiales Spiel ist bei SDS-max-Werkzeugen konstruktionsbedingt und normal.</p>
<h3>Leistung und Arbeitsweise</h3>
<p>Der D25901K gehört zur Klasse der schweren 10-kg-Abbruchhämmer. DeWalt gibt für diese Modellreihe eine Motorleistung von 1.500 Watt und eine Einzelschlagenergie von bis zu 19 Joule an. Das Gerät wiegt ungefähr 10,5 Kilogramm. :contentReference[oaicite:0]{index=0}</p>
<p>Durch die hohe Schlagenergie ist das Gerät für harte und umfangreiche Abbrucharbeiten ausgelegt. Übermäßiger Anpressdruck ist nicht erforderlich. Das Schlagwerk arbeitet am effektivsten, wenn der Meißel sicher auf dem Material aufliegt und das Gerät kontrolliert geführt wird.</p>
<p>Das Eigengewicht des Abbruchhammers unterstützt den Arbeitsfortschritt insbesondere bei Bodenarbeiten. Das Gerät sollte jedoch nicht mit dem gesamten Körpergewicht in das Material gedrückt werden.</p>
<h3>Vibrationsreduzierung</h3>
<p>Der D25901K besitzt eine auf die Reduzierung von Vibrationen ausgelegte Griff- und Gehäusekonstruktion. Dadurch können die auf Hände und Arme übertragenen Schwingungen gegenüber einfacheren Abbruchhämmern reduziert werden. Vollständig beseitigt werden die Belastungen dadurch allerdings nicht.</p>
<p>Bei längeren Arbeiten sind regelmäßige Pausen erforderlich. Treten Kribbeln, Taubheitsgefühle, Schmerzen oder Durchblutungsstörungen in Händen oder Armen auf, muss die Arbeit unterbrochen werden.</p>
<h3>Verstellbarer Zusatzhandgriff</h3>
<p>Der große Zusatzhandgriff kann an die jeweilige Arbeitssituation angepasst werden. Dadurch lässt sich der Abbruchhammer sowohl bei Bodenarbeiten als auch an senkrechten Flächen mit beiden Händen sicher führen.</p>
<p>Vor Beginn der Arbeiten muss kontrolliert werden, ob der Griff fest angezogen ist. Ein lockerer Griff kann zum Verlust der Kontrolle über das Gerät führen.</p>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li>Geräteart: schwerer Abbruch- und Meißelhammer</li>
<li>Nennaufnahmeleistung: ungefähr 1.500 W</li>
<li>Einzelschlagenergie: bis zu 19 J</li>
<li>Gewicht: ungefähr 10,5 kg</li>
<li>Werkzeugaufnahme: SDS-max</li>
<li>Betriebsart: Meißeln und Abbrechen</li>
<li>Stromversorgung: 230-V-Netzanschluss</li>
<li>Elektronisch regelbare beziehungsweise anpassbare Schlagleistung je nach Geräteausführung</li>
</ul>
<p>Die genannten technischen Werte beziehen sich auf den DeWalt D25901K. Vor Veröffentlichung des Angebots sollte die genaue Modellnummer anhand des Typenschilds am vorhandenen Gerät bestätigt werden.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Hohe Schlagenergie für schwere Abbrucharbeiten</li>
<li>Geeignet für Beton, Estrich, Mauerwerk, Fliesen und Putz</li>
<li>Robuste SDS-max-Werkzeugaufnahme</li>
<li>Umfangreiches Meißelset für verschiedene Anwendungen</li>
<li>Spitzmeißel für punktuelles Aufbrechen</li>
<li>Flachmeißel für kontrollierten Materialabtrag</li>
<li>Breite Spatmeißel für flächige Arbeiten</li>
<li>Gebogener Fliesenmeißel für bodennahe Arbeiten</li>
<li>Großer verstellbarer Zusatzhandgriff</li>
<li>Netzbetrieb ohne begrenzte Akkulaufzeit</li>
<li>Stabiler Transportkoffer</li>
</ul>
<h3>Vorbereitung der Arbeiten</h3>
<ol>
<li>Arbeitsbereich auf Strom-, Wasser-, Gas- und Heizungsleitungen prüfen.</li>
<li>Passenden Meißel für Material und Anwendung auswählen.</li>
<li>Meißel auf Risse, Verformungen und starken Verschleiß kontrollieren.</li>
<li>SDS-max-Schaft reinigen und leicht fetten.</li>
<li>Meißel vollständig einsetzen und Verriegelung prüfen.</li>
<li>Zusatzhandgriff passend einstellen und fest anziehen.</li>
<li>Netzkabel vollständig auslegen und vor Beschädigungen schützen.</li>
<li>Arbeitsbereich absperren.</li>
<li>Persönliche Schutzausrüstung anlegen.</li>
</ol>
<h3>Richtige Arbeitstechnik</h3>
<p>Der Abbruchhammer muss grundsätzlich mit beiden Händen geführt werden. Eine Hand hält den Hauptgriff, die andere den verstellbaren Zusatzhandgriff. Der Bediener muss einen sicheren und stabilen Stand einnehmen.</p>
<p>Der Meißel wird zunächst auf die gewünschte Stelle gesetzt. Erst danach wird das Gerät eingeschaltet. Leerschläge sollten vermieden werden, da sie Werkzeugaufnahme und Schlagwerk unnötig belasten.</p>
<p>Das Gerät darf nicht als Brechstange verwendet werden. Starkes seitliches Hebeln oder Verdrehen kann zu Schäden am Meißel und an der Werkzeugaufnahme führen.</p>
<p>Verklemmt sich der Meißel, muss der Abbruchhammer sofort ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt werden. Anschließend kann das Werkzeug kontrolliert gelöst werden.</p>
<h3>Arbeiten an Böden</h3>
<p>Bei Estrich- und Bodenarbeiten müssen vorhandene Fußbodenheizungen, Rohrleitungen und elektrische Installationen berücksichtigt werden. Alte Bauunterlagen oder geeignete Ortungsgeräte können helfen, den Leitungsverlauf zu bestimmen.</p>
<p>Bei unbekanntem Bodenaufbau darf nicht sofort mit voller Leistung tief in den Untergrund gearbeitet werden. Stattdessen sollte zunächst eine kleine Kontrollöffnung hergestellt werden.</p>
<h3>Arbeiten an Wänden</h3>
<p>Vor Wanddurchbrüchen oder tiefen Stemmarbeiten müssen beide Wandseiten kontrolliert werden. Auf der Rückseite können sich Personen, Leitungen, Möbel oder empfindliche Bauteile befinden.</p>
<p>Bei tragenden Wänden oder unbekannter Gebäudekonstruktion muss vor Beginn der Arbeiten eine fachkundige Beurteilung erfolgen.</p>
<h3>Staubschutz</h3>
<p>Beim Meißeln in Beton, Estrich und Mauerwerk entsteht erheblicher mineralischer Staub. Dieser kann gesundheitsgefährdenden Quarzfeinstaub enthalten.</p>
<p>Der Arbeitsbereich sollte deshalb möglichst abgesaugt und ausreichend belüftet werden. Für mineralische Baustäube ist ein geeigneter Bau- oder Sicherheitssauger erforderlich. Ein normaler Haushaltsstaubsauger ist dafür üblicherweise nicht geeignet.</p>
<h3>Lärm und Vibrationen</h3>
<p>Der Abbruchhammer erzeugt sehr hohe Geräuschpegel. Ein geeigneter Gehörschutz ist zwingend erforderlich. Andere Personen sollten sich nicht ungeschützt im unmittelbaren Arbeitsbereich aufhalten.</p>
<p>Durch die starken Vibrationen sind regelmäßige Pausen einzuplanen. Das Gerät ist nicht für stundenlangen Dauerbetrieb ohne Unterbrechung vorgesehen.</p>
<h3>Persönliche Schutzausrüstung</h3>
<ul>
<li>Schutzbrille oder Gesichtsschutz</li>
<li>Gehörschutz</li>
<li>Geeigneter Atemschutz bei mineralischem Staub</li>
<li>Sicherheitsschuhe</li>
<li>Feste Arbeitskleidung</li>
<li>Schutzhandschuhe für Werkzeugwechsel und Aufräumarbeiten</li>
<li>Je nach Einsatzbereich Schutzhelm</li>
</ul>
<h3>Wichtige Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Gerät ausschließlich mit beiden Händen führen.</li>
<li>Zusatzhandgriff vor Arbeitsbeginn sicher befestigen.</li>
<li>Verdeckte Leitungen vor Beginn der Arbeiten orten.</li>
<li>Vor dem Werkzeugwechsel den Netzstecker ziehen.</li>
<li>Meißel können nach dem Einsatz sehr heiß sein.</li>
<li>Nur passende und unbeschädigte SDS-max-Meißel verwenden.</li>
<li>Gerät nicht als Hebel oder Brechstange einsetzen.</li>
<li>Beschädigte Kabel oder Stecker nicht verwenden.</li>
<li>Gerät nicht bei Regen oder in nasser Umgebung betreiben.</li>
<li>Arbeitsbereich gegen umherfliegende Bruchstücke absichern.</li>
<li>Keine tragenden Bauteile ohne fachliche Freigabe bearbeiten.</li>
<li>Bei verklemmtem Meißel das Gerät sofort ausschalten.</li>
<li>Das schwere Gerät nicht von einer ungesicherten Leiter aus verwenden.</li>
<li>Keine Materialien bearbeiten, die Asbest oder andere Gefahrstoffe enthalten können.</li>
</ul>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<p>Der Abbruchhammer ist nicht für präzise Bohrarbeiten vorgesehen. Für Bohrungen in Beton oder Mauerwerk wird ein geeigneter Bohr- oder Kombihammer benötigt.</p>
<p>Aufgrund des hohen Gerätegewichts ist der Abbruchhammer für längere Arbeiten über Schulterhöhe nur eingeschränkt geeignet. Für leichte Fliesen-, Putz- oder Installationsarbeiten kann ein kleineres Gerät besser kontrollierbar sein.</p>
<p>Die mitgelieferten Meißel weisen unterschiedliche Formen und Gebrauchszustände auf. Vor jeder Vermietung müssen Schäfte, Spitzen, Schneiden und Verriegelungsbereiche auf Beschädigungen kontrolliert werden.</p>
<p>Das Gerät ersetzt keine fachliche Prüfung der Gebäudestatik und keine professionelle Leitungssuche. Bei unklarer Bausubstanz oder unbekannten Installationswegen dürfen die Arbeiten nicht ohne vorherige Klärung begonnen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abbruchhammer mit SDS-max und Meißelset</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/abbruchhammer-mit-sds-max-und-meisselset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:16:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bosch Professional GSH 11 E ist ein schwerer, netzbetriebener Abbruchhammer für anspruchsvolle Meißel- und Aufbrucharbeiten. Seine hohe Schlagenergie, die robuste SDS-max-Werkzeugaufnahme und die verschiedenen mitgelieferten Meißel ermöglichen einen wirkungsvollen Materialabtrag bei Sanierungs- und Abbrucharbeiten.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bosch Professional GSH 11 E ist ein leistungsstarker Abbruchhammer für schwere Meißel-, Aufbruch- und Sanierungsarbeiten. Das Gerät ist ausschließlich für Arbeiten mit Meißeln ausgelegt und besitzt keine Bohrfunktion. Es eignet sich insbesondere zum Abtragen, Aufbrechen, Abschlagen und Lösen mineralischer Baustoffe.</p>
<p>Mit einer Nennaufnahmeleistung von 1.500 Watt, einer Schlagenergie von bis zu 16,8 Joule und einer robusten SDS-max-Werkzeugaufnahme erreicht der Abbruchhammer einen hohen Materialabtrag. Die Schlagzahl kann abhängig von der gewählten Leistungsstufe angepasst werden. Bosch gibt für das Modell eine Schlagzahl von ungefähr 1.050 bis 1.890 Schlägen pro Minute und ein Gerätegewicht von rund 10,1 kg an.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Betonflächen aufbrechen</li>
<li>Estrich entfernen</li>
<li>Fliesen und Fliesenkleber abschlagen</li>
<li>Putz und Mörtel entfernen</li>
<li>Mauerwerk abbrechen oder nacharbeiten</li>
<li>Wand- und Deckendurchbrüche vergrößern</li>
<li>Schlitze für Rohre und Leitungen herstellen</li>
<li>Fundamente, Sockel und Betonstufen bearbeiten</li>
<li>Alte Bodenbeläge und fest sitzende Beschichtungen lösen</li>
<li>Randbereiche und Ecken mit geeigneten Meißeln nacharbeiten</li>
</ul>
<h3>Abbrucharbeiten in Beton und Mauerwerk</h3>
<p>Der GSH 11 E eignet sich für schwere Aufbrucharbeiten in Beton, Mauerwerk und anderen mineralischen Baustoffen. Das pneumatische Schlagwerk überträgt kräftige Einzelschläge auf den eingesetzten Meißel und ermöglicht dadurch einen hohen Materialabtrag.</p>
<p>Bei großflächigen Arbeiten sollte das Material schrittweise abgetragen werden. Statt den Meißel tief in das Material einzutreiben, ist es meist wirkungsvoller, von einer Kante oder bereits vorhandenen Bruchstelle aus zu arbeiten. Dadurch lässt sich das Material kontrollierter lösen und ein Verklemmen des Meißels vermeiden.</p>
<h3>Entfernen von Estrich</h3>
<p>Mit einem breiten Flach- oder Spatmeißel können Estrichflächen vom Untergrund gelöst werden. Dabei wird der Meißel möglichst flach zwischen Estrich und Untergrund angesetzt. Ein zu steiler Arbeitswinkel führt dazu, dass der Meißel unnötig tief in den Untergrund eindringt.</p>
<p>Vor Beginn der Arbeiten muss geprüft werden, ob sich im Boden Heizungsrohre, Fußbodenheizungen, elektrische Leitungen oder andere Installationen befinden. Der Abbruchhammer darf nicht eingesetzt werden, wenn deren Lage unbekannt ist.</p>
<h3>Fliesen und Fliesenkleber entfernen</h3>
<p>Für das Entfernen von Fliesen eignet sich ein breiter Fliesen- oder Spatmeißel. Der Meißel wird in einem flachen Winkel unter der Fliesenkante angesetzt. Dadurch können Fliesen häufig zusammen mit Teilen des Kleberbetts gelöst werden.</p>
<p>Nach dem Entfernen der Fliesen kann verbleibender Fliesenkleber mit einem Flach- oder Spatmeißel bearbeitet werden. Auf empfindlichem Estrich oder bei vorhandener Fußbodenheizung ist besondere Vorsicht erforderlich.</p>
<h3>Putz und Mörtel abschlagen</h3>
<p>Mit einem Flachmeißel können loser oder schadhafter Putz, alte Mörtelschichten und Beschichtungen von Mauerwerk entfernt werden. Die Leistung sollte so gewählt werden, dass das darunterliegende Mauerwerk möglichst wenig beschädigt wird.</p>
<p>Bei weichen Ziegeln, Porenbeton oder älterem Mauerwerk kann der GSH 11 E bereits sehr aggressiv arbeiten. Hier sind ein flacher Arbeitswinkel und eine reduzierte Leistungsstufe sinnvoll.</p>
<h3>Arbeiten mit dem Spitzmeißel</h3>
<p>Ein Spitzmeißel konzentriert die gesamte Schlagenergie auf einen kleinen Punkt. Er eignet sich besonders zum Aufbrechen harter Betonflächen, zum Erzeugen erster Bruchstellen und zum Lösen kompakter Materialbereiche.</p>
<p>Der Spitzmeißel ist nicht zum flächigen Glätten vorgesehen. Nach dem Aufbrechen kann das gelöste Material mit einem Flach- oder Spatmeißel weiter abgetragen werden.</p>
<h3>Arbeiten mit dem Flachmeißel</h3>
<p>Der Flachmeißel besitzt eine schmale Schneide und eignet sich zum kontrollierten Trennen und Abtragen. Typische Anwendungen sind das Entfernen von Mörtel, das Nacharbeiten von Durchbrüchen, das Herstellen von Schlitzen und das Lösen kleinerer Betonbereiche.</p>
<p>Die Schneide muss möglichst gleichmäßig auf das Material treffen. Seitliche Hebelbewegungen können den Meißel oder die Werkzeugaufnahme beschädigen.</p>
<h3>Arbeiten mit breiten Spatmeißeln</h3>
<p>Breite Spatmeißel verteilen die Schlagenergie auf eine größere Fläche. Sie eignen sich besonders für Fliesen, Estrich, Putz, Kleberreste, Bitumen und andere flächig aufzunehmende Materialien.</p>
<p>Je breiter der Meißel ist, desto geringer ist der punktuelle Druck. Für sehr harten Beton ist daher zunächst häufig ein schmalerer Flach- oder Spitzmeißel geeigneter.</p>
<h3>Arbeiten mit gebogenen Meißeln</h3>
<p>Ein abgewinkelter oder gebogener Meißel erleichtert das flache Arbeiten parallel zu Böden und Wänden. Er kann beispielsweise beim Entfernen von Fliesen, Estrich, Bodenbelägen oder fest haftenden Materialschichten eingesetzt werden.</p>
<p>Die gebogene Form verbessert die Handposition und verhindert, dass das Gehäuse des Abbruchhammers unmittelbar auf dem Boden aufliegt.</p>
<h3>SDS-max-Werkzeugaufnahme</h3>
<p>Der Bosch GSH 11 E verwendet eine SDS-max-Werkzeugaufnahme. Diese ist für große und stark belastete Meißelwerkzeuge vorgesehen. Der Meißel wird ohne separates Bohrfutter direkt in die Aufnahme eingesetzt und mechanisch verriegelt.</p>
<p>Vor dem Einsetzen muss der Werkzeugschaft gereinigt werden. Anschließend wird eine kleine Menge geeignetes Meißel- oder Bohrerfett aufgetragen. Zu viel Fett ist zu vermeiden, da es Staub und Schmutz bindet.</p>
<p>Nach dem Einsetzen muss durch Ziehen am Meißel kontrolliert werden, ob das Werkzeug sicher verriegelt ist. Ein geringes axiales Spiel ist bei SDS-max systembedingt und normal.</p>
<h3>Verstellbare Meißelposition</h3>
<p>Die SDS-max-Aufnahme ermöglicht es, den Meißel in verschiedenen Winkelpositionen einzusetzen. Dadurch kann beispielsweise ein Spatmeißel passend zur Boden- oder Wandfläche ausgerichtet werden, ohne dass das gesamte Gerät verdreht gehalten werden muss.</p>
<p>Die Meißelposition darf nur bei ausgeschaltetem Gerät verändert werden. Vor dem Verstellen ist der Netzstecker zu ziehen beziehungsweise die Betriebsanleitung des Geräts zu beachten.</p>
<h3>Einstellbare Schlagleistung</h3>
<p>Über das Stellrad am Gerät kann die Schlagleistung an die jeweilige Anwendung angepasst werden. Eine niedrigere Einstellung eignet sich beispielsweise für empfindlicheres Mauerwerk, das vorsichtige Entfernen von Fliesen oder Arbeiten in Randbereichen.</p>
<p>Für massiven Beton und schwere Aufbrucharbeiten kann eine höhere Leistungsstufe gewählt werden. Zusätzlicher hoher Anpressdruck verbessert die Leistung nicht. Das Schlagwerk arbeitet am wirkungsvollsten, wenn das Gerät sicher geführt, aber nicht mit übermäßiger Kraft in das Material gedrückt wird.</p>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li>Nennaufnahmeleistung: 1.500 W</li>
<li>Schlagenergie: bis zu 16,8 J</li>
<li>Schlagzahl: ungefähr 1.050 bis 1.890 Schläge pro Minute</li>
<li>Werkzeugaufnahme: SDS-max</li>
<li>Gewicht: ungefähr 10,1 kg</li>
<li>Betriebsart: Meißeln</li>
<li>Stromversorgung: 230-V-Netzanschluss</li>
</ul>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Hohe Schlagenergie für schwere Abbrucharbeiten</li>
<li>Hoher Materialabtrag in Beton und Mauerwerk</li>
<li>Robuste SDS-max-Werkzeugaufnahme</li>
<li>Unterschiedliche Meißel für zahlreiche Anwendungen</li>
<li>Einstellbare Schlagleistung</li>
<li>Verstellbare Meißelposition</li>
<li>Geeignet für Fliesen, Estrich, Putz und Beton</li>
<li>Netzbetrieb ohne begrenzte Akkulaufzeit</li>
<li>Stabiler Zusatzgriff für beidhändiges Arbeiten</li>
<li>Transportkoffer für Gerät und Zubehör</li>
</ul>
<h3>Vorbereitung der Arbeiten</h3>
<ol>
<li>Arbeitsbereich auf Strom-, Wasser-, Gas- und Heizungsleitungen prüfen.</li>
<li>Passenden Meißel für das zu bearbeitende Material auswählen.</li>
<li>Meißel auf Risse, Verformungen und starke Abnutzung kontrollieren.</li>
<li>SDS-max-Schaft reinigen und leicht fetten.</li>
<li>Meißel vollständig einsetzen und Verriegelung prüfen.</li>
<li>Meißel in die erforderliche Arbeitsposition drehen.</li>
<li>Zusatzgriff fest montieren und passend einstellen.</li>
<li>Arbeitsbereich absperren und lose Gegenstände entfernen.</li>
<li>Persönliche Schutzausrüstung anlegen.</li>
</ol>
<h3>Richtige Arbeitstechnik</h3>
<p>Der Abbruchhammer muss mit beiden Händen geführt werden. Eine Hand umfasst den Hauptgriff, die andere den verstellbaren Zusatzgriff. Der Bediener muss sicher und stabil stehen.</p>
<p>Das Gerät wird zunächst mit dem Meißel auf die vorgesehene Stelle gesetzt. Erst danach wird der Motor eingeschaltet. Der Meißel soll möglichst nicht frei schlagen, da dies Werkzeugaufnahme und Schlagwerk unnötig belastet.</p>
<p>Der GSH 11 E sollte nicht als Hebel verwendet werden. Seitliches Verdrehen oder starkes Hebeln kann den Meißel verbiegen und die Werkzeugaufnahme beschädigen. Verklemmte Meißel müssen nach dem Ausschalten des Geräts vorsichtig gelöst werden.</p>
<h3>Arbeiten an Wänden</h3>
<p>Bei Wandarbeiten ist zu berücksichtigen, dass sich auf der anderen Wandseite Personen, Leitungen oder empfindliche Bauteile befinden können. Vor einem Durchbruch muss der Arbeitsbereich auf beiden Seiten kontrolliert und gesichert werden.</p>
<p>Tragende Wände, Stützen, Unterzüge und andere statisch relevante Bauteile dürfen nicht ohne fachliche Freigabe bearbeitet oder geschwächt werden.</p>
<h3>Arbeiten an Böden</h3>
<p>Beim Aufbrechen von Estrich und Bodenflächen muss vorab geklärt werden, ob sich Leitungen oder eine Fußbodenheizung im Untergrund befinden. Die Lage von Installationen kann anhand von Bauunterlagen oder mit geeigneten Ortungsgeräten geprüft werden.</p>
<p>Bei unbekanntem Bodenaufbau darf nicht unkontrolliert in die Tiefe gemeißelt werden. Zunächst sollte eine kleine Stelle vorsichtig geöffnet und der Schichtaufbau kontrolliert werden.</p>
<h3>Staub und Absaugung</h3>
<p>Beim Meißeln in Beton, Estrich, Mörtel und anderen mineralischen Baustoffen entsteht erheblicher Staub. Dieser kann gesundheitsgefährdenden Quarzfeinstaub enthalten.</p>
<p>Der Arbeitsbereich sollte deshalb möglichst abgesaugt und ausreichend belüftet werden. Für mineralischen Staub ist ein geeigneter Bau- oder Sicherheitssauger erforderlich. Ein normaler Haushaltsstaubsauger ist hierfür häufig nicht geeignet.</p>
<h3>Lärm und Vibrationen</h3>
<p>Der GSH 11 E erzeugt starke Geräusche und erhebliche Hand-Arm-Vibrationen. Ein geeigneter Gehörschutz ist zwingend erforderlich. Die Arbeitszeit sollte durch regelmäßige Pausen unterbrochen werden.</p>
<p>Bei längeren Arbeiten können Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Durchblutungsstörungen in Händen und Armen auftreten. Bei entsprechenden Beschwerden ist die Arbeit sofort zu unterbrechen.</p>
<h3>Persönliche Schutzausrüstung</h3>
<ul>
<li>Schutzbrille oder Gesichtsschutz</li>
<li>Gehörschutz</li>
<li>Geeigneter Atemschutz bei mineralischem Staub</li>
<li>Sicherheitsschuhe</li>
<li>Feste und enganliegende Arbeitskleidung</li>
<li>Schutzhandschuhe für Werkzeugwechsel und Aufräumarbeiten</li>
<li>Je nach Arbeitsumgebung Schutzhelm</li>
</ul>
<h3>Wichtige Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Gerät grundsätzlich mit beiden Händen halten.</li>
<li>Zusatzgriff vor Arbeitsbeginn sicher befestigen.</li>
<li>Vor Arbeitsbeginn verdeckte Leitungen orten.</li>
<li>Vor dem Werkzeugwechsel den Netzstecker ziehen.</li>
<li>Meißel können nach dem Einsatz sehr heiß sein.</li>
<li>Nur unbeschädigte SDS-max-Meißel verwenden.</li>
<li>Gerät nicht als Hebel oder Brechstange benutzen.</li>
<li>Meißelposition nur bei ausgeschaltetem Gerät verändern.</li>
<li>Beschädigte Netzleitungen und Stecker nicht verwenden.</li>
<li>Gerät nicht bei Regen oder in nasser Umgebung einsetzen.</li>
<li>Arbeitsbereich gegen umherfliegende Bruchstücke absichern.</li>
<li>Keine tragenden Bauteile ohne fachliche Freigabe bearbeiten.</li>
<li>Keine unbekannten Boden- oder Wandbereiche unkontrolliert aufbrechen.</li>
<li>Beim Verklemmen des Meißels das Gerät sofort ausschalten.</li>
<li>Das schwere Gerät nicht von einer ungesicherten Leiter aus verwenden.</li>
</ul>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<p>Der Bosch GSH 11 E ist ein reiner Abbruch- und Meißelhammer. Das Gerät kann nicht zum Bohren verwendet werden. Für Bohrungen in Beton oder Mauerwerk wird ein Kombi- oder Bohrhammer benötigt.</p>
<p>Aufgrund des Gerätegewichts von rund 10 kg ist der Abbruchhammer für längere Arbeiten über Schulterhöhe nur eingeschränkt geeignet. Für leichte Putz- oder Fliesenarbeiten kann ein kleinerer Meißelhammer besser kontrollierbar sein.</p>
<p>Die vorhandenen Meißel weisen unterschiedliche Größen, Formen und Gebrauchszustände auf. Vor jeder Ausgabe müssen Schäfte, Schneiden und Spitzen auf Beschädigungen, starke Verformung und übermäßigen Verschleiß kontrolliert werden.</p>
<p>Die Maschine ersetzt keine fachliche Beurteilung tragender Bauteile. Vor Arbeiten an Wänden, Decken, Fundamenten oder statisch relevanten Bauteilen muss geklärt werden, ob die geplante Veränderung zulässig ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kombihammer mit SDS-max und Bohrersatz</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/kombihammer-mit-sds-max-und-bohrersatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:16:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bosch Professional GBH 11 DE ist ein schwerer, netzbetriebener Kombihammer zum Hammerbohren und Meißeln. Seine SDS-max-Werkzeugaufnahme und die hohe Schlagleistung machen ihn besonders für große Bohrdurchmesser, Durchbrüche und anspruchsvolle Arbeiten in Beton und Mauerwerk geeignet.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bosch Professional GBH 11 DE ist ein leistungsstarker Kombihammer für schwere Bohr-, Meißel- und Abbrucharbeiten. Das Gerät verbindet einen kraftvollen 1.500-Watt-Motor mit einer hohen Einzelschlagenergie und einer robusten SDS-max-Werkzeugaufnahme.</p>
<p>Im Unterschied zu einem gewöhnlichen Schlagbohrer oder einem kleineren SDS-plus-Bohrhammer ist der GBH 11 DE für große Bohrdurchmesser und hohe Materialbelastungen ausgelegt. Er eignet sich insbesondere für Arbeiten in Beton, Stahlbeton, Mauerwerk, Ziegel und Naturstein.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Große Bohrungen in Beton und Mauerwerk herstellen</li>
<li>Durchführungen für Rohre, Kabel und Leitungen bohren</li>
<li>Bohrungen für Schwerlastanker und große Befestigungen erstellen</li>
<li>Wand- und Deckendurchbrüche vorbereiten</li>
<li>Fliesen, Putz und Estrich mit einem geeigneten Meißel entfernen</li>
<li>Mauerwerk und Betonflächen aufbrechen</li>
<li>Schlitze und Öffnungen nacharbeiten</li>
<li>Fundamente, Stufen und kleinere Betonbereiche abbrechen</li>
<li>Alte Bodenbeläge und fest sitzende Materialien lösen</li>
<li>Bohrungen für Installations- und Sanierungsarbeiten ausführen</li>
</ul>
<h3>Hammerbohren in Beton und Mauerwerk</h3>
<p>Beim Hammerbohren dreht sich der eingesetzte Bohrer, während das pneumatische Schlagwerk gleichzeitig kräftige Schläge in Bohrrichtung erzeugt. Dadurch wird mineralisches Material zertrümmert und über die Bohrwendel aus dem Bohrloch transportiert.</p>
<p>Der Bosch GBH 11 DE ist für Hammerbohrer mit SDS-max-Aufnahme ausgelegt. Bosch gibt für Hammerbohrer in Beton einen möglichen Durchmesserbereich von 12 bis 52 mm an. Der besonders wirtschaftliche Einsatzbereich liegt ungefähr zwischen 30 und 52 mm.</p>
<p>Für kleinere Bohrungen ist der schwere Kombihammer häufig unnötig groß und schwer. Hier ist ein kompakter SDS-plus-Bohrhammer meist besser kontrollierbar. Seine Vorteile spielt der GBH 11 DE vor allem bei großen Durchmessern, tiefen Bohrungen und hartem Beton aus.</p>
<h3>Durchbruchbohrungen</h3>
<p>Mit geeigneten Durchbruchbohrern können größere Öffnungen durch Beton- und Mauerwerksbauteile hergestellt werden. Solche Bohrungen werden beispielsweise für Abwasserrohre, Lüftungsleitungen, Kabelbündel und Versorgungsleitungen benötigt.</p>
<p>Bosch nennt für passende Durchbruchbohrer einen Durchmesserbereich von etwa 45 bis 80 mm. Die tatsächlich verwendbaren Abmessungen hängen vom eingesetzten Bohrer, vom Baustoff, von der Bohrtiefe und vom Zustand der Maschine ab.</p>
<h3>Arbeiten mit Hohlbohrkronen</h3>
<p>Mit einer geeigneten SDS-max-Hohlbohrkrone lassen sich größere runde Öffnungen herstellen. Bosch gibt für das Modell Bohrdurchmesser von etwa 40 bis 150 mm mit Hohlbohrkronen an.</p>
<p>Hohlbohrkronen sind nicht Bestandteil des auf den Bildern erkennbaren Lieferumfangs. Für größere Durchbrüche muss vorab geprüft werden, ob eine passende Bohrkrone mit geeigneter Aufnahme verfügbar ist.</p>
<h3>Meißelarbeiten</h3>
<p>Der Drehstopp ermöglicht den Einsatz des Geräts als Meißelhammer. Dabei dreht sich das Werkzeug nicht, sondern führt ausschließlich Schlagbewegungen aus. Je nach Arbeit können Spitzmeißel, Flachmeißel, Spatmeißel oder Fliesenmeißel verwendet werden.</p>
<p>Typische Meißelarbeiten sind:</p>
<ul>
<li>Fliesen und Fliesenkleber entfernen</li>
<li>Putz und Mörtel abschlagen</li>
<li>Estrichbereiche aufbrechen</li>
<li>Kleine Betonflächen abbrechen</li>
<li>Maueröffnungen vergrößern</li>
<li>Alte Fundamente und Sockel bearbeiten</li>
<li>Schlitze und Durchbrüche nacharbeiten</li>
</ul>
<p>Der GBH 11 DE ist ein Kombihammer und kein reiner Abbruchhammer. Für sehr umfangreiche Abbrucharbeiten, bei denen ausschließlich gemeißelt wird, kann ein spezieller Abbruchhammer ergonomisch und wirtschaftlich sinnvoller sein.</p>
<h3>SDS-max-Werkzeugaufnahme</h3>
<p>Die SDS-max-Aufnahme ist für große und stark belastete Bohr- und Meißelwerkzeuge vorgesehen. Das Werkzeug wird ohne zusätzliches Bohrfutter direkt in die Aufnahme eingesetzt und mechanisch verriegelt.</p>
<p>Vor dem Einsetzen sollte der Schaft gereinigt und mit einer kleinen Menge geeignetem Bohrerfett versehen werden. Zu viel Fett ist zu vermeiden, da überschüssiges Schmiermittel Schmutz bindet und in die Werkzeugaufnahme gelangen kann.</p>
<h3>Leistungsdaten</h3>
<ul>
<li>Nennaufnahmeleistung: 1.500 W</li>
<li>Maximale Einzelschlagenergie: ungefähr 14,2 J</li>
<li>Schlagzahl: ungefähr 1.100 bis 2.250 Schläge pro Minute</li>
<li>Nenndrehzahl: ungefähr 120 bis 250 Umdrehungen pro Minute</li>
<li>Werkzeugaufnahme: SDS-max</li>
<li>Gewicht des Geräts: ungefähr 11,1 kg</li>
<li>Hammerbohrungen in Beton: ungefähr 12 bis 52 mm</li>
<li>Empfohlener Bereich für Hammerbohrer: ungefähr 30 bis 52 mm</li>
<li>Durchbruchbohrungen: ungefähr 45 bis 80 mm</li>
<li>Hohlbohrkronen: ungefähr 40 bis 150 mm</li>
</ul>
<h3>Einstellbare Schlagleistung</h3>
<p>Über das Stellrad am Gerät kann die Leistung an die jeweilige Anwendung angepasst werden. Eine reduzierte Einstellung kann beispielsweise beim vorsichtigen Anbohren, bei empfindlicherem Mauerwerk oder bei kontrollierten Meißelarbeiten sinnvoll sein.</p>
<p>Für große Bohrungen in hartem Beton wird in der Regel eine höhere Leistungsstufe benötigt. Der Arbeitsfortschritt sollte dennoch nicht durch übermäßigen Anpressdruck erzwungen werden. Das pneumatische Schlagwerk arbeitet am wirkungsvollsten, wenn das Gerät nur mit dem erforderlichen Führungsdruck belastet wird.</p>
<h3>Bohrung vorbereiten</h3>
<ol>
<li>Bohrstelle auf verdeckte Strom-, Gas- und Wasserleitungen prüfen.</li>
<li>Passenden Bohrerdurchmesser und eine ausreichende Bohrerlänge auswählen.</li>
<li>Bohrer auf Beschädigungen, starken Verschleiß und verbogene Stellen kontrollieren.</li>
<li>SDS-max-Schaft reinigen und leicht fetten.</li>
<li>Bohrer vollständig in die Werkzeugaufnahme einsetzen und verriegeln lassen.</li>
<li>Durch Ziehen am Bohrer prüfen, ob er sicher gehalten wird.</li>
<li>Zusatzgriff fest montieren und passend ausrichten.</li>
<li>Bohrtiefe festlegen und Arbeitsbereich sichern.</li>
<li>Maschine mit beiden Händen festhalten.</li>
</ol>
<h3>Richtiges Bohren</h3>
<p>Die Bohrung sollte möglichst rechtwinklig zur Oberfläche angesetzt werden. Zunächst wird mit geringerem Druck angebohrt, damit der Bohrer nicht seitlich wandert. Anschließend kann die Maschine gleichmäßig geführt werden.</p>
<p>Der Bohrer darf nicht durch seitliche Hebelbewegungen im Bohrloch verkantet werden. Besonders lange Bohrer können bei falscher Führung verbiegen oder brechen. Bei tiefen Bohrungen sollte der Bohrer regelmäßig aus dem Loch gezogen werden, damit Bohrmehl und Staub entfernt werden.</p>
<p>Bei einer Armierung im Beton kann der Bohrfortschritt plötzlich deutlich geringer werden. Die Maschine nicht mit Gewalt weiterdrücken. Vor einer Fortsetzung muss geklärt werden, ob die Bewehrung an dieser Stelle durchbohrt werden darf.</p>
<h3>Arbeiten mit langen Bohrern</h3>
<p>Die abgebildeten langen SDS-max-Bohrer ermöglichen tiefe Bohrungen und Wanddurchführungen. Lange Bohrer müssen besonders sorgfältig angesetzt werden, da bereits geringe seitliche Abweichungen zu einer schiefen Bohrung führen können.</p>
<p>Bei sehr tiefen Löchern kann es sinnvoll sein, zunächst mit einem kürzeren Bohrer vorzubohren. Anschließend wird die Bohrung mit dem langen Bohrer fortgesetzt. Dabei muss sichergestellt sein, dass beide Bohrer denselben Nenndurchmesser besitzen.</p>
<h3>Arbeiten in Stahlbeton</h3>
<p>Bei Stahlbeton besteht die Gefahr, auf Bewehrungsstahl zu treffen. Das Durchtrennen einer Bewehrung kann die Tragfähigkeit des Bauteils beeinträchtigen und darf nicht ohne entsprechende Freigabe erfolgen.</p>
<p>Vor Bohrungen in tragenden Wänden, Decken, Unterzügen oder Fundamenten sollte die Lage der Bewehrung möglichst mit einem geeigneten Ortungsgerät geprüft werden. Bei Unsicherheit ist die Bohrstelle fachlich beurteilen zu lassen.</p>
<h3>Staub und Absaugung</h3>
<p>Beim Bohren und Meißeln in Beton, Ziegel und anderen mineralischen Baustoffen entsteht erheblicher Staub. Dieser kann Quarzfeinstaub enthalten und gesundheitsschädlich sein.</p>
<p>Soweit möglich, sollte eine geeignete Bohrstaubabsaugung verwendet werden. Ergänzend sind ein geeigneter Atemschutz und eine ausreichende Belüftung erforderlich. Haushaltsstaubsauger sind für große Mengen mineralischen Feinstaubs häufig nicht geeignet.</p>
<h3>Bedienung und Körperhaltung</h3>
<p>Der Kombihammer wiegt rund 11 kg und erzeugt erhebliche Dreh- und Schlagkräfte. Er muss grundsätzlich mit beiden Händen geführt werden. Der Zusatzgriff ist so einzustellen, dass die Maschine sicher gehalten und kontrolliert werden kann.</p>
<p>Bei Arbeiten auf Leitern oder Gerüsten ist besondere Vorsicht erforderlich. Durch das Gewicht, die Vibration und einen möglichen Rückschlag kann das Gleichgewicht verloren gehen. Eine stabile Arbeitsplattform ist einer Leiter vorzuziehen.</p>
<h3>Überlastkupplung</h3>
<p>Das Gerät besitzt eine Sicherheits- beziehungsweise Überlastkupplung. Blockiert der Bohrer im Material, wird die Kraftübertragung begrenzt. Trotzdem können erhebliche Reaktionskräfte auftreten.</p>
<p>Die Kupplung ersetzt keine sichere Arbeitshaltung. Seitengriff und Hauptgriff müssen jederzeit fest umfasst werden. Der Bediener sollte seitlich versetzt und mit sicherem Stand arbeiten, damit das Gerät bei einem blockierenden Bohrer kontrolliert werden kann.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Hohe Schlagenergie für schwere Bohrarbeiten</li>
<li>Großer möglicher Bohrdurchmesser</li>
<li>Hammerbohren und Meißeln mit einem Gerät</li>
<li>Robuste SDS-max-Werkzeugaufnahme</li>
<li>Einstellbare Leistung über Stellrad</li>
<li>Drehstopp für Meißelarbeiten</li>
<li>Geeignet für lange und groß dimensionierte Bohrer</li>
<li>Netzbetrieb ohne begrenzte Akkulaufzeit</li>
<li>Transportkoffer für Maschine und Zubehör</li>
<li>Mehrere Betonbohrer im vorhandenen Set</li>
</ul>
<h3>Persönliche Schutzausrüstung</h3>
<ul>
<li>Schutzbrille</li>
<li>Gehörschutz</li>
<li>Geeigneter Atemschutz bei mineralischem Staub</li>
<li>Sicherheitsschuhe</li>
<li>Feste, enganliegende Arbeitskleidung</li>
<li>Bei Meißelarbeiten gegebenenfalls zusätzlicher Gesichtsschutz</li>
<li>Je nach Arbeitsumgebung Schutzhelm</li>
</ul>
<h3>Wichtige Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Gerät nur mit fest montiertem Zusatzgriff verwenden.</li>
<li>Maschine während des Betriebs mit beiden Händen halten.</li>
<li>Vor Arbeitsbeginn verdeckte Leitungen orten.</li>
<li>Vor dem Werkzeugwechsel den Netzstecker ziehen.</li>
<li>Bohrer und Meißel können nach der Arbeit sehr heiß sein.</li>
<li>Nur unbeschädigte SDS-max-Werkzeuge verwenden.</li>
<li>Die Betriebsart nur bei ausgeschaltetem Gerät wechseln.</li>
<li>Gerät nicht bei Regen oder in nasser Umgebung verwenden.</li>
<li>Beschädigte Netzleitungen oder Stecker dürfen nicht benutzt werden.</li>
<li>Auf einen festen Stand und einen freien Arbeitsbereich achten.</li>
<li>Keine Bewehrung oder tragenden Bauteile ohne Freigabe durchtrennen.</li>
<li>Bei einem blockierenden Bohrer das Gerät sofort ausschalten.</li>
<li>Werkzeuge erst berühren, wenn sie ausreichend abgekühlt sind.</li>
<li>Das Gerät nicht als Hebel oder Brechwerkzeug verwenden.</li>
</ul>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<p>Der Kombihammer ist für große und schwere Arbeiten ausgelegt. Aufgrund seines Gewichts ist er für kleine Dübellöcher oder filigrane Bohrungen nur eingeschränkt geeignet. Für solche Aufgaben sollte ein kleinerer Bohrhammer verwendet werden.</p>
<p>Die vorhandenen Bohrer weisen sichtbare Gebrauchsspuren auf. Vor jeder Vermietung müssen Schneiden, Hartmetallspitzen, Bohrwendeln und SDS-max-Schäfte auf Beschädigungen und übermäßigen Verschleiß kontrolliert werden.</p>
<p>Die tatsächlich vorhandenen Bohrerdurchmesser und Nutzlängen sollten vor der Veröffentlichung einzeln gemessen und im Lieferumfang dokumentiert werden. Anhand der Bilder lassen sich die genauen Größen nicht zuverlässig bestimmen.</p>
<p>Für Durchbrüche mit besonders großen Durchmessern oder sehr präzisen Anforderungen kann eine Kernbohrmaschine geeigneter sein. Der GBH 11 DE erzeugt Schlagbelastungen und kann an empfindlichem oder bereits geschädigtem Mauerwerk zu Ausbrüchen führen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Winkelschleifer-Set – großer 230-mm-Trennschleifer und kompakter Winkelschleifer</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/winkelschleifer-set-grosser-230-mm-trennschleifer-und-kompakter-winkelschleifer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:16:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Set umfasst zwei netzbetriebene Bosch-Winkelschleifer in unterschiedlichen Größen. Der große Trennschleifer eignet sich insbesondere zum Trennen von Metall, Stein und Betonprodukten. Der kleinere Winkelschleifer ist für handlichere Trenn-, Schleif-, Entgratungs- und Reinigungsarbeiten vorgesehen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bosch-Winkelschleifer-Set besteht aus zwei netzbetriebenen Geräten für unterschiedliche Trenn- und Schleifarbeiten. Der große Winkelschleifer ist für Trennscheiben mit einem voraussichtlichen Durchmesser von 230 mm ausgelegt. Der kleinere Winkelschleifer verwendet je nach vorhandener Geräteausführung voraussichtlich Scheiben mit 115 oder 125 mm Durchmesser.</p>
<p>Durch die Kombination beider Geräte steht sowohl eine leistungsfähige Maschine für grobe und tiefe Trennarbeiten als auch ein handlicher Winkelschleifer für kleinere Werkstücke, Nacharbeiten und schwerer erreichbare Bereiche zur Verfügung.</p>
<h3>Großer Winkelschleifer</h3>
<p>Der große Winkelschleifer wird hauptsächlich für Arbeiten eingesetzt, bei denen eine hohe Schnitttiefe und eine kräftige Maschine erforderlich sind. Typische Anwendungen sind das Trennen von Metallprofilen, Stahlrohren, Baustahl, Pflastersteinen, Betonplatten und Mauerwerk.</p>
<p>Durch die große Trennscheibe können stärkere Werkstücke in vielen Fällen mit einem Schnitt durchtrennt werden. Das höhere Gewicht und die größere Leistung erfordern allerdings eine sichere beidhändige Führung und einen stabilen Stand.</p>
<h3>Kompakter Winkelschleifer</h3>
<p>Der kleinere Winkelschleifer eignet sich für leichtere und präzisere Arbeiten. Dazu gehören das Ablängen kleinerer Metallprofile, das Entfernen von Rost, das Entgraten von Schnittkanten und das Bearbeiten von Schweißnähten.</p>
<p>Aufgrund seiner kompakteren Bauweise kann das Gerät besser an engen Stellen oder bei kleineren Werkstücken eingesetzt werden. Je nach montiertem Einsatzwerkzeug lassen sich damit Trenn-, Schrupp-, Fächer-, Drahtbürsten- oder Diamantscheiben verwenden, sofern diese ausdrücklich für das Gerät und seine Drehzahl zugelassen sind.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Metallrohre und Stahlprofile trennen</li>
<li>Gewindestangen, Schrauben und Baustahl kürzen</li>
<li>Pflastersteine und Betonplatten zuschneiden</li>
<li>Mauerwerk und mineralische Baustoffe bearbeiten</li>
<li>Schweißnähte verschleifen</li>
<li>Scharfe Metallkanten entgraten</li>
<li>Rost und alte Beschichtungen entfernen</li>
<li>Metallflächen mit Fächerscheiben bearbeiten</li>
<li>Fliesen und keramische Werkstoffe mit geeigneter Diamantscheibe schneiden</li>
<li>Alte Schraubenköpfe und Metallverbindungen abtrennen</li>
</ul>
<h3>Arbeiten mit Metall</h3>
<p>Für Metallarbeiten wird eine für Stahl oder Edelstahl geeignete Trennscheibe verwendet. Die Scheibe muss zum Durchmesser, zur Aufnahme und zur maximalen Drehzahl des jeweiligen Winkelschleifers passen.</p>
<p>Beim Trennen sollte das Gerät ohne seitlichen Druck durch das Material geführt werden. Eine Trennscheibe darf nicht zum seitlichen Schleifen benutzt werden, da sie für diese Belastung nicht ausgelegt ist und brechen kann.</p>
<h3>Arbeiten mit Stein und Beton</h3>
<p>Zum Schneiden von Pflastersteinen, Betonprodukten, Fliesen oder Mauerwerk wird eine für das jeweilige Material zugelassene Diamanttrennscheibe benötigt. Die Eignung der Scheibe ist vor jedem Einsatz anhand der Kennzeichnung zu kontrollieren.</p>
<p>Beim Trockenschnitt entsteht erheblicher mineralischer Staub. Daher sollten die Arbeiten möglichst im Freien oder mit geeigneter Absaugung durchgeführt werden. Eine geeignete Atemschutzmaske ist erforderlich. Bei quarzhaltigen Baustoffen können gesundheitsschädliche Feinstäube entstehen.</p>
<h3>Schleifen und Entgraten</h3>
<p>Mit einer passenden Schrupp- oder Fächerscheibe können Schweißnähte geglättet, Metallkanten entgratet und Oberflächen vorbereitet werden. Dabei muss die Scheibe ausdrücklich für seitliche Belastungen und die Drehzahl des Geräts freigegeben sein.</p>
<p>Material sollte kontrolliert und schrittweise abgetragen werden. Zu hoher Anpressdruck kann die Scheibe überhitzen, die Oberfläche beschädigen und das Gerät unnötig belasten.</p>
<h3>Rost und Beschichtungen entfernen</h3>
<p>Mit einer geeigneten Drahtbürste oder Reinigungsscheibe können Rost, lose Farbe und Verschmutzungen von Metalloberflächen entfernt werden. Es dürfen ausschließlich Einsatzwerkzeuge verwendet werden, die für Winkelschleifer und die jeweilige Leerlaufdrehzahl zugelassen sind.</p>
<p>Beim Einsatz von Drahtbürsten können sich einzelne Drähte lösen und mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden. Schutzbrille, Gesichtsschutz und geeignete Arbeitskleidung sind deshalb besonders wichtig.</p>
<h3>Auswahl des richtigen Geräts</h3>
<p>Der große Winkelschleifer ist sinnvoll, wenn dicke Materialien, große Querschnitte oder eine hohe Schnitttiefe bearbeitet werden müssen. Für kleinere Profile, dünne Bleche, Entgratungsarbeiten oder schwer erreichbare Stellen ist der kompakte Winkelschleifer meist besser geeignet.</p>
<p>Ein größeres Gerät ist nicht automatisch für jede Arbeit besser. Der kleine Winkelschleifer lässt sich leichter kontrollieren, während der große Winkelschleifer deutlich höhere Kräfte erzeugt und entsprechend vorsichtig geführt werden muss.</p>
<h3>Vorteile des Sets</h3>
<ul>
<li>Zwei Gerätegrößen für unterschiedliche Arbeiten</li>
<li>Großer Winkelschleifer für hohe Schnitttiefen</li>
<li>Kompakter Winkelschleifer für kleinere Werkstücke</li>
<li>Geeignet für Trenn-, Schleif- und Entgratungsarbeiten</li>
<li>Netzbetrieb ohne begrenzte Akkulaufzeit</li>
<li>Seitengriffe für eine kontrollierte Führung</li>
<li>Transport und Aufbewahrung im gemeinsamen Koffer</li>
</ul>
<h3>Vorbereitung der Arbeit</h3>
<ol>
<li>Passendes Gerät für die geplante Arbeit auswählen.</li>
<li>Geeignete Trenn- oder Schleifscheibe festlegen.</li>
<li>Durchmesser, Aufnahme und zulässige Drehzahl der Scheibe kontrollieren.</li>
<li>Scheibe auf Risse, Ausbrüche und Beschädigungen prüfen.</li>
<li>Schutzhaube korrekt montieren und ausrichten.</li>
<li>Seitengriff fest montieren.</li>
<li>Werkstück sicher einspannen oder gegen Verrutschen sichern.</li>
<li>Arbeitsbereich von brennbaren Stoffen und unbeteiligten Personen freihalten.</li>
<li>Persönliche Schutzausrüstung anlegen.</li>
<li>Probelauf in sicherer Position durchführen.</li>
</ol>
<h3>Bedienung</h3>
<p>Der Winkelschleifer muss grundsätzlich mit beiden Händen gehalten werden. Eine Hand führt den Hauptgriff, die andere den montierten Seitengriff. Vor dem Einschalten ist darauf zu achten, dass die Scheibe das Werkstück nicht berührt.</p>
<p>Nach dem Einschalten sollte die Maschine zunächst ihre volle Drehzahl erreichen. Anschließend wird die Scheibe kontrolliert an das Material herangeführt. Das Gerät darf nicht verkantet oder mit übermäßigem Druck belastet werden.</p>
<p>Nach Abschluss des Schnitts wird das Gerät vom Werkstück entfernt und ausgeschaltet. Der Winkelschleifer darf erst abgelegt werden, wenn die Scheibe vollständig zum Stillstand gekommen ist.</p>
<h3>Rückschlaggefahr</h3>
<p>Ein Rückschlag kann entstehen, wenn sich die rotierende Scheibe im Werkstück verklemmt oder verhakt. Das Gerät kann dann schlagartig in Richtung des Bedieners oder seitlich ausbrechen.</p>
<p>Besondere Vorsicht ist bei Ecken, dünnen Profilen, bereits bestehenden Schnitten und Materialien mit innerer Spannung erforderlich. Das Werkstück muss so abgestützt werden, dass sich der Schnitt während der Arbeit nicht schließt.</p>
<h3>Schutzausrüstung</h3>
<ul>
<li>Geeignete Schutzbrille</li>
<li>Bei erhöhter Gefährdung zusätzlicher Gesichtsschutz</li>
<li>Gehörschutz</li>
<li>Feste, enganliegende Arbeitskleidung</li>
<li>Sicherheitsschuhe</li>
<li>Bei mineralischem Staub geeigneter Atemschutz</li>
<li>Bei Funkenflug nicht brennbare Arbeitskleidung</li>
</ul>
<h3>Wichtige Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Geräte nur mit montierter und korrekt ausgerichteter Schutzhaube verwenden.</li>
<li>Seitengriff bei der Arbeit immer montieren.</li>
<li>Winkelschleifer grundsätzlich beidhändig führen.</li>
<li>Nur unbeschädigte und zugelassene Scheiben verwenden.</li>
<li>Zulässige Drehzahl der Scheibe darf nicht unter der Gerätedrehzahl liegen.</li>
<li>Trennscheiben nicht zum seitlichen Schleifen verwenden.</li>
<li>Vor dem Scheibenwechsel immer den Netzstecker ziehen.</li>
<li>Spindelarretierung nur bei vollständig stillstehender Scheibe betätigen.</li>
<li>Werkstücke sicher einspannen.</li>
<li>Funkenflug von Personen, Fahrzeugen, Fenstern und brennbaren Materialien weg richten.</li>
<li>Keine Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen durchführen.</li>
<li>Auf verdeckte Strom-, Gas- und Wasserleitungen achten.</li>
<li>Gerät nicht bei Regen oder Nässe benutzen.</li>
<li>Beschädigte Kabel oder Stecker dürfen nicht verwendet werden.</li>
<li>Das Gerät erst ablegen, wenn die Scheibe vollständig stillsteht.</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur Verwendung von Zubehör</h3>
<p>Trenn- und Schleifscheiben sind Verschleißteile. Vor der Ausgabe muss abgestimmt werden, welche Scheibe für das zu bearbeitende Material erforderlich ist und ob diese im Lieferumfang enthalten ist.</p>
<p>Nicht jede Scheibe ist für jedes Material geeignet. Insbesondere dürfen Metallscheiben nicht für Stein und Diamantscheiben nicht ohne Prüfung der Kennzeichnung eingesetzt werden. Auch die Verwendung ungeeigneter Aufnahmeflansche oder Spannmuttern ist nicht zulässig.</p>
<h3>Grenzen des Geräts</h3>
<ul>
<li>Nicht für präzise Tischler- oder Führungsschnitte geeignet</li>
<li>Nicht für Arbeiten ohne geeignete Schutzhaube vorgesehen</li>
<li>Nicht zum Bearbeiten asbesthaltiger Baustoffe verwenden</li>
<li>Nicht für Arbeiten in nasser Umgebung geeignet</li>
<li>Mineralische Baustoffe erzeugen erheblichen Staub</li>
<li>Die tatsächliche Schnitttiefe hängt von Scheibengröße, Schutzhaube und Geräteausführung ab</li>
<li>Das Gerät ersetzt keine Mauernutfräse oder stationäre Trennmaschine</li>
</ul>
<p>Die genaue Modellbezeichnung und die zulässigen Scheibendurchmesser sollten vor der Veröffentlichung noch an den Typenschildern der beiden Geräte kontrolliert werden. Auf den vorliegenden Bildern sind diese Angaben nicht eindeutig erkennbar.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mauernutfräse (Schlitzfräse)</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/mauernutfraese-schlitzfraese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:16:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eibenstock EMF 150.1 ist eine leistungsstarke Mauernutfräse für Elektro-, Sanitär- und Renovierungsarbeiten. Mit zwei parallel laufenden Diamanttrennscheiben lassen sich präzise Schlitze für Kabel, Leerrohre und kleinere Rohrleitungen herstellen. Die Maschine verfügt über eine Schutzhaube mit Absauganschluss und sollte ausschließlich zusammen mit einem geeigneten Bau- oder Sicherheitssauger betrieben werden.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eibenstock EMF 150.1 ist eine leistungsstarke Mauernutfräse zum Herstellen paralleler Schlitze in mineralischen Baustoffen. Sie eignet sich insbesondere für Elektroinstallationen, Sanitärarbeiten, Heizungsinstallationen und umfangreiche Renovierungsmaßnahmen.</p>
<p>Die Maschine arbeitet mit zwei parallel angeordneten Diamanttrennscheiben mit einem Durchmesser von 150 mm. Zwischen den beiden Schnitten bleibt ein Materialsteg stehen, der anschließend mit einem Meißel oder Bohrhammer entfernt wird. Auf diese Weise entsteht ein sauber begrenzter Installationsschlitz für Kabel, Leitungen, Leerrohre oder kleinere Rohrsysteme.</p>
<p>Der eingebaute Elektromotor besitzt eine Leistungsaufnahme von 2.300 W. Die Maschine ist damit für anspruchsvolle Trennarbeiten und einen hohen Arbeitsfortschritt ausgelegt. Der Hersteller gibt für das Modell eine maximale Schlitztiefe beziehungsweise Schlitzbreite von bis zu 46 mm an. Die Werkzeugaufnahme ist für Scheiben mit einer Bohrung von 22,2 mm vorgesehen. Das Maschinengewicht liegt bei ungefähr 6,1 kg. :contentReference[oaicite:0]{index=0}</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Schlitze für elektrische Leitungen herstellen</li>
<li>Leerrohre und Installationsrohre in Wänden verlegen</li>
<li>Schlitze für Netzwerk-, Antennen- und Steuerleitungen fräsen</li>
<li>Rohrleitungen für Wasser oder Heizung vorbereiten</li>
<li>Installationswege bei Sanierungen anlegen</li>
<li>Schlitze in Ziegelmauerwerk herstellen</li>
<li>Kalksandstein und Beton bearbeiten</li>
<li>Kanäle in Estrich und mineralischen Bodenaufbauten schneiden</li>
<li>Alte Installationswege verbreitern oder neu anlegen</li>
</ul>
<h3>Funktionsweise</h3>
<p>Die beiden Diamanttrennscheiben schneiden gleichzeitig zwei parallele Nuten in den Untergrund. Dadurch werden Breite und Verlauf des späteren Schlitzes sauber vorgegeben. Nach dem Fräsen wird der verbleibende Steg zwischen den Schnitten mit einem Flachmeißel, einem Mauernutmeißel oder einem geeigneten Bohrhammer entfernt.</p>
<p>Diese Arbeitsweise ist erheblich kontrollierter als das vollständige Ausstemmen eines Schlitzes mit einem Bohrhammer. Die Schlitzränder werden gleichmäßiger, der Putz wird weniger unkontrolliert beschädigt und die spätere Leitungsverlegung sowie das Verschließen des Schlitzes werden erleichtert.</p>
<h3>Geeignete Materialien</h3>
<p>Die Maschine ist für mineralische Baustoffe vorgesehen. Die tatsächliche Eignung hängt von den eingesetzten Diamanttrennscheiben ab.</p>
<ul>
<li>Ziegel und Hochlochziegel</li>
<li>Kalksandstein</li>
<li>Beton und Leichtbeton</li>
<li>Porenbeton</li>
<li>Mauerwerk mit mineralischem Putz</li>
<li>Estrich und mineralische Bodenaufbauten</li>
<li>Bestimmte Natur- und Kunststeine mit geeigneter Trennscheibe</li>
</ul>
<p>Für Metall, Holz, Gipskarton, Kunststoff oder andere nicht mineralische Werkstoffe ist die Mauernutfräse nicht vorgesehen.</p>
<h3>Schlitztiefe und Schlitzbreite</h3>
<p>Die Eibenstock EMF 150.1 ermöglicht Schlitze bis ungefähr 46 mm Tiefe beziehungsweise Breite. Die tatsächlich nutzbare Einstellung hängt vom montierten Scheibensatz, den Distanzringen und dem jeweiligen Baustoff ab. :contentReference[oaicite:1]{index=1}</p>
<p>Die Schlitzbreite wird durch den Abstand zwischen den beiden Diamanttrennscheiben festgelegt. Hierzu werden die Scheiben mit entsprechenden Distanzringen auf der Antriebswelle montiert. Die Einstellung darf nur bei gezogenem Netzstecker vorgenommen werden.</p>
<p>Breite und Tiefe sollten nur so groß gewählt werden, wie es für die geplante Leitung erforderlich ist. Zu große oder zu tiefe Schlitze schwächen das Bauteil unnötig und verursachen mehr Staub, Materialabtrag und Nacharbeit.</p>
<h3>Leistungsstarker 2.300-W-Motor</h3>
<p>Der Motor mit 2.300 W Leistungsaufnahme stellt hohe Leistungsreserven für das Trennen harter mineralischer Baustoffe bereit. Das Gerät verfügt laut Hersteller über einen elektronischen Sanftanlauf, Temperaturüberwachung, Überstromabschaltung und eine Überlastanzeige. Diese Funktionen schützen Maschine und Anwender, ersetzen aber keine materialgerechte Arbeitsweise. :contentReference[oaicite:2]{index=2}</p>
<p>Die Maschine darf nicht mit übermäßigem Druck in den Baustoff gepresst werden. Die Diamantscheiben sollen das Material durch ihre Drehbewegung abtragen. Zu hoher Vorschub kann zu Überlastung, erhöhter Erwärmung, verklemmten Scheiben oder einem Rückschlag führen.</p>
<h3>Staubabsaugung</h3>
<p>Beim Trennen von Mauerwerk und Beton entstehen erhebliche Mengen mineralischen Feinstaubs. Die Mauernutfräse besitzt deshalb eine weitgehend geschlossene Schutzhaube mit Anschlussmöglichkeit für einen geeigneten Bau- oder Sicherheitssauger.</p>
<p>Die Maschine sollte grundsätzlich nur mit angeschlossener Absaugung verwendet werden. Ein gewöhnlicher Haushaltsstaubsauger ist dafür nicht geeignet. Er kann durch den feinen mineralischen Staub beschädigt werden und bietet in der Regel keine ausreichende Filterleistung.</p>
<p>Für mineralische Stäube ist mindestens ein geeigneter Sauger der Staubklasse M zu empfehlen. Bei quarzhaltigen Baustoffen sind die geltenden Arbeitsschutzvorgaben zu beachten. Trotz Absaugung können Staubreste austreten, weshalb zusätzlich ein geeigneter Atemschutz erforderlich sein kann.</p>
<h3>Diamanttrennscheiben</h3>
<p>Die Maschine verwendet zwei Diamanttrennscheiben mit 150 mm Durchmesser und 22,2 mm Aufnahmebohrung. Die Scheiben müssen für die jeweilige Maschine, Drehzahl und den zu bearbeitenden Baustoff zugelassen sein. :contentReference[oaicite:3]{index=3}</p>
<p>Vor jedem Einsatz müssen die Trennscheiben kontrolliert werden. Scheiben mit Rissen, Ausbrüchen, Verformungen oder stark abgenutzten Segmenten dürfen nicht verwendet werden. Ebenso müssen die Laufrichtung der Scheiben und die Drehrichtung der Maschine übereinstimmen.</p>
<p>Diamanttrennscheiben sind Verschleißteile. Der Verschleiß hängt stark von Material, Schnitttiefe, Vorschub, Kühlung und Einsatzdauer ab. Sehr harte Baustoffe können die Schneidfähigkeit der Diamantsegmente reduzieren. In diesem Fall kann ein fachgerechtes Freischneiden in geeignetem abrasivem Material erforderlich sein.</p>
<h3>Arbeiten in Mauerwerk</h3>
<p>Bei Ziegelmauerwerk lässt sich die Maschine vergleichsweise zügig führen. Dabei muss jedoch auf Hohlräume, Fugen und unterschiedliche Materialhärten geachtet werden. Beim Übergang von einer weichen Mörtelfuge in einen harten Stein kann sich das Laufverhalten der Maschine deutlich verändern.</p>
<p>Die Maschine sollte mit beiden Händen geführt werden. Beide Führungsrollen beziehungsweise Auflageflächen müssen sauber an der Wand anliegen. Ein Verkanten der Maschine erhöht die Belastung auf die Trennscheiben und kann zu einem Rückschlag führen.</p>
<h3>Arbeiten in Beton</h3>
<p>Beton stellt höhere Anforderungen an Maschine, Scheiben und Absaugung. Besonders harter Beton oder Stahlbeton darf nur mit geeigneten Diamanttrennscheiben bearbeitet werden. Vor dem Fräsen ist zu prüfen, ob sich Bewehrungsstahl, Leitungen oder andere Einbauteile im vorgesehenen Bereich befinden.</p>
<p>Das Durchtrennen tragender Bewehrung ist nicht zulässig, sofern dies nicht ausdrücklich von einem Statiker oder fachlich Verantwortlichen freigegeben wurde. Wird beim Fräsen Metallkontakt festgestellt, muss die Arbeit sofort unterbrochen und der Bereich geprüft werden.</p>
<h3>Installationsschlitze in tragenden Wänden</h3>
<p>Schlitze verändern den wirksamen Wandquerschnitt. Insbesondere horizontale Schlitze und tiefe vertikale Schlitze können die Tragfähigkeit einer Wand beeinträchtigen. Vor Beginn der Arbeiten muss daher geklärt werden, ob die gewünschte Schlitzführung baulich und statisch zulässig ist.</p>
<p>Bei tragenden Wänden, unbekanntem Wandaufbau oder großen Schlitztiefen sollte ein Fachbetrieb oder Statiker hinzugezogen werden. Die Mauernutfräse darf nicht dazu verwendet werden, ohne vorherige Prüfung beliebig tiefe oder breite Kanäle in tragende Bauteile einzubringen.</p>
<h3>Vorbereitung der Arbeiten</h3>
<ol>
<li>Geplanten Leitungsverlauf festlegen und anzeichnen.</li>
<li>Wand mit einem geeigneten Ortungsgerät auf Stromleitungen, Wasserleitungen, Gasleitungen und Metall prüfen.</li>
<li>Zulässigkeit von Schlitzrichtung, Breite und Tiefe klären.</li>
<li>Passende Diamanttrennscheiben auswählen und auf Schäden prüfen.</li>
<li>Schlitztiefe und Scheibenabstand einstellen.</li>
<li>Absaugschlauch sicher an der Schutzhaube anschließen.</li>
<li>Arbeitsbereich absperren und empfindliche Einrichtungsgegenstände entfernen.</li>
<li>Persönliche Schutzausrüstung anlegen.</li>
<li>Maschine vor dem eigentlichen Schlitz kurz im Leerlauf prüfen.</li>
</ol>
<h3>Arbeitsablauf</h3>
<ol>
<li>Maschine mit beiden Händen sicher greifen.</li>
<li>Schutzhaube beziehungsweise Führungsrollen vollständig am Untergrund ansetzen.</li>
<li>Absaugung einschalten.</li>
<li>Mauernutfräse einschalten und vollständigen Hochlauf abwarten.</li>
<li>Scheiben kontrolliert in das Material eintauchen lassen.</li>
<li>Maschine gleichmäßig entlang der Markierung führen.</li>
<li>Nicht mit übermäßigem Druck arbeiten.</li>
<li>Bei ungewöhnlichen Geräuschen, Vibrationen oder Leistungsverlust sofort stoppen.</li>
<li>Am Schlitzende Maschine aus dem Material herausführen.</li>
<li>Ausschalten und vollständigen Stillstand der Scheiben abwarten.</li>
<li>Verbleibenden Materialsteg anschließend mit geeignetem Meißelwerkzeug entfernen.</li>
</ol>
<h3>Arbeitsrichtung</h3>
<p>Die vorgeschriebene Arbeitsrichtung der Maschine muss eingehalten werden. Sie ergibt sich aus der Drehrichtung der Diamanttrennscheiben und der Konstruktion der Schutzhaube. Ein Arbeiten entgegen der vorgesehenen Richtung kann dazu führen, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt läuft oder zum Bediener zurückschlägt.</p>
<p>Vor dem ersten Einsatz sollte die Laufrichtung an einer unkritischen Stelle geprüft werden. Die Bedienungsanleitung und die Richtungspfeile an Maschine und Trennscheiben sind verbindlich.</p>
<h3>Technische Eigenschaften</h3>
<ul>
<li>Geräteart: elektrische Mauernutfräse beziehungsweise Schlitzfräse</li>
<li>Hersteller: Elektrowerkzeuge Eibenstock</li>
<li>Modell: EMF 150.1</li>
<li>Artikelnummer: 0671A000</li>
<li>Nennspannung: 230 V</li>
<li>Leistungsaufnahme: 2.300 W</li>
<li>Scheibendurchmesser: 150 mm</li>
<li>Werkzeugaufnahme: 22,2 mm</li>
<li>Maximale Schlitztiefe beziehungsweise Schlitzbreite: ungefähr 46 mm</li>
<li>Gewicht: ungefähr 6,1 kg</li>
<li>Zwei parallel angeordnete Diamanttrennscheiben</li>
<li>Einstellbare Schlitzbreite über Distanzringe</li>
<li>Einstellbare Schnitttiefe</li>
<li>Schutzhaube mit Absauganschluss</li>
<li>Sanftanlauf</li>
<li>Temperaturüberwachung</li>
<li>Überstromabschaltung</li>
<li>Überlastanzeige</li>
</ul>
<p>Die technischen Angaben basieren auf den Herstellerinformationen zur Eibenstock EMF 150.1. :contentReference[oaicite:4]{index=4}</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Hohe Motorleistung von 2.300 W</li>
<li>Gleichzeitiges Erstellen zweier paralleler Schnitte</li>
<li>Schlitztiefe und Schlitzbreite einstellbar</li>
<li>Geeignet für breite und tiefe Installationsschlitze</li>
<li>Verwendung von 150-mm-Diamanttrennscheiben</li>
<li>Kontrolliertere Schlitzkanten als beim vollständigen Ausstemmen</li>
<li>Anschlussmöglichkeit für leistungsfähige Staubabsaugung</li>
<li>Elektronischer Sanftanlauf</li>
<li>Schutz vor Überlastung und Überhitzung</li>
<li>Zwei große Handgriffe für eine sichere Maschinenführung</li>
<li>Stabiler Transportkoffer</li>
</ul>
<h3>Grenzen des Geräts</h3>
<ul>
<li>Die Maschine entfernt den Materialsteg zwischen den Schnitten nicht vollständig.</li>
<li>Für den Materialsteg wird zusätzlich ein Meißel oder Bohrhammer benötigt.</li>
<li>Das Gerät erzeugt trotz Absaugung mineralischen Staub.</li>
<li>Ein geeigneter Bau- oder Sicherheitssauger ist zwingend erforderlich.</li>
<li>Die Maschine ist mit ungefähr 6,1 kg vergleichsweise schwer.</li>
<li>Überkopfarbeiten sind aufgrund von Gewicht und Staubbelastung nur eingeschränkt sinnvoll.</li>
<li>Schlitze in tragenden Bauteilen dürfen nicht ohne bauliche Prüfung hergestellt werden.</li>
<li>Bewehrungsstahl darf nicht unkontrolliert durchtrennt werden.</li>
<li>Die Maschine ist nicht für Holz, Kunststoff oder Metallkonstruktionen vorgesehen.</li>
<li>Diamanttrennscheiben unterliegen materialabhängig erheblichem Verschleiß.</li>
</ul>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Schutzbrille oder vollständigen Gesichtsschutz tragen.</li>
<li>Geeigneten Gehörschutz verwenden.</li>
<li>Mindestens geeignete Atemschutzmaske gegen mineralischen Feinstaub tragen.</li>
<li>Sicherheitsschuhe und körpernahe Arbeitskleidung verwenden.</li>
<li>Maschine immer mit beiden Händen führen.</li>
<li>Vor jeder Einstellung den Netzstecker ziehen.</li>
<li>Nur zugelassene und unbeschädigte Diamanttrennscheiben einsetzen.</li>
<li>Maximal zulässige Drehzahl der Scheiben beachten.</li>
<li>Drehrichtung der Scheiben kontrollieren.</li>
<li>Maschine nicht ohne Schutzhaube betreiben.</li>
<li>Absaugung vor dem Einschalten der Fräse starten.</li>
<li>Nicht in unbekannte Leitungsverläufe fräsen.</li>
<li>Wände vor Arbeitsbeginn mit einem geeigneten Ortungsgerät prüfen.</li>
<li>Gas-, Wasser- oder Stromleitungen keinesfalls anschneiden.</li>
<li>Keine tragenden Bauteile ohne statische Prüfung schwächen.</li>
<li>Maschine erst ablegen, wenn beide Scheiben vollständig stillstehen.</li>
<li>Keine asbesthaltigen oder anderweitig gefährlichen Materialien bearbeiten.</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur Vermietung</h3>
<p>Die Diamanttrennscheiben sind Verschleißteile. Der Zustand der Scheiben wird bei Ausgabe und Rückgabe dokumentiert. Außergewöhnlicher Verschleiß, ausgebrochene Segmente oder Schäden durch unsachgemäße Nutzung können gesondert berechnet werden.</p>
<p>Ein geeigneter Bau- oder Sicherheitssauger ist nicht automatisch Bestandteil dieses Mietangebots, sofern er im Lieferumfang nicht ausdrücklich genannt wird. Ohne geeignete Absaugung darf die Maschine nicht eingesetzt werden.</p>
<p>Vor Beginn größerer Arbeiten empfiehlt sich ein Probeschnitt an einer unkritischen Stelle. Dabei lassen sich Vorschub, Schnitttiefe, Scheibenlauf und Absaugleistung kontrollieren.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bohr- und Meißelhammer mit Wechselfutter und Meißel-Set</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/bohr-und-meisselhammer-mit-wechselfutter-und-meissel-set/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:10:06 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://libbacher-wk.de/?post_type=product&#038;p=1226</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Bohren in Beton, Mauerwerk, Holz und Metall sowie für kleinere Meißel- und Stemmarbeiten.</p>

<p>Ideal zum Entfernen von Fliesen, Aufstemmen von Putz und Bohren von Dübel- oder Befestigungslöchern.</p>

<p>Mit SDS-plus-Aufnahme und zusätzlichem Schnellspannbohrfutter für normale Bohrer.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bosch Professional GBH 2-28 DFV Bohr- und Meißelhammer</h2>
<p>Der Bosch Professional GBH 2-28 DFV ist ein leistungsstarker, netzbetriebener Bohr- und Meißelhammer für Renovierung, Sanierung, Innenausbau und allgemeine Arbeiten auf der Baustelle.</p>
<p>Mit der SDS-plus-Werkzeugaufnahme eignet sich das Gerät zum Hammerbohren in Beton und Mauerwerk sowie für kleinere Meißel- und Stemmarbeiten. Durch das austauschbare Bohrfutter kann der Bohrhammer außerdem mit normalen Rundschaftbohrern für Holz, Metall und andere geeignete Materialien verwendet werden.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Dübel- und Befestigungslöcher in Beton bohren</li>
<li>Mauerwerk und Kalksandstein durchbohren</li>
<li>Fliesen und Fliesenkleber entfernen</li>
<li>Putz und kleinere Mörtelflächen abschlagen</li>
<li>Kabel- und Rohrschlitze nacharbeiten</li>
<li>Kleinere Durchbrüche und Aussparungen herstellen</li>
<li>Holz und Metall mit normalen Bohrern bearbeiten</li>
<li>Renovierungs- und Sanierungsarbeiten durchführen</li>
</ul>
<h3>Geeignete Materialien</h3>
<ul>
<li>Beton</li>
<li>Mauerwerk</li>
<li>Ziegel</li>
<li>Kalksandstein</li>
<li>Putz</li>
<li>Fliesen und Fliesenkleber</li>
<li>Holz mit geeignetem Rundschaftbohrer</li>
<li>Metall mit geeignetem Metallbohrer</li>
</ul>
<h3>Hammerbohren in Beton und Mauerwerk</h3>
<p>Beim Hammerbohren wird die Drehbewegung des Bohrers durch eine Schlagbewegung unterstützt. Dadurch eignet sich der Bohrhammer deutlich besser für Beton und hartes Mauerwerk als eine normale Schlagbohrmaschine.</p>
<p>Typische Anwendungen sind Bohrungen für Dübel, Schwerlastbefestigungen, Rohrschellen, Kabelkanäle, Geländer, Regale oder Unterkonstruktionen.</p>
<h3>Fliesen und Putz entfernen</h3>
<p>Mit einem geeigneten Flach- oder Spatmeißel kann das Gerät zum Entfernen von Wand- und Bodenfliesen eingesetzt werden. Auch Fliesenkleber, Putzreste und kleinere Mörtelflächen lassen sich damit bearbeiten.</p>
<p>Der Meißel sollte möglichst flach angesetzt werden. Dadurch wird der Untergrund weniger stark beschädigt und die Arbeit lässt sich besser kontrollieren.</p>
<h3>Kleinere Stemmarbeiten</h3>
<p>Mit einem Spitz- oder Flachmeißel können kleinere Aussparungen, Durchführungen oder Schlitze hergestellt beziehungsweise nachgearbeitet werden. Das Gerät eignet sich für punktuelle Stemmarbeiten, ist aber kein Ersatz für einen schweren Abbruchhammer.</p>
<h3>Bohren in Holz und Metall</h3>
<p>Das zusätzliche Schnellspannbohrfutter ermöglicht die Verwendung normaler Rundschaftbohrer. Damit kann das Gerät ohne Schlagfunktion auch zum Bohren in Holz, Metall und Kunststoff eingesetzt werden.</p>
<p>Vor dem Bohren muss die passende Betriebsart eingestellt werden. Hammer- oder Meißelfunktion dürfen bei normalen Holz- und Metallbohrern nicht verwendet werden.</p>
<h3>Wechselfutter-System</h3>
<p>Der Bohrhammer verfügt über ein austauschbares Bohrfutter. Für Hammerbohr- und Meißelarbeiten wird die SDS-plus-Werkzeugaufnahme verwendet. Für klassische Rundschaftbohrer steht ein Schnellspannbohrfutter zur Verfügung.</p>
<p>Das Bohrfutter darf nur bei ausgeschaltetem und vom Stromnetz getrenntem Gerät gewechselt werden.</p>
<h3>Technische Eigenschaften</h3>
<ul>
<li>Nennleistung: 850 Watt</li>
<li>Einzelschlagenergie: 3,2 Joule</li>
<li>Werkzeugaufnahme: SDS plus</li>
<li>Maximaler Bohrdurchmesser in Beton: 28 mm</li>
<li>Optimaler Bohrbereich in Beton: 8 bis 16 mm</li>
<li>Maximaler Bohrdurchmesser in Holz: 30 mm</li>
<li>Maximaler Bohrdurchmesser in Metall: 13 mm</li>
<li>Netzbetrieb mit 230 Volt</li>
<li>Rechts- und Linkslauf</li>
<li>Drehzahlregelung</li>
<li>Bohr-, Hammerbohr- und Meißelfunktion</li>
</ul>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Bohrhammer und Meißelhammer in einem Gerät</li>
<li>Geeignet für Beton, Mauerwerk, Holz und Metall</li>
<li>Wechsel zwischen SDS-plus-Aufnahme und Schnellspannbohrfutter</li>
<li>Hohe Schlagleistung für Renovierungsarbeiten</li>
<li>Zusatzhandgriff für kontrollierte Führung</li>
<li>Netzbetrieb ohne Begrenzung durch Akkulaufzeit</li>
<li>Geeignet für Bohren, Hammerbohren und kleinere Stemmarbeiten</li>
</ul>
<h3>Anwendung beim Bohren</h3>
<ol>
<li>Passenden Bohrer für Material und Bohrdurchmesser auswählen.</li>
<li>Bohrer vollständig und sicher in die Werkzeugaufnahme einsetzen.</li>
<li>Gewünschte Betriebsart am Wahlschalter einstellen.</li>
<li>Zusatzhandgriff sicher befestigen und ausrichten.</li>
<li>Bohrstelle auf verdeckte Strom-, Wasser- oder Gasleitungen kontrollieren.</li>
<li>Gerät mit beiden Händen führen und zunächst langsam anbohren.</li>
<li>Bohrhammer gerade und ohne übermäßigen Druck arbeiten lassen.</li>
<li>Bohrmehl bei tiefen Bohrungen regelmäßig aus dem Bohrloch entfernen.</li>
</ol>
<h3>Anwendung beim Meißeln</h3>
<ol>
<li>Geeigneten SDS-plus-Meißel einsetzen.</li>
<li>Meißelfunktion am Betriebsartenschalter auswählen.</li>
<li>Meißelposition passend zur Arbeitsrichtung einstellen.</li>
<li>Gerät mit beiden Händen sicher halten.</li>
<li>Meißel kontrolliert am Material ansetzen.</li>
<li>Mit geringem Vorschub arbeiten und das Gerät nicht verkanten.</li>
<li>Regelmäßige Arbeitspausen einlegen und Werkzeugtemperatur kontrollieren.</li>
</ol>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<ul>
<li>Vor dem Bohren und Stemmen müssen verdeckte Leitungen ausgeschlossen werden.</li>
<li>Das Gerät immer mit beiden Händen und montiertem Zusatzhandgriff führen.</li>
<li>Nur passende und unbeschädigte SDS-plus-Werkzeuge verwenden.</li>
<li>Normale Rundschaftbohrer ausschließlich mit dem Schnellspannbohrfutter verwenden.</li>
<li>Beim Bohren in Holz oder Metall die Schlagfunktion ausschalten.</li>
<li>Nicht mit übermäßigem Druck arbeiten – das Schlagwerk übernimmt den Materialabtrag.</li>
<li>Der Bohrhammer ist nicht für großflächige Abbrucharbeiten ausgelegt.</li>
<li>Für massive Fundamente oder dicke Betonbauteile kann ein schwererer Abbruch- oder Kombihammer erforderlich sein.</li>
<li>Meißel und Bohrer können während der Arbeit sehr heiß werden.</li>
<li>Schutzbrille, Gehörschutz, Arbeitshandschuhe und geeigneten Atemschutz tragen.</li>
<li>Bei staubintensiven Arbeiten eine geeignete Staubabsaugung verwenden.</li>
<li>Vor Werkzeug- oder Bohrfutterwechsel den Netzstecker ziehen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abbruch- und Hebelwerkzeug, Abbruchwerkzeug / Kombihammer</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/abbruchwerkzeug-kombihammer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:45:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://libbacher-wk.de/?post_type=product&#038;p=845</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vielseitiges Abbruchwerkzeug für Renovierung, Rückbau und Demontage.</p>

<p>Geeignet zum Herausziehen von Nägeln, Aufhebeln von Brettern, Trennen von Holzverbindungen und Entfernen von Verkleidungen.</p>

<p>Die lange Bauform ermöglicht eine hohe Hebelwirkung bei kontrollierter Handhabung.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Stanley FatMax Fubar III Abbruch- und Hebelwerkzeug</h2>
<p>Der Stanley FatMax Fubar III ist ein massives Mehrzweckwerkzeug für Abbruch-, Rückbau- und Demontagearbeiten. Durch die Kombination verschiedener Greif-, Hebel- und Nagelziehfunktionen ersetzt das Werkzeug bei vielen Arbeiten mehrere einzelne Handwerkzeuge.</p>
<p>Die lange Bauform sorgt für eine hohe Hebelwirkung. An einem Ende befindet sich ein großer Greif- und Hebelkopf mit mehreren Auflage- und Klauelementen. Das gegenüberliegende Ende besitzt eine gespaltene Hebelklaue, die unter Bretter, Latten oder Verkleidungen geschoben werden kann.</p>
<p>Das Werkzeug eignet sich besonders für Arbeiten an Holzkonstruktionen, Innenausbauten, Paletten, Verschalungen und alten Befestigungen. Es ist für kontrollierte Abbrucharbeiten vorgesehen und nicht als Schlagwerkzeug oder Ersatz für einen Vorschlaghammer gedacht.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Bretter und Latten aufhebeln</li>
<li>Holzverkleidungen demontieren</li>
<li>Dielen und Schalungsbretter lösen</li>
<li>Nägel und Befestigungsmittel herausziehen</li>
<li>Paletten zerlegen</li>
<li>Holzrahmen und Unterkonstruktionen zurückbauen</li>
<li>Türzargen und Verkleidungen vorsichtig lösen</li>
<li>Gipskarton-Unterkonstruktionen demontieren</li>
<li>Schalungen und Verschläge öffnen</li>
<li>Fest sitzende Holzverbindungen auseinanderdrücken</li>
<li>Bauteile bei Sanierungsarbeiten anheben oder verschieben</li>
</ul>
<h3>Geeignete Materialien und Bauteile</h3>
<ul>
<li>Holzbretter</li>
<li>Latten und Kanthölzer</li>
<li>Holzverkleidungen</li>
<li>Palettenholz</li>
<li>Schalungsbretter</li>
<li>Dielen</li>
<li>Holzrahmen</li>
<li>Leichte Ausbaukonstruktionen</li>
<li>Genagelte oder verschraubte Holzverbindungen</li>
<li>Dünne Verkleidungs- und Abdeckelemente</li>
</ul>
<h3>Großer Greif- und Hebelkopf</h3>
<p>Der große Werkzeugkopf besitzt mehrere unterschiedlich geformte Greif- und Hebelflächen. Dadurch kann das Werkzeug an Brettern, Balken oder Verkleidungselementen angesetzt werden.</p>
<p>Die gezahnten Innenflächen verbessern den Halt an Holzbauteilen. Der Kopf kann zum Greifen, Verdrehen oder Auseinanderdrücken verwendet werden, sofern das Bauteil ausreichend stabil ist.</p>
<p>Beim Ansetzen ist darauf zu achten, dass die Greifflächen vollständig am Werkstück anliegen. Eine nur punktuelle Belastung kann das Werkstück beschädigen oder dazu führen, dass das Werkzeug abrutscht.</p>
<h3>Gespaltene Hebelklaue</h3>
<p>Das gegenüberliegende Ende besitzt eine flache, gespaltene Klaue. Sie lässt sich unter Bretter, Leisten und Verkleidungen schieben und eignet sich zum kontrollierten Anheben oder Ablösen.</p>
<p>Die Aussparung kann außerdem zum Herausziehen geeigneter Nägel verwendet werden. Der Nagelkopf muss dabei sicher in der Klaue sitzen, bevor Kraft ausgeübt wird.</p>
<h3>Nägel herausziehen</h3>
<p>Zum Nagelziehen wird die passende Klaue so angesetzt, dass der Nagelschaft oder Nagelkopf möglichst weit im Werkzeug sitzt. Anschließend wird das Werkzeug langsam über einen geeigneten Auflagepunkt abgehebelt.</p>
<p>Bei langen oder stark verrosteten Nägeln sollte die Verbindung zunächst vorsichtig gelockert werden. Ruckartige Bewegungen erhöhen die Gefahr, dass der Nagel abreißt oder das Werkzeug abrutscht.</p>
<p>Empfindliche Oberflächen sollten mit einem Reststück Holz geschützt werden, das zwischen Werkzeug und Werkstück gelegt wird.</p>
<h3>Bretter und Verkleidungen lösen</h3>
<p>Die flache Klaue wird möglichst tief unter das zu lösende Bauteil geschoben. Anschließend wird mit gleichmäßigem Druck gehebelt.</p>
<p>Bei langen Brettern sollte nicht nur an einer einzelnen Stelle gearbeitet werden. Das Bauteil wird besser schrittweise über mehrere Befestigungspunkte gelöst. Dadurch sinkt die Gefahr, dass das Holz reißt oder sich unkontrolliert löst.</p>
<h3>Paletten zerlegen</h3>
<p>Beim Zerlegen von Paletten kann das Werkzeug zwischen Deckbrett und Klotz oder Querträger angesetzt werden. Die Bretter werden abschnittsweise und möglichst gleichmäßig angehoben.</p>
<p>Palettenholz ist häufig gesplittert und enthält verdeckte Nägel. Geeignete Handschuhe, Schutzbrille und Sicherheitsschuhe sind deshalb besonders wichtig.</p>
<h3>Hohe Hebelwirkung</h3>
<p>Der lange Werkzeugkörper ermöglicht eine hohe Kraftübertragung. Dadurch lassen sich festsitzende Verbindungen mit vergleichsweise geringem Kraftaufwand lösen.</p>
<p>Die hohe Hebelwirkung birgt jedoch auch Risiken. Bauteile können plötzlich brechen oder sich schlagartig lösen. Das Werkzeug darf deshalb nur kontrolliert und ohne ruckartige Bewegungen eingesetzt werden.</p>
<h3>Empfindliche Bauteile schützen</h3>
<p>Bei Arbeiten an wiederzuverwendenden Brettern, sichtbaren Oberflächen oder empfindlichen Bauteilen sollte eine Schutzunterlage verwendet werden.</p>
<p>Ein stabiles Reststück Holz verteilt die Hebelkraft und verhindert, dass sich die schmale Werkzeugkante in die Oberfläche eindrückt.</p>
<h3>Nicht für alle Abbrucharbeiten geeignet</h3>
<p>Das Werkzeug ist in erster Linie für Holz- und leichte Ausbaukonstruktionen vorgesehen. Es ersetzt keinen Meißelhammer, keine Brechstange für schwere Stahlkonstruktionen und kein Werkzeug für tragende Bauteile.</p>
<p>Bei Beton, massivem Mauerwerk, Stahlträgern oder sicherheitsrelevanten Konstruktionen müssen geeignete Spezialwerkzeuge und fachgerechte Arbeitsverfahren verwendet werden.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Mehrere Abbruch- und Hebelfunktionen in einem Werkzeug</li>
<li>Großer Greifkopf mit gezahnten Innenflächen</li>
<li>Flache Klaue zum Untergreifen von Brettern und Verkleidungen</li>
<li>Geeignet zum Ziehen von Nägeln</li>
<li>Lange Bauform für hohe Hebelwirkung</li>
<li>Robuste Metallkonstruktion</li>
<li>Kein Strom, Akku oder Druckluft erforderlich</li>
<li>Ideal für Renovierung und Rückbau</li>
<li>Für grobe und kontrollierte Demontagearbeiten geeignet</li>
</ul>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Arbeitsbereich auf Stromleitungen, Rohre und verdeckte Einbauten prüfen.</li>
<li>Bauteil und Befestigungsart beurteilen.</li>
<li>Geeignete Schutzkleidung anlegen.</li>
<li>Passende Klaue oder Greiffläche auswählen.</li>
<li>Werkzeug möglichst tief und vollständig am Bauteil ansetzen.</li>
<li>Bei empfindlichen Flächen eine stabile Holzunterlage verwenden.</li>
<li>Werkzeug mit beiden Händen kontrolliert führen.</li>
<li>Kraft langsam und gleichmäßig aufbauen.</li>
<li>Bauteil abschnittsweise über mehrere Befestigungspunkte lösen.</li>
<li>Auf plötzliches Nachgeben oder Brechen des Materials vorbereitet sein.</li>
<li>Gelöste Bauteile gegen Herabfallen oder Umkippen sichern.</li>
<li>Hervorstehende Nägel sofort entfernen oder umbiegen.</li>
<li>Werkzeug nach Gebrauch reinigen und trocken lagern.</li>
</ol>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<ul>
<li>Vor Beginn auf verdeckte Stromleitungen, Gasleitungen und Wasserrohre prüfen.</li>
<li>Nicht an tragenden oder statisch relevanten Bauteilen arbeiten, ohne die Konstruktion fachlich zu beurteilen.</li>
<li>Schutzbrille, robuste Arbeitshandschuhe und Sicherheitsschuhe tragen.</li>
<li>Bei splitterndem Material zusätzlich geeigneten Körperschutz verwenden.</li>
<li>Werkzeug immer mit ausreichendem Abstand zu Händen und Körper ansetzen.</li>
<li>Keine Körperteile hinter oder unter dem zu lösenden Bauteil positionieren.</li>
<li>Nicht mit einem Hammer oder Vorschlaghammer auf das Werkzeug schlagen.</li>
<li>Keine Verlängerungsrohre auf den Werkzeugstiel stecken.</li>
<li>Werkzeug nicht über seine bestimmungsgemäße Hebelwirkung hinaus belasten.</li>
<li>Nicht als Anschlagpunkt, Steighilfe oder Absturzsicherung verwenden.</li>
<li>Nicht zum Heben schwebender Lasten verwenden.</li>
<li>Keine Bauteile in Richtung anderer Personen heraushebeln.</li>
<li>Mit plötzlichem Brechen oder Lösen des Materials rechnen.</li>
<li>Bei beschädigten, verbogenen oder eingerissenen Werkzeugteilen nicht weiterarbeiten.</li>
<li>Gezahnte Greifflächen können sichtbare Druckstellen im Material hinterlassen.</li>
<li>Empfindliche Oberflächen durch eine Holzunterlage schützen.</li>
<li>Herausgezogene Nägel und scharfkantige Bauteile sofort sichern.</li>
<li>Nach Gebrauch Schmutz, Holzreste und Feuchtigkeit entfernen.</li>
<li>Werkzeug trocken lagern, um Korrosion zu vermeiden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
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