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	<title>Vorbereitung &amp; Reinigung | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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	<title>Vorbereitung &amp; Reinigung | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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	<item>
		<title>Anbull 12-Zoll-Dickenhobelmaschine mit Untergestell</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/anbull-12-zoll-dickenhobelmaschine-mit-untergestell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 18:24:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stationäre 1.500-Watt-Hobelmaschine zur kontrollierten Reduzierung der Werkstückstärke und zum Herstellen gleichmäßig paralleler Holzoberflächen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anbull 12-Zoll-Dickenhobel eignet sich zum gleichmäßigen Hobeln von Brettern, Bohlen und geeigneten Massivholzwerkstücken. Das Werkstück wird durch die Maschine geführt und auf eine zuvor eingestellte Materialstärke gehobelt.</p>
<p>Typische Einsatzbereiche sind das Kalibrieren unterschiedlich starker Bretter, das Vorbereiten von Holz für Möbel, Regale, Tischplatten und Verkleidungen sowie das Glätten sägerauer oder leicht unebener Oberflächen. Die maximale Werkstückbreite beträgt 318 mm.</p>
<p>Die Spanabnahme kann je nach Werkstück und Holzart bis maximal 3 mm eingestellt werden. Für saubere Ergebnisse und eine geringere Belastung der Maschine empfiehlt es sich, insbesondere bei breiten oder harten Werkstücken mehrere Durchgänge mit kleiner Spanabnahme auszuführen.</p>
<p>Die Maschine erzeugt zwei zueinander parallele Oberflächen. Eine bereits ausreichend ebene Bezugsfläche ist daher erforderlich. Stark verdrehte, gebogene oder verworfene Bretter können mit einem reinen Dickenhobel nicht ohne zusätzliche Vorbereitung zuverlässig begradigt werden.</p>
<p>Vor dem Hobeln müssen Nägel, Schrauben, Klammern, Steine und andere Fremdkörper vollständig aus dem Holz entfernt werden. Sie können die Hobelmesser beschädigen und gefährliche Rückschläge verursachen. Werkstücke müssen ausreichend lang und stabil sein und dürfen nicht mit den Händen in den Einzugsbereich gedrückt werden.</p>
<p>Beim Betrieb sind Schutzbrille und Gehörschutz zu tragen. Aufgrund der erheblichen Span- und Staubentwicklung sollte eine geeignete Absaugung angeschlossen werden. Das Gerät muss auf einem festen, ebenen Untergrund stehen und gegen Verrutschen gesichert sein.</p>
<p>Vor Einstell-, Reinigungs- oder Wartungsarbeiten ist die Maschine auszuschalten, vom Stromnetz zu trennen und der vollständige Stillstand der Messerwelle abzuwarten. Die Schutzabdeckungen dürfen nicht entfernt oder umgangen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Groß- Anreißzirkel mit Stifthalter</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/gross-anreisszirkel-mit-stifthalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:59:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Robuster Großzirkel mit Feststellmechanismus und Aufnahme für einen Stift oder eine Anreißspitze.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Großzirkel eignet sich zum Anzeichnen größerer Kreise, Rundungen und gleichmäßiger Radien. Der gewünschte Abstand wird über die beweglichen Schenkel eingestellt und anschließend mit dem Feststellmechanismus fixiert.</p>
<p>Das Werkzeug kann beispielsweise beim Möbelbau, Innenausbau, Trockenbau, Dachausbau oder bei individuellen Holzprojekten eingesetzt werden. Damit lassen sich runde Tischplatten, Bögen, Ausschnitte, dekorative Rundungen oder geschwungene Bauteile sauber vorbereiten.</p>
<p>Ein Schenkel dient als fester Mittelpunkt, während am anderen Schenkel ein geeigneter Zeichenstift beziehungsweise eine Anreißmöglichkeit befestigt wird. Anschließend wird der Zirkel gleichmäßig um den Mittelpunkt geführt.</p>
<p>Auch vorhandene Abstände und Radien können aufgenommen und auf ein anderes Werkstück übertragen werden. Das ist beispielsweise hilfreich, wenn eine bestehende Rundung nachgebaut, ein großer Kreisausschnitt vorbereitet oder eine gleichmäßige Bogenlinie angezeichnet werden soll.</p>
<p>Vor der Verwendung sollte geprüft werden, ob der eingestellte Radius sicher fixiert ist. Empfindliche Oberflächen sollten am Mittelpunkt gegen Beschädigungen geschützt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dämmstoffmesser mit Wellenschliff und Sägezahnung</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/daemmstoffmesser-mit-wellenschliff-und-saegezahnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:51:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Handliches Dämmstoffmesser mit Wellenschliff und feiner Sägezahnung zum Zuschneiden unterschiedlicher Dämmmaterialien.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Canzler Dämmstoffmesser eignet sich zum Zuschneiden von weichen und faserigen Dämmstoffen. Durch die beiden unterschiedlich ausgeführten Schneiden kann je nach Material die passende Seite verwendet werden.</p>
<p>Der grobe Wellenschliff eignet sich beispielsweise für dickere und weichere Dämmstoffe. Die feinere Sägezahnung kann bei festeren Matten, Dämmplatten oder Materialien mit dichterer Struktur eingesetzt werden. So lassen sich Dämmstoffe für Dachschrägen, Zwischenräume, Ständerwände, Decken oder Rohrverkleidungen passend zuschneiden.</p>
<p>Typische Einsatzbereiche sind das Ablängen von Mineralwolle, Glaswolle und Steinwolle, das Anpassen von Dämmmatten zwischen Sparren sowie das Ausschneiden von Bereichen für Kabel, Rohre, Steckdosen oder Holzkonstruktionen. Auch Schaumstoff, weiche Faserplatten, Verpackungsmaterialien und ähnliche Werkstoffe können abhängig von ihrer Beschaffenheit bearbeitet werden.</p>
<p>Für einen möglichst geraden Schnitt sollte das Material auf einer geeigneten Unterlage ausgelegt, genau angezeichnet und mit einer stabilen Leiste oder einem Brett zusammengedrückt werden. Anschließend wird das Messer mit gleichmäßigen Sägebewegungen durch das Material geführt.</p>
<p>Beim Schneiden von Mineral- oder Glaswolle sollten Handschuhe, lange Kleidung, Schutzbrille und bei starker Staubentwicklung eine geeignete Atemschutzmaske getragen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akku-Hochdruckreiniger mit 50-Liter-Wassertank</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/akku-hochdruckreiniger-mit-50-liter-wassertank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:34:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Makita DHW080 ist ein mobiler Akku-Hochdruckreiniger für Fahrzeuge, Fahrräder, Gartengeräte, Terrassenmöbel und zahlreiche Reinigungsarbeiten rund um Haus, Hof und Baustelle.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Makita DHW080 lassen sich viele Reinigungsarbeiten auch dort erledigen, wo kein Stromanschluss und kein Wasserhahn direkt zur Verfügung stehen. Die große Transportbox kann gleichzeitig als Wasservorrat genutzt werden und macht das Gerät besonders flexibel.</p>
<p>Der Hochdruckreiniger eignet sich beispielsweise zum Säubern von Fahrrädern, Motorrädern, Gartengeräten, Schubkarren, Werkzeugen, Gartenmöbeln, Mülltonnen oder verschmutzten Baustellengeräten. Auch Terrassenplatten, kleinere Hofflächen, Treppenstufen, Mauersockel und schwer erreichbare Bereiche rund um das Grundstück können damit gereinigt werden.</p>
<p>Die Wasserzufuhr kann aus der mitgelieferten Box, aus einem geeigneten Wasserbehälter oder über einen vorhandenen Wasseranschluss erfolgen. Dadurch ist das Gerät beispielsweise auf einem Gartengrundstück, einem abgelegenen Stellplatz, einer Baustelle oder beim Reinigen von Fahrzeugen besonders praktisch.</p>
<p>Zum Lieferumfang gehören zwei unterschiedliche Sprühlanzen. Mit der variablen Lanze lässt sich der Wasserstrahl an die jeweilige Oberfläche anpassen. Die Turbolanze erzeugt einen kräftigeren, rotierenden Strahl für hartnäckige Verschmutzungen auf geeigneten und unempfindlichen Flächen.</p>
<p>Der Hochdruckstrahl darf nicht auf Personen, Tiere, elektrische Bauteile, Steckdosen oder empfindliche Oberflächen gerichtet werden. Bei lackierten Fahrzeugteilen, Holz, Fugen und anderen empfindlichen Materialien zunächst mit größerem Abstand und geringerer Reinigungswirkung arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elektro-Schwingschleifer</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/elektro-schwingschleifer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:01:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Makita BO3711 eignet sich zum Abschleifen, Glätten und Vorbereiten ebener Oberflächen. Ideal für Möbel, Türen, Bretter, Regale und andere Holzprojekte.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Makita BO3711 ist ein kompakter Elektro-Schwingschleifer für Renovierungsarbeiten, Möbelbau und zahlreiche Projekte rund um Holz und lackierte Oberflächen. Durch seine rechteckige Schleiffläche lässt sich das Gerät gut auf größeren, geraden Flächen sowie entlang von Kanten einsetzen.</p>
<p>Typische Anwendungen sind das Abschleifen alter Lackschichten, das Glätten rauer Holzbretter, die Vorbereitung von Möbelstücken vor dem Streichen oder Lasieren sowie das Anschleifen bereits lackierter Flächen. Auch Türen, Fensterläden, Regalbretter, Tischplatten oder Holzverkleidungen lassen sich damit bearbeiten.</p>
<p>Je nach eingesetztem Schleifpapier kann zunächst grob Material abgetragen und anschließend eine glattere Oberfläche hergestellt werden. Für ein gutes Ergebnis empfiehlt es sich, mit einer gröberen Körnung zu beginnen und schrittweise auf feineres Schleifpapier zu wechseln.</p>
<p>Der Schleifer eignet sich beispielsweise zum Aufarbeiten eines alten Holztisches, zum Entfernen loser Farbreste an einer Tür oder zum Glätten zugeschnittener Bretter vor der weiteren Verarbeitung. Die vorhandene Staubbox nimmt einen Teil des entstehenden Schleifstaubs direkt am Gerät auf.</p>
<p>Vor dem Schleifen müssen Nägel, Schrauben und andere Metallteile aus dem Arbeitsbereich entfernt oder vollständig versenkt werden. Das Gerät sollte ohne übermäßigen Druck über die Fläche geführt werden. Schutzbrille und geeigneten Atemschutz tragen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachlattenheber und Demontageeisen mit Nagelzieher</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/dachlattenheber-und-demontageeisen-mit-nagelzieher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:32:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Langes Demontageeisen mit Dachlattenheber, Hebelklaue und Nagelzieher. Geeignet zum Lösen von Dachlatten, Brettern, Holzverkleidungen, Schalungen und anderen befestigten Bauteilen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dachlatten- und Demontageeisen ist ein langes Hebelwerkzeug für Rückbau-, Ausbau-, Reparatur- und Abbrucharbeiten. Es kombiniert die Funktionen eines Nageleisens, Kuhfußes, Hebeleisens und Dachlattenhebers.</p>
<p>Das Werkzeug besitzt zwei unterschiedlich ausgeführte Arbeitsenden. Das gelb lackierte Ende ist stark abgewinkelt und bildet eine breite Hebelklaue. Eine V-förmige Aussparung ermöglicht das Erfassen von Nagelschäften und Nagelköpfen. Das gegenüberliegende Ende ist flach, leicht gebogen und spitz zulaufend. Es kann in schmale Fugen oder unter befestigte Bauteile geschoben werden.</p>
<p>Die lange Ausführung erzeugt einen hohen Hebelarm. Dadurch lassen sich Dachlatten, Bretter, Schalungselemente und Verkleidungen häufig mit weniger Kraftaufwand lösen als mit einem kurzen Kuhfuß. Gleichzeitig kann das Werkzeug mit größerem Abstand zum Bauteil geführt werden.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Dachlatten lösen und ausbauen</li>
<li>Konterlatten von Sparren entfernen</li>
<li>Bretter und Bohlen auseinanderhebeln</li>
<li>Holzschalungen demontieren</li>
<li>Verkleidungen und Paneele lösen</li>
<li>Paletten und Transportgestelle zerlegen</li>
<li>Fußbodenbretter anheben</li>
<li>Unterkonstruktionen zurückbauen</li>
<li>Nägel aus Holz herausziehen</li>
<li>Festsitzende Bauteile anheben oder ausrichten</li>
<li>Leichte Abbruch- und Renovierungsarbeiten</li>
<li>Holzkonstruktionen kontrolliert öffnen</li>
</ul>
<h3>Dachlatten und Konterlatten entfernen</h3>
<p>Bei Dachsanierungen müssen alte Dachlatten häufig von Sparren oder Konterlatten gelöst werden. Das flache Werkzeugende wird vorsichtig unter die Latte geschoben. Anschließend wird die Stange langsam als Hebel bewegt.</p>
<p>Durch den langen Hebelarm kann die Latte schrittweise angehoben werden. Der Druck sollte dabei möglichst nahe an einer Befestigungsstelle angesetzt werden. Dadurch wird das Holz weniger stark durchgebogen und ein unkontrolliertes Brechen der Latte reduziert.</p>
<p>Sobald ein Nagel ausreichend aus dem Holz heraussteht, kann er mit der V-förmigen Aussparung am gelben Werkzeugende erfasst und herausgezogen werden.</p>
<h3>Schalungen und Bretter lösen</h3>
<p>Das Demontageeisen eignet sich zum Öffnen genagelter Schalungen und Holzkonstruktionen. Das flache Ende kann zwischen zwei Bauteile oder zwischen Holz und Unterkonstruktion geschoben werden.</p>
<p>Die Verbindung sollte nicht mit einer einzigen starken Bewegung gelöst werden. Sinnvoller ist es, das Bauteil an mehreren Punkten nacheinander leicht anzuheben. Dadurch verteilt sich die Belastung und das Risiko von Ausbrüchen wird reduziert.</p>
<h3>Nägel herausziehen</h3>
<p>Das gelbe Ende besitzt eine V-förmige Nagelaufnahme. Der Nagelschaft wird so weit wie möglich in den Schlitz geschoben. Anschließend wird das Werkzeug über die gebogene Auflagefläche abgerollt beziehungsweise als Hebel bewegt.</p>
<p>Bei tief sitzenden Nägeln kann das flache Werkzeugende zunächst verwendet werden, um das befestigte Bauteil etwas anzuheben. Dadurch wird der Nagelkopf zugänglich.</p>
<p>Das Werkzeug eignet sich vor allem für Bau-, Draht- und Zimmermannsnägel. Sehr kleine Nägel, Klammern oder vollständig bündig versenkte Befestigungsmittel lassen sich möglicherweise nicht sicher erfassen.</p>
<h3>Flaches und spitz zulaufendes Werkzeugende</h3>
<p>Das lange schwarze Ende ist flach ausgeführt und läuft zu einer schmalen Spitze aus. Dadurch kann es in Fugen, unter Bretter oder hinter Verkleidungen geschoben werden.</p>
<p>Die leichte Biegung erzeugt beim Herunterdrücken der Stange eine Hebelwirkung. Das Ende eignet sich außerdem zum vorsichtigen Anheben, Ausrichten oder Verschieben von Bauteilen.</p>
<p>Die Spitze darf nicht als Meißel für Stein, Beton oder Metall verwendet werden. Das Werkzeug ist vorrangig für Hebel- und Demontagearbeiten vorgesehen.</p>
<h3>Abgewinkelte Hebelklaue</h3>
<p>Das gelbe Ende besitzt eine stark gebogene Form. Diese dient als Auflage- und Drehpunkt beim Hebeln. Durch die breite Auflagefläche wird die Kraft auf einen größeren Bereich verteilt als bei einem sehr schmalen Kuhfuß.</p>
<p>Die Klaue kann unter Latten, Balken, Bretter oder vergleichbare Bauteile gesetzt werden. Abhängig von der Einbausituation kann entweder gezogen, gedrückt oder über die gebogene Fläche abgehebelt werden.</p>
<h3>Arbeiten mit hohem Hebelarm</h3>
<p>Die lange Stange ermöglicht eine hohe Kraftübersetzung. Das erleichtert die Arbeit, erhöht aber gleichzeitig das Risiko, Bauteile unbeabsichtigt zu beschädigen.</p>
<p>Nur so viel Kraft einsetzen, wie zum kontrollierten Lösen erforderlich ist. Insbesondere dünne Bretter, sprödes Holz, Plattenwerkstoffe und angrenzende Bauteile können bei zu hoher Belastung brechen.</p>
<p>Bei empfindlichen Oberflächen kann ein Holzklotz oder eine stabile Unterlage als Schutz und zusätzlicher Drehpunkt unter das Werkzeug gelegt werden.</p>
<h3>Anwendung beim Entfernen einer Dachlatte</h3>
<ol>
<li>Arbeitsbereich freilegen und Lage der Nägel prüfen.</li>
<li>Flaches Ende möglichst nahe an einem Nagel unter die Latte schieben.</li>
<li>Werkzeug kontrolliert nach unten drücken.</li>
<li>Latte nur wenige Millimeter anheben.</li>
<li>Vorgang an der nächsten Befestigungsstelle wiederholen.</li>
<li>Nach und nach alle Befestigungen lockern.</li>
<li>Herausstehende Nägel mit der V-förmigen Klaue erfassen.</li>
<li>Nägel langsam über die gebogene Auflagefläche heraushebeln.</li>
<li>Gelöste Latte kontrolliert abnehmen.</li>
</ol>
<h3>Anwendung beim Zerlegen von Paletten</h3>
<ol>
<li>Palette standsicher auf einen ebenen Untergrund legen.</li>
<li>Werkzeug zwischen Deckbrett und Klotz beziehungsweise Querträger schieben.</li>
<li>Brett auf beiden Seiten der Verbindung abwechselnd leicht anheben.</li>
<li>Nicht nur an einem Punkt mit voller Kraft hebeln.</li>
<li>Sobald Nägel sichtbar werden, diese mit dem Nagelzieher entfernen.</li>
<li>Beschädigte oder gebrochene Bretter sofort aus dem Arbeitsbereich nehmen.</li>
</ol>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Langer Hebelarm für hohe Kraftübersetzung</li>
<li>Zwei unterschiedlich geformte Arbeitsenden</li>
<li>Integrierter Nagelzieher</li>
<li>Flaches Ende für schmale Zwischenräume</li>
<li>Gebogene Klaue als stabiler Hebelpunkt</li>
<li>Für Dach-, Holzbau- und Demontagearbeiten geeignet</li>
<li>Kein Strom oder Akku erforderlich</li>
<li>Robuste Ganzmetallausführung</li>
<li>Vielseitig bei Renovierung und Rückbau einsetzbar</li>
</ul>
<h3>Geeignete Arbeiten</h3>
<ul>
<li>Holzkonstruktionen demontieren</li>
<li>Dachlatten und Konterlatten lösen</li>
<li>Schalungen öffnen</li>
<li>Bretter und Paneele anheben</li>
<li>Paletten zerlegen</li>
<li>Nägel herausziehen</li>
<li>Bauteile vorsichtig ausrichten</li>
<li>Unterkonstruktionen zurückbauen</li>
</ul>
<h3>Nicht geeignete Arbeiten</h3>
<ul>
<li>Stemmen oder Meißeln in Beton</li>
<li>Durchtrennen von Metall</li>
<li>Anheben sehr schwerer Maschinen oder Fahrzeuge</li>
<li>Arbeiten an unter Spannung stehenden Bauteilen</li>
<li>Öffnen von Türen oder Gebäuden ohne Berechtigung</li>
<li>Verwendung als Anschlagmittel oder Hebezeug</li>
<li>Verwendung als Leiter, Tritt oder Absturzsicherung</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur sicheren Anwendung</h3>
<p>Vor der Nutzung muss das Werkzeug auf Verbiegungen, Risse, Materialausbrüche, starke Korrosion und beschädigte Arbeitsenden geprüft werden.</p>
<p>Das Werkzeug immer mit beiden Händen kontrolliert führen. Durch die hohe Hebelwirkung können sich Bauteile plötzlich lösen oder brechen.</p>
<p>Der Körper sollte sich nicht unmittelbar in der möglichen Bewegungsrichtung des Werkzeugs befinden. Beim Abrutschen kann die lange Stange unkontrolliert zurückschlagen.</p>
<p>Die Hände dürfen nicht zwischen Werkzeug, Unterlage und Bauteil gehalten werden. Es besteht erhebliche Quetsch- und Klemmgefahr.</p>
<p>Schutzbrille, robuste Arbeitshandschuhe und Sicherheitsschuhe tragen. Beim Rückbau von Holz können Nägel, Splitter und abgebrochene Bauteile weggeschleudert werden.</p>
<p>Herausstehende Nägel sofort entfernen oder sichtbar umbiegen. Gelöste Bretter und Latten nicht mit nach oben gerichteten Nägeln im Arbeitsbereich liegen lassen.</p>
<p>Beim Arbeiten über Kopf oder auf einem Dach ist der Bereich unterhalb der Arbeitsstelle abzusperren. Herabfallende Werkzeuge, Nägel und Bauteile können schwere Verletzungen verursachen.</p>
<p>Dacharbeiten dürfen nur mit geeigneter Absturzsicherung, standsicherem Gerüst oder zugelassenen Dachzugangssystemen durchgeführt werden.</p>
<p>Das Werkzeug darf nicht verlängert werden, beispielsweise durch das Aufstecken eines Rohres. Die dadurch entstehenden Kräfte können das Werkzeug oder das Bauteil unkontrolliert beschädigen.</p>
<p>Nicht mit einem Hammer auf die Stange oder die gebogenen Arbeitsenden schlagen, sofern das Werkzeug vom Hersteller nicht ausdrücklich dafür vorgesehen ist.</p>
<p>Bei Arbeiten in Wänden, Böden oder Decken vorher prüfen, ob sich elektrische Leitungen, Wasserleitungen, Gasleitungen oder andere Installationen im Arbeitsbereich befinden.</p>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<p>Das Werkzeug ist ein manuelles Demontage- und Hebelwerkzeug. Es ersetzt keine geeignete Abstützung, Hebevorrichtung oder fachgerechte Rückbauplanung.</p>
<p>Die zulässige Belastbarkeit ist nicht bekannt. Das Werkzeug darf daher nicht zum Anheben oder Sichern schwerer Lasten eingesetzt werden.</p>
<p>Bei stark festsitzenden Bauteilen sollte die Verbindung zunächst freigelegt oder mit einem geeigneten Sägewerkzeug getrennt werden. Unkontrollierte Gewaltanwendung erhöht das Verletzungsrisiko.</p>
<p>Das Werkzeug nicht zum Aufbrechen von Schlössern, Türen oder fremdem Eigentum verwenden.</p>
<p>Nach der Nutzung Schmutz, Holzreste und Feuchtigkeit entfernen. Metallflächen trocken lagern und bei Bedarf leicht mit Korrosionsschutzöl behandeln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heißluftpistole 1500W im Koffer</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/heissluftpistole-1500w-im-koffer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:15:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bosch PHG 520 ist ein kabelgebundenes Heißluftgebläse mit 1.500 Watt Leistung. Es eignet sich unter anderem zum Ablösen alter Farb- und Lackschichten, zum Erwärmen und Verformen von Kunststoffen sowie zum Trocknen und Auftauen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bosch PHG 520 ist ein robustes, kabelgebundenes Heißluftgebläse für Renovierungs-, Reparatur- und Heimwerkerarbeiten. Mit einer Leistungsaufnahme von 1.500 Watt erzeugt das Gerät einen kräftigen Heißluftstrom und eignet sich für zahlreiche Anwendungen, bei denen Materialien gezielt erwärmt werden müssen.</p>
<p>Typische Einsatzbereiche sind das Erweichen und Entfernen alter Farb- oder Lackschichten, das Ablösen von Aufklebern und Kleberesten, das Verformen von Kunststoffteilen, das Schrumpfen geeigneter Schrumpfschläuche sowie das Auftauen eingefrorener Leitungen. Außerdem kann das Gerät zum beschleunigten Trocknen geeigneter Oberflächen und zum Erwärmen festsitzender Verbindungen verwendet werden.</p>
<p>Das Heißluftgebläse wird direkt über eine 230-Volt-Steckdose betrieben und ist daher ohne Akku und Ladegerät einsatzbereit. Die kompakte Pistolenform ermöglicht eine gezielte Führung des Heißluftstroms. Das Gerät wird im passenden Transportkoffer ausgegeben.</p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis:</strong> Das Gerät entwickelt sehr hohe Temperaturen. Die Metalldüse darf während des Betriebs und unmittelbar danach nicht berührt werden. Das Heißluftgebläse darf nicht als Haartrockner verwendet werden. Brennbare Materialien, Flüssigkeiten und Gase müssen aus dem Arbeitsbereich entfernt werden.</p>
<p>Bei Lacken, Kunststoffen und beschichteten Werkstoffen können gesundheitsschädliche Dämpfe entstehen. Deshalb ist für ausreichende Belüftung zu sorgen und gegebenenfalls geeignete persönliche Schutzausrüstung zu verwenden. Das Gerät darf nicht unbeaufsichtigt betrieben oder im heißen Zustand in den Transportkoffer gelegt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wagner Wood &#038; Metal Extra Brilliant Sprühaufsatz 600 ml für Lacke und Lasuren</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/wagner-wood-metal-extra-brilliant-spruehaufsatz-600-ml-fuer-lacke-und-lasuren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:49:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wagner Wood &#38; Metal Extra Brilliant ist ein Sprühaufsatz mit 600-ml-Materialbehälter für besonders feine Lackier- und Lasurarbeiten.</p>

<p>Er eignet sich insbesondere für Türen, Möbel, Fenster, Zäune sowie glatte Holz- und Metalloberflächen.</p>

<p>Der Aufsatz benötigt eine kompatible Wagner-Motoreinheit und kann nicht allein betrieben werden.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wagner Wood &amp; Metal Extra Brilliant Sprühaufsatz</h2>
<p>Der Wagner Wood &amp; Metal Extra Brilliant ist ein hochwertiger Sprühaufsatz für besonders feine und gleichmäßige Beschichtungen auf Holz- und Metallflächen. Er eignet sich insbesondere für Lacke, Lasuren, Holzschutzmittel, Öle und geeignete Grundierungen.</p>
<p>Im Gegensatz zu einem vollständigen Farbsprühgerät besitzt der Aufsatz keine eigene Turbine und keinen eigenen elektrischen Antrieb. Er wird an die Motoreinheit eines kompatiblen Wagner-Farbsprühsystems angeschlossen.</p>
<p>Der Sprühaufsatz ist besonders dann sinnvoll, wenn bei kleineren und mittelgroßen Werkstücken eine möglichst glatte Oberfläche erreicht werden soll. Der 600-ml-Materialbehälter bietet genügend Volumen für zahlreiche Lackier- und Lasurarbeiten, ohne den Aufsatz unnötig schwer zu machen.</p>
<h3>Geeignete Anwendungen</h3>
<ul>
<li>Türen und Türzargen lackieren</li>
<li>Fenster und Fensterrahmen beschichten</li>
<li>Möbel lackieren oder lasieren</li>
<li>Schränke, Regale und Holzbauteile behandeln</li>
<li>Holzzäune und Sichtschutzelemente lasieren</li>
<li>Gartenmöbel beschichten</li>
<li>Metallmöbel und Metallbauteile lackieren</li>
<li>Heizkörper mit geeignetem Heizkörperlack beschichten</li>
<li>Grundierungen auf Holz oder Metall auftragen</li>
<li>Holzschutzmittel, Öle und Lasuren versprühen</li>
</ul>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li>Hersteller: Wagner</li>
<li>Produktbezeichnung: Wood &amp; Metal Extra Brilliant</li>
<li>Artikelnummer: 2361738</li>
<li>Geräteart: Sprühaufsatz für Wagner-Farbsprühsysteme</li>
<li>Behältervolumen: 600 ml</li>
<li>Geeignet für dünnflüssige Beschichtungsstoffe</li>
<li>Regulierbare Materialmenge</li>
<li>Einstellbares Sprühbild</li>
<li>Feine Zerstäubung für glatte Oberflächen</li>
<li>Abnehmbarer Materialbehälter</li>
<li>Separate Motoreinheit erforderlich</li>
</ul>
<h3>Geeignete Materialien</h3>
<p>Der Sprühaufsatz ist in erster Linie für dünnflüssige Beschichtungsstoffe vorgesehen. Dazu können abhängig von der Freigabe des jeweiligen Materialherstellers folgende Produkte gehören:</p>
<ul>
<li>Wasserbasierte Lacke</li>
<li>Lösemittelhaltige Lacke</li>
<li>Holzlasuren</li>
<li>Holzschutzmittel</li>
<li>Holzöle</li>
<li>Grundierungen</li>
<li>Metallschutzlacke</li>
<li>Klarlacke</li>
<li>Beizen und geeignete Imprägnierungen</li>
</ul>
<p>Nicht jeder Lack und jede Lasur ist automatisch spritzfähig. Vor der Verwendung müssen deshalb die Verarbeitungshinweise und das technische Merkblatt des jeweiligen Materials beachtet werden.</p>
<p>Wand- und Deckenfarben gehören nicht in diesen Sprühaufsatz. Für Dispersionsfarben und andere dickflüssige Wandfarben muss ein dafür vorgesehener Wagner-I-Spray- oder Wall-Spray-Aufsatz verwendet werden.</p>
<h3>Kompatibilität</h3>
<p>Der Sprühaufsatz kann mit verschiedenen Wagner-Systemen verwendet werden, die über die passende Click&amp;Paint-Aufnahme verfügen. Dazu gehören je nach Gerätegeneration verschiedene Wagner Universal Sprayer, Wall Sprayer sowie Wood &amp; Metal Sprayer.</p>
<p>Vor der Vermietung muss geprüft werden, ob die vorhandene Motoreinheit tatsächlich mit dem Aufsatz kompatibel ist. Der Aufsatz ist insbesondere als Zubehör zum vorhandenen Wagner Universal Sprayer W 590 FLEXiO vorgesehen.</p>
<h3>Vorteile des Extra-Brilliant-Aufsatzes</h3>
<ul>
<li>Feineres Sprühbild als bei einem Wandfarbenaufsatz</li>
<li>Geeignet für hochwertige Lackoberflächen</li>
<li>Gleichmäßiger Auftrag auf glatten Flächen</li>
<li>Weniger Pinsel- und Rollspuren</li>
<li>Materialmenge direkt am Aufsatz regulierbar</li>
<li>Verschiedene Strahlformen einstellbar</li>
<li>Schneller Wechsel über das Wagner-Click&amp;Paint-System</li>
<li>Materialbehälter mit 600 ml Fassungsvermögen</li>
</ul>
<h3>Arbeitsbereich vorbereiten</h3>
<p>Auch bei einem fein zerstäubenden Sprühaufsatz entsteht Farbnebel. Deshalb müssen alle nicht zu beschichtenden Flächen sorgfältig geschützt werden.</p>
<ul>
<li>Werkstück gründlich reinigen und entfetten.</li>
<li>Lose Altbeschichtungen entfernen.</li>
<li>Oberfläche bei Bedarf anschleifen.</li>
<li>Schleifstaub vollständig beseitigen.</li>
<li>Umgebung großzügig mit Folie oder Abdeckvlies schützen.</li>
<li>Angrenzende Flächen sorgfältig abkleben.</li>
<li>Für ausreichende Belüftung sorgen.</li>
<li>Geeignete Schutzkleidung und Atemschutz verwenden.</li>
</ul>
<h3>Material vorbereiten</h3>
<ol>
<li>Lack, Lasur oder Holzschutzmittel gründlich aufrühren.</li>
<li>Herstellerangaben zur Spritzfähigkeit prüfen.</li>
<li>Material bei Bedarf durch ein geeignetes Farbsieb filtern.</li>
<li>Nur ein zum Beschichtungsstoff passendes Verdünnungsmittel verwenden.</li>
<li>Material zunächst möglichst unverdünnt testen.</li>
<li>Bei zu grobem Sprühbild gegebenenfalls schrittweise verdünnen.</li>
</ol>
<p>Ungeeignete Verdünnungsmittel können Lack, Dichtungen und Kunststoffteile beschädigen. Die Vorgaben des Materialherstellers sind deshalb verbindlich.</p>
<h3>Sprühaufsatz vorbereiten</h3>
<ol>
<li>Materialbehälter abschrauben.</li>
<li>Steigrohr und Behälterdichtung kontrollieren.</li>
<li>Steigrohr entsprechend der späteren Arbeitsrichtung ausrichten.</li>
<li>Material bis höchstens zur vorgesehenen Markierung einfüllen.</li>
<li>Behälter dicht am Sprühaufsatz befestigen.</li>
<li>Aufsatz mit der Wagner-Motoreinheit verbinden.</li>
<li>Verbindung durch korrektes Einrasten sichern.</li>
<li>Materialmenge zunächst niedrig einstellen.</li>
<li>Sprühbild auf Karton oder einem Probestück testen.</li>
</ol>
<h3>Steigrohr ausrichten</h3>
<p>Das Steigrohr im Materialbehälter muss entsprechend der Arbeitsrichtung ausgerichtet werden:</p>
<ul>
<li>Beim Sprühen nach unten zeigt das Steigrohr nach vorne zur Düse.</li>
<li>Beim Sprühen nach oben zeigt das Steigrohr nach hinten zum Griff.</li>
</ul>
<p>Bei falscher Ausrichtung kann der Sprühaufsatz Luft ansaugen, obwohl noch Material im Behälter vorhanden ist.</p>
<h3>Sprühbild einstellen</h3>
<p>Je nach Stellung der Luftkappe können unterschiedliche Strahlformen erzeugt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Vertikaler Flachstrahl:</strong> für horizontale Arbeitsbewegungen</li>
<li><strong>Horizontaler Flachstrahl:</strong> für vertikale Arbeitsbewegungen</li>
<li><strong>Rundstrahl:</strong> für Kanten, Ecken und kleine Werkstücke</li>
</ul>
<p>Die Luftkappe darf nur bei ausgeschaltetem Gerät und nicht betätigtem Abzug eingestellt werden.</p>
<h3>Materialmenge einstellen</h3>
<p>Die Materialmenge wird über das Einstellrad am Sprühaufsatz reguliert. Die richtige Einstellung hängt von der Viskosität des Materials, dem Abstand zum Werkstück und der Bewegungsgeschwindigkeit ab.</p>
<ul>
<li>Mit niedriger Materialmenge beginnen.</li>
<li>Auf einer Probefläche testen.</li>
<li>Materialmenge schrittweise erhöhen.</li>
<li>Läufer und Farbnasen durch zu hohen Materialauftrag vermeiden.</li>
<li>Lieber mehrere dünne Schichten als eine zu dicke Schicht auftragen.</li>
</ul>
<h3>Richtige Spritztechnik</h3>
<ol>
<li>Sprühaufsatz möglichst rechtwinklig zur Oberfläche halten.</li>
<li>Je nach Material ungefähr 10 bis 20 cm Abstand einhalten.</li>
<li>Bewegung bereits vor dem Betätigen des Abzugs beginnen.</li>
<li>Aufsatz gleichmäßig und mit konstanter Geschwindigkeit führen.</li>
<li>Sprühbahnen leicht überlappen lassen.</li>
<li>Abzug vor dem Ende der Bewegung loslassen.</li>
<li>Nicht aus dem Handgelenk bogenförmig schwenken.</li>
<li>Keine Stelle längere Zeit direkt ansprühen.</li>
</ol>
<p>Für eine besonders glatte Oberfläche sollten mehrere dünne Schichten aufgetragen werden. Die vorgeschriebenen Ablüft- und Trocknungszeiten des Beschichtungsstoffes müssen eingehalten werden.</p>
<h3>Reinigung direkt nach der Benutzung</h3>
<p><strong>Der Sprühaufsatz muss unmittelbar nach jedem Einsatz vollständig gereinigt werden. Eingetrockneter Lack kann Düse, Ventil, Luftkappe und Steigrohr dauerhaft beschädigen.</strong></p>
<ol>
<li>Motoreinheit ausschalten und Netzstecker ziehen.</li>
<li>Sprühaufsatz von der Motoreinheit trennen.</li>
<li>Materialbehälter abschrauben.</li>
<li>Restmaterial soweit zulässig in das ursprüngliche Gebinde zurückfüllen.</li>
<li>Behälter mit geeignetem Reinigungsmittel ausspülen.</li>
<li>Etwas Reinigungsflüssigkeit in den Behälter geben.</li>
<li>Aufsatz wieder montieren und kurz in einen geeigneten Auffangbehälter sprühen.</li>
<li>Vorgang wiederholen, bis klare Reinigungsflüssigkeit austritt.</li>
<li>Luftkappe, Düse, Steigrohr und Dichtungen ausbauen.</li>
<li>Alle materialführenden Teile sorgfältig reinigen.</li>
<li>Bauteile vollständig trocknen lassen.</li>
<li>Sprühaufsatz wieder vollständig zusammensetzen.</li>
</ol>
<h3>Reinigung bei wasserbasierten Materialien</h3>
<p>Wasserbasierte Lacke und Lasuren werden in der Regel mit klarem oder leicht warmem Wasser entfernt. Zusätzliche Reinigungsmittel dürfen nur verwendet werden, wenn sie vom Materialhersteller empfohlen werden.</p>
<h3>Reinigung bei lösemittelhaltigen Materialien</h3>
<p>Bei lösemittelhaltigen Lacken und Lasuren muss das vom Hersteller des Beschichtungsstoffes vorgeschriebene Löse- oder Reinigungsmittel verwendet werden.</p>
<p>Die Reinigung darf nur in einem gut belüfteten Bereich ohne offene Flammen, Funken oder andere Zündquellen erfolgen.</p>
<h3>Nicht zulässige Reinigungsmethoden</h3>
<ul>
<li>Sprühaufsatz nicht dauerhaft in Lösemittel einlegen.</li>
<li>Keine Metallnadeln oder Bohrer durch die Düsenöffnung stecken.</li>
<li>Düse nicht mechanisch aufweiten.</li>
<li>Kunststoffteile nicht mit aggressiven ungeeigneten Lösemitteln behandeln.</li>
<li>Motoreinheit niemals in Wasser tauchen.</li>
<li>Sprühaufsatz nicht mit eingetrocknetem Material zurückgeben.</li>
</ul>
<h3>Wichtige Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Bedienungsanleitung des Sprühaufsatzes und der Motoreinheit beachten.</li>
<li>Nur geeignete und ausdrücklich spritzfähige Materialien verwenden.</li>
<li>Sicherheitsdatenblatt des Beschichtungsstoffes beachten.</li>
<li>Für ausreichende Belüftung sorgen.</li>
<li>Geeigneten Atem-, Augen- und Hautschutz tragen.</li>
<li>Nicht in Richtung von Menschen oder Tieren sprühen.</li>
<li>Nicht auf elektrische Bauteile oder Steckdosen sprühen.</li>
<li>Keine Zündquellen im Arbeitsbereich zulassen.</li>
<li>Während der Arbeit und Reinigung nicht rauchen.</li>
<li>Kinder und unbeteiligte Personen fernhalten.</li>
<li>Aufsatz vor jeder Verwendung auf Schäden und Dichtheit kontrollieren.</li>
<li>Beschädigte Dichtungen oder Düsen nicht weiterverwenden.</li>
<li>Vor Montage, Demontage und Reinigung die Motoreinheit ausschalten.</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur Rückgabe</h3>
<ul>
<li>Der Materialbehälter muss vollständig entleert sein.</li>
<li>Behälter, Steigrohr und Deckel müssen sauber sein.</li>
<li>Düse und Luftkappe müssen frei von Lack- und Farbresten sein.</li>
<li>Alle Dichtungen und Einzelteile müssen vorhanden sein.</li>
<li>Der Aufsatz muss trocken zurückgegeben werden.</li>
<li>Die Originalverpackung ist ebenfalls zurückzugeben.</li>
</ul>
<p>Bei unzureichender Reinigung wird eine Reinigungspauschale berechnet. Eingetrocknete Lackreste können dazu führen, dass der komplette Aufsatz ersetzt werden muss.</p>
<h3>Zustand</h3>
<p>Der Wagner Wood &amp; Metal Extra Brilliant Sprühaufsatz befindet sich in einem gebrauchten Zustand. Leichte Farbspuren, Kratzer und gewöhnliche Gebrauchsspuren können vorhanden sein. Vor jeder Vermietung werden Behälter, Düse, Dichtungen und Anschluss kontrolliert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Universal Sprayer W 590 FLEXiO Farbsprühsystem</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/universal-sprayer-w-590-flexio-farbspruehsystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:49:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wagner Universal Sprayer W 590 FLEXiO eignet sich zum schnellen und gleichmäßigen Auftragen von Wandfarben, Lacken, Lasuren und Holzschutzmitteln.</p>

<p>Im Set befinden sich ein großer Sprühaufsatz mit 1.300-ml-Behälter für Wandfarben sowie ein kleinerer 800-ml-Sprühaufsatz für Lacke und Lasuren.</p>

<p>Das Farbsprühsystem wird vollständig im Transportkoffer vermietet und muss nach der Benutzung sofort gründlich gereinigt zurückgegeben werden.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wagner Universal Sprayer W 590 FLEXiO Farbsprühsystem</h2>
<p>Der Wagner Universal Sprayer W 590 FLEXiO ist ein vielseitiges elektrisches Farbsprühsystem für Renovierungsarbeiten im Innen- und Außenbereich. Mit den beiden mitgelieferten Sprühaufsätzen können sowohl Wand- und Deckenfarben als auch Lacke, Lasuren und Holzschutzmittel verarbeitet werden.</p>
<p>Die elektrische Turbine ist direkt in der Motoreinheit integriert. Dadurch wird kein zusätzlicher Kompressor benötigt. Nach dem Befüllen des jeweiligen Materialbehälters kann das Gerät unmittelbar eingesetzt werden.</p>
<p>Durch die einstellbare Luft- und Materialmenge lässt sich das Sprühbild an das verwendete Material und die jeweilige Oberfläche anpassen. Bei richtiger Einstellung entsteht ein gleichmäßiger Farbauftrag, insbesondere auf größeren oder strukturierten Flächen.</p>
<h3>Geeignete Anwendungen</h3>
<ul>
<li>Wand- und Deckenflächen beschichten</li>
<li>Dispersionsfarben und Latexfarben verarbeiten</li>
<li>Türen, Fenster und Fensterläden lackieren</li>
<li>Holzzäune und Sichtschutzelemente behandeln</li>
<li>Gartenhäuser, Carports und Holzverkleidungen beschichten</li>
<li>Möbel und Holzbauteile lackieren oder lasieren</li>
<li>Heizkörper mit geeignetem Lack beschichten</li>
<li>Grundierungen und Holzschutzmittel auftragen</li>
<li>Raue, strukturierte oder schwer mit der Rolle erreichbare Flächen bearbeiten</li>
</ul>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li>Hersteller: Wagner</li>
<li>Modell: Universal Sprayer W 590 FLEXiO</li>
<li>Geräteart: elektrisches HVLP-Farbsprühsystem</li>
<li>Leistungsaufnahme: 630 W</li>
<li>Stromversorgung: 230 V</li>
<li>Regulierbare Fördermenge: bis etwa 500 ml/min</li>
<li>Flächenleistung laut Hersteller: etwa 15 m² in sechs Minuten</li>
<li>Behälter für Wandfarben: etwa 1.300 ml</li>
<li>Behälter für Lacke und Lasuren: etwa 800 ml</li>
<li>Regulierbare Materialmenge</li>
<li>Regulierbare Luftleistung</li>
<li>Einstellbares Sprühbild</li>
<li>Integrierte Turbine – kein Kompressor erforderlich</li>
</ul>
<h3>Die beiden Sprühaufsätze</h3>
<h4>Wall Extra I-Spray-Sprühaufsatz</h4>
<p>Der große Sprühaufsatz mit 1.300-ml-Behälter ist für Wand- und Deckenfarben vorgesehen. Er besitzt eine für größere Materialmengen und zähflüssigere Beschichtungsstoffe ausgelegte Düse.</p>
<p>Geeignete Materialien können unter anderem Dispersionsfarben, Latexfarben und geeignete Grundierungen sein. Entscheidend sind immer die Angaben des jeweiligen Farbherstellers zur Spritzfähigkeit.</p>
<h4>Standard-Sprühaufsatz für Lacke und Lasuren</h4>
<p>Der kleinere Sprühaufsatz mit 800-ml-Behälter ist für dünnflüssigere Materialien wie Lacke, Lasuren, Holzschutzmittel, Grundierungen und Öle vorgesehen.</p>
<p>Dieser Aufsatz erzeugt ein feineres Sprühbild und eignet sich besonders für Türen, Möbel, Zäune und kleinere Bauteile.</p>
<h3>Materialeignung</h3>
<p>Ob eine Farbe oder Beschichtung mit dem Gerät verarbeitet werden kann, hängt nicht allein von der Bezeichnung des Materials ab. Maßgeblich sind Viskosität, Zusammensetzung und die Freigabe des Materialherstellers für Spritzgeräte.</p>
<p>Viele handelsübliche Materialien können mit dem FLEXiO-System unverdünnt verarbeitet werden. Bei sehr dickflüssigen Materialien oder einem ungleichmäßigen Sprühbild kann eine schrittweise Verdünnung erforderlich sein. Wagner empfiehlt, zunächst unverdünnt zu testen und bei Bedarf in kleinen Schritten von etwa fünf Prozent zu verdünnen.</p>
<p>Es dürfen nur Verdünnungsmittel verwendet werden, die ausdrücklich zum jeweiligen Beschichtungsstoff passen.</p>
<h3>Vorbereitung des Arbeitsbereichs</h3>
<p>Beim Spritzen entsteht feiner Farbnebel. Deshalb müssen alle Flächen, die nicht beschichtet werden sollen, sorgfältig abgedeckt oder abgeklebt werden. Das gilt auch für Böden, Möbel, Fenster, Steckdosen, Heizkörper und angrenzende Räume.</p>
<ul>
<li>Arbeitsbereich vollständig räumen oder abdecken.</li>
<li>Fenster, Türen und angrenzende Flächen sorgfältig abkleben.</li>
<li>Steckdosen und Schalter spannungsfrei schalten und abdecken.</li>
<li>Boden mit ausreichend belastbarem Abdeckmaterial schützen.</li>
<li>Für ausreichende Lüftung sorgen.</li>
<li>Geeignete Schutzkleidung, Handschuhe und Augenschutz tragen.</li>
<li>Abhängig vom Material geeigneten Atemschutz verwenden.</li>
</ul>
<h3>Gerät vorbereiten</h3>
<ol>
<li>Passenden Sprühaufsatz für das verwendete Material auswählen.</li>
<li>Farbe oder Lack gründlich aufrühren.</li>
<li>Material auf Klumpen, Hautreste oder Verunreinigungen prüfen.</li>
<li>Bei Bedarf das Material durch ein geeignetes Farbsieb filtern.</li>
<li>Materialbehälter nur bis zur vorgesehenen Markierung füllen.</li>
<li>Steigrohr entsprechend der Arbeitsrichtung ausrichten.</li>
<li>Sprühaufsatz dicht auf den Behälter schrauben.</li>
<li>Sprühaufsatz korrekt mit der Motoreinheit verbinden.</li>
<li>Materialmenge zunächst niedrig einstellen.</li>
<li>Auf einem Stück Pappe oder einer Probefläche einen Sprühtest durchführen.</li>
</ol>
<h3>Steigrohr richtig ausrichten</h3>
<p>Das Steigrohr im Materialbehälter muss abhängig von der Sprührichtung ausgerichtet werden:</p>
<ul>
<li>Beim Sprühen nach unten zeigt das Steigrohr nach vorne zur Düse.</li>
<li>Beim Sprühen nach oben zeigt das Steigrohr nach hinten zum Griff.</li>
</ul>
<p>Bei falscher Ausrichtung kann das Gerät Luft ansaugen, obwohl sich noch Material im Behälter befindet.</p>
<h3>Sprühbild einstellen</h3>
<p>Am Sprühaufsatz können abhängig vom eingesetzten Aufsatz unterschiedliche Sprühbilder gewählt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Vertikaler Flachstrahl:</strong> für seitliche, horizontale Bewegungen</li>
<li><strong>Horizontaler Flachstrahl:</strong> für Auf- und Abbewegungen</li>
<li><strong>Rundstrahl:</strong> für Ecken, Kanten und kleinere Flächen</li>
</ul>
<p>Die Düse darf nur bei ausgeschaltetem Gerät und nicht betätigtem Abzug verstellt werden.</p>
<h3>Materialmenge einstellen</h3>
<p>Die Materialmenge wird über das entsprechende Einstellrad reguliert. Für einen ersten Test sollte eine niedrige bis mittlere Einstellung gewählt werden.</p>
<ul>
<li>Zu wenig Material führt zu einer dünnen, ungleichmäßigen Deckung.</li>
<li>Zu viel Material verursacht Läufer, Nasen und starke Farbansammlungen.</li>
<li>Bei grobem Sprühbild zunächst Luft- und Materialmenge prüfen.</li>
<li>Erst danach gegebenenfalls das Material schrittweise verdünnen.</li>
</ul>
<h3>Richtige Spritztechnik</h3>
<ol>
<li>Gerät etwa 20 bis 30 cm von der Oberfläche entfernt halten.</li>
<li>Sprühaufsatz möglichst rechtwinklig zur Oberfläche führen.</li>
<li>Bewegung bereits vor dem Betätigen des Abzugs beginnen.</li>
<li>Abzug betätigen und das Gerät gleichmäßig weiterbewegen.</li>
<li>Bahnen leicht überlappend spritzen.</li>
<li>Abzug vor dem Ende der Bewegung wieder loslassen.</li>
<li>Gerät nicht bogenförmig aus dem Handgelenk schwenken.</li>
<li>Nicht längere Zeit auf eine Stelle sprühen.</li>
</ol>
<p>Ein gleichmäßiger Abstand und eine konstante Bewegungsgeschwindigkeit sind wichtiger als eine möglichst hohe Materialmenge.</p>
<h3>Arbeitspausen</h3>
<p>Bei kurzen Arbeitspausen darf das Material nicht in der Düse antrocknen. Die Düsenspitze sollte kontrolliert und bei Bedarf mit einem zum Material passenden feuchten Tuch gereinigt werden.</p>
<p>Bei längeren Pausen muss der Sprühaufsatz entleert und gereinigt werden. Eingetrocknete Farbe kann Düse, Ventil, Luftkanäle und Dichtungen dauerhaft beschädigen.</p>
<h3>Reinigung unmittelbar nach der Benutzung</h3>
<p><strong>Das Gerät muss direkt nach jedem Einsatz vollständig gereinigt werden. Eine Reinigung erst am folgenden Tag ist nicht ausreichend.</strong></p>
<ol>
<li>Netzstecker ziehen.</li>
<li>Sprühaufsatz von der Motoreinheit trennen.</li>
<li>Restmaterial vollständig in das ursprüngliche Gebinde zurückfüllen, sofern dies laut Materialhersteller zulässig ist.</li>
<li>Materialbehälter mit geeignetem Wasser oder Reinigungsmittel ausspülen.</li>
<li>Eine kleine Menge Reinigungsflüssigkeit einfüllen.</li>
<li>Gerät kurz auf eine geeignete Auffangfläche sprühen, bis klares Reinigungsmittel austritt.</li>
<li>Sprühaufsatz zerlegen.</li>
<li>Düse, Luftkappe, Steigrohr, Behälter und Dichtflächen gründlich reinigen.</li>
<li>Materialreste vorsichtig mit der beiliegenden Bürste oder einem weichen Werkzeug entfernen.</li>
<li>Bauteile vollständig trocknen lassen.</li>
<li>Dichtungen kontrollieren und Gerät wieder zusammensetzen.</li>
</ol>
<h3>Reinigung bei wasserbasierten Materialien</h3>
<p>Bei wasserbasierten Wandfarben, Lacken oder Lasuren erfolgt die Reinigung normalerweise mit klarem oder leicht warmem Wasser. Die Vorgaben des Farbherstellers sind zu beachten.</p>
<h3>Reinigung bei lösemittelhaltigen Materialien</h3>
<p>Bei lösemittelhaltigen Materialien darf ausschließlich das vom Materialhersteller vorgeschriebene Reinigungs- oder Verdünnungsmittel verwendet werden.</p>
<p>Die Reinigung muss in einem gut belüfteten Bereich ohne Zündquellen erfolgen. Offenes Feuer, Funken, Rauchen und heiße Oberflächen sind strikt zu vermeiden.</p>
<h3>Nicht zulässige Reinigungsmethoden</h3>
<ul>
<li>Motoreinheit nicht in Wasser tauchen.</li>
<li>Motoreinheit nicht unter fließendem Wasser reinigen.</li>
<li>Keine harten Metallgegenstände durch die Düsenöffnungen stecken.</li>
<li>Düsen nicht mit Bohrern, Nadeln oder Schrauben aufweiten.</li>
<li>Kunststoffteile nicht mit ungeeigneten aggressiven Lösemitteln reinigen.</li>
<li>Gerät nicht mit eingetrocknetem Material zurückgeben.</li>
</ul>
<h3>Wichtige Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Vor jeder Benutzung Gerät, Kabel, Stecker und Sprühaufsätze kontrollieren.</li>
<li>Beschädigtes Gerät nicht verwenden.</li>
<li>Bedienungsanleitung vor der ersten Nutzung vollständig lesen.</li>
<li>Nur geeignete und spritzfähige Materialien verwenden.</li>
<li>Gefahrenhinweise und Sicherheitsdatenblatt des Beschichtungsstoffs beachten.</li>
<li>Keine leicht entzündlichen Materialien ohne ausdrückliche Geräteeignung versprühen.</li>
<li>Nicht in der Nähe offener Flammen, Funken oder heißer Oberflächen arbeiten.</li>
<li>Während des Spritzens nicht rauchen.</li>
<li>Sprühstrahl niemals auf Menschen oder Tiere richten.</li>
<li>Nicht auf elektrische Anlagen oder spannungsführende Teile sprühen.</li>
<li>Geeigneten Atem-, Augen- und Hautschutz tragen.</li>
<li>Kinder und unbeteiligte Personen vom Arbeitsbereich fernhalten.</li>
<li>Nur in ausreichend belüfteten Bereichen arbeiten.</li>
<li>Gerät nicht bei Regen oder in nasser Umgebung verwenden.</li>
<li>Vor Montage, Reinigung oder Düsenwechsel immer den Netzstecker ziehen.</li>
<li>Belüftungsöffnungen der Motoreinheit nicht abdecken.</li>
<li>Keine eigenständigen Reparaturen oder Veränderungen am Gerät durchführen.</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur Rückgabe</h3>
<ul>
<li>Alle Materialbehälter müssen vollständig entleert sein.</li>
<li>Düsen, Luftkappen und Steigrohre müssen frei von Farbresten sein.</li>
<li>Außenseiten von Sprühaufsätzen und Motoreinheit müssen sauber sein.</li>
<li>Es dürfen sich keine eingetrockneten Materialreste im Gerät befinden.</li>
<li>Alle abgenommenen Düsen- und Dichtungsteile müssen vollständig zurückgegeben werden.</li>
<li>Der Transportkoffer muss sauber und trocken sein.</li>
</ul>
<p>Bei unzureichender Reinigung wird eine Reinigungspauschale berechnet. Bei eingetrockneten Materialresten, beschädigten Düsen oder unbrauchbaren Sprühaufsätzen werden die tatsächlichen Reparatur- beziehungsweise Ersatzkosten berechnet.</p>
<h3>Zustand</h3>
<p>Das Farbsprühsystem befindet sich in einem gebrauchten Zustand. Farbspuren, Kratzer und übliche Gebrauchsspuren können vorhanden sein. Vor der Vermietung werden die grundlegende Funktion, die Behälter, Düsen und Verbindungen kontrolliert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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