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	<title>Garten, Zaun &amp; Außenbereich | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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	<title>Garten, Zaun &amp; Außenbereich | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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		<title>Tischkreissäge mit fahrbarem Untergestell</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/tischkreissaege-mit-fahrbarem-untergestell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 19:28:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bosch PTS 10 ist eine vielseitige Tischkreissäge für präzise Zuschnitte von Brettern, Kanthölzern, Laminat, Paneelen und geeigneten Holzwerkstoffplatten. Das fahrbare Untergestell ermöglicht einen komfortablen Transport sowie eine stabile und rückenschonende Arbeitshöhe.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bosch PTS 10 ist eine stationäre Tischkreissäge für zahlreiche Sägearbeiten rund um Renovierung, Innenausbau, Möbelbau und Heimwerkerprojekte. Mit einer Leistungsaufnahme von 1.400 Watt und einem Sägeblattdurchmesser von 254 mm eignet sie sich sowohl für wiederholgenaue Längsschnitte als auch für Quer-, Winkel- und Gehrungsschnitte in Holz und geeigneten Holzwerkstoffen.</p>
<p>Die Tischkreissäge kann beispielsweise genutzt werden, um Bretter und Latten auf eine einheitliche Breite zu bringen, Kanthölzer abzulängen, Laminat oder Parkett zuzuschneiden und Holzpaneele für Wand- oder Deckenverkleidungen vorzubereiten. Auch beim Bau von Regalen, Schränken, Werkbänken, Hochbeeten, Sichtschutzwänden oder Gartenmöbeln erleichtert die Säge das schnelle und wiederholgenaue Anfertigen mehrerer gleich großer Werkstücke.</p>
<p>Für gerade Längsschnitte wird das Werkstück am einstellbaren Parallelanschlag entlanggeführt. Dadurch lassen sich beispielsweise mehrere Bretter auf die gleiche Breite schneiden oder schmale Leisten aus einer größeren Holzplatte herstellen. Der Winkelanschlag unterstützt kontrollierte Querschnitte und Gehrungsschnitte, etwa für Bilderrahmen, Sockelleisten, Verkleidungen oder einfache Rahmenkonstruktionen.</p>
<p>Das Sägeblatt kann für Schrägschnitte geneigt werden. Die maximale Schnitthöhe beträgt ungefähr 75 mm bei einem Schnittwinkel von 90 Grad und ungefähr 63 mm bei 45 Grad. Damit können auch stärkere Bretter, Bohlen und Kanthölzer bearbeitet werden, sofern Material, Abmessungen und eingesetztes Sägeblatt dafür geeignet sind.</p>
<p>Der integrierte Schiebeschlitten erleichtert das kontrollierte Führen von Werkstücken bei Querschnitten. Eine ausziehbare Tischverlängerung und Tischverbreiterung bieten zusätzliche Auflagefläche für längere oder breitere Werkstücke. Große Platten müssen dennoch ausreichend abgestützt und gegebenenfalls vorab mit einer Handkreissäge oder Tauchsäge in handlichere Formate zerlegt werden.</p>
<p>Das fahrbare Untergestell erleichtert den Transport der vergleichsweise schweren Maschine. Die Säge kann dadurch innerhalb einer Werkstatt, Garage oder Baustelle umgesetzt werden, ohne jedes Mal vollständig getragen werden zu müssen. Am Einsatzort muss das Untergestell sicher auf einem ebenen, tragfähigen Untergrund stehen und gegen unbeabsichtigtes Wegrollen gesichert werden.</p>
<p>Die Bosch PTS 10 eignet sich in erster Linie zum Sägen von Holz sowie geeigneten Holzwerkstoffen. Ob beschichtete Platten, Kunststoff oder andere Materialien gesägt werden können, hängt vom montierten Sägeblatt und den jeweiligen Materialeigenschaften ab. Metall, Stein, mineralische Baustoffe und ungeeignete Kunststoffe dürfen nicht mit einem normalen Holzsägeblatt bearbeitet werden.</p>
<p>Vor jedem Schnitt müssen Schnitthöhe, Sägeblattneigung und Anschläge korrekt eingestellt und sicher fixiert werden. Das Werkstück ist gleichmäßig und ohne seitlichen Druck durch den Schnitt zu führen. Schmale Werkstücke dürfen nicht mit den Händen unmittelbar am Sägeblatt vorbeigeschoben werden; hierfür ist der mitgelieferte Schiebestock zu verwenden.</p>
<p>Schutzhaube und Spaltkeil dürfen beim normalen Trennsägen nicht entfernt oder außer Funktion gesetzt werden. Der Spaltkeil reduziert die Gefahr, dass sich das Werkstück hinter dem Sägeblatt schließt und zurückgeschleudert wird. Hände dürfen niemals in die Schnittlinie oder hinter das laufende Sägeblatt gebracht werden.</p>
<p>Eine geeignete Absaugung sollte angeschlossen werden, um Sägespäne und Holzstaub möglichst direkt aufzunehmen. Trotzdem kann insbesondere bei feinen Holzwerkstoffen Staub austreten. Deshalb sind Schutzbrille, Gehörschutz und bei staubintensiven Arbeiten ein geeigneter Atemschutz zu tragen. Lose Kleidung, Schmuck und lange Haare müssen vom Arbeitsbereich ferngehalten werden.</p>
<p>Vor Einstellarbeiten, Reinigungsarbeiten, dem Entfernen verklemmter Werkstücke oder einem Sägeblattwechsel muss der Netzstecker gezogen werden. Das Sägeblatt muss vollständig zum Stillstand gekommen sein, bevor Werkstücke, Abschnitte oder Späne aus dem Sägebereich entfernt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Groß- Anreißzirkel mit Stifthalter</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/gross-anreisszirkel-mit-stifthalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:59:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Robuster Großzirkel mit Feststellmechanismus und Aufnahme für einen Stift oder eine Anreißspitze.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Großzirkel eignet sich zum Anzeichnen größerer Kreise, Rundungen und gleichmäßiger Radien. Der gewünschte Abstand wird über die beweglichen Schenkel eingestellt und anschließend mit dem Feststellmechanismus fixiert.</p>
<p>Das Werkzeug kann beispielsweise beim Möbelbau, Innenausbau, Trockenbau, Dachausbau oder bei individuellen Holzprojekten eingesetzt werden. Damit lassen sich runde Tischplatten, Bögen, Ausschnitte, dekorative Rundungen oder geschwungene Bauteile sauber vorbereiten.</p>
<p>Ein Schenkel dient als fester Mittelpunkt, während am anderen Schenkel ein geeigneter Zeichenstift beziehungsweise eine Anreißmöglichkeit befestigt wird. Anschließend wird der Zirkel gleichmäßig um den Mittelpunkt geführt.</p>
<p>Auch vorhandene Abstände und Radien können aufgenommen und auf ein anderes Werkstück übertragen werden. Das ist beispielsweise hilfreich, wenn eine bestehende Rundung nachgebaut, ein großer Kreisausschnitt vorbereitet oder eine gleichmäßige Bogenlinie angezeichnet werden soll.</p>
<p>Vor der Verwendung sollte geprüft werden, ob der eingestellte Radius sicher fixiert ist. Empfindliche Oberflächen sollten am Mittelpunkt gegen Beschädigungen geschützt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schachthaken-Set zum Anheben von Schachtdeckeln</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/schachthaken-set-zum-anheben-von-schachtdeckeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:45:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Praktisches Schachthaken-Set zum kontrollierten Öffnen geeigneter Schachtdeckel, Abdeckungen und Revisionsöffnungen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den beiden Schachthaken lassen sich geeignete Schachtdeckel, Kanalabdeckungen und Revisionsdeckel deutlich einfacher anheben. Die abgewinkelten Enden werden in vorhandene Öffnungen, Aussparungen oder Aufnahmeösen des Deckels eingesetzt. Anschließend kann der Deckel mit beiden Händen beziehungsweise mit zwei Personen kontrolliert angehoben werden.</p>
<p>Das Set eignet sich beispielsweise zum Öffnen eines Kontrollschachtes auf dem Grundstück, zum Freilegen eines Regenwasserablaufs, zum Zugang zu einer Zisterne oder zum Anheben passender Abdeckungen im Hof- und Gartenbereich.</p>
<p>Durch die Verwendung von zwei Haken kann die Last gleichmäßiger aufgenommen werden. Besonders bei schweren, festsitzenden oder verschmutzten Deckeln sollte die Arbeit zu zweit durchgeführt werden. Vor dem Anheben muss geprüft werden, ob die Haken sicher in den vorhandenen Öffnungen sitzen.</p>
<p>Die Schachthaken dürfen nur für Deckel verwendet werden, deren Bauform eine sichere Aufnahme ermöglicht. Nicht unter schwebende oder nur teilweise angehobene Deckel greifen. Schwere Deckel können abrutschen, kippen oder zu Quetschverletzungen führen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akku-Hochdruckreiniger mit 50-Liter-Wassertank</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/akku-hochdruckreiniger-mit-50-liter-wassertank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:34:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Makita DHW080 ist ein mobiler Akku-Hochdruckreiniger für Fahrzeuge, Fahrräder, Gartengeräte, Terrassenmöbel und zahlreiche Reinigungsarbeiten rund um Haus, Hof und Baustelle.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Makita DHW080 lassen sich viele Reinigungsarbeiten auch dort erledigen, wo kein Stromanschluss und kein Wasserhahn direkt zur Verfügung stehen. Die große Transportbox kann gleichzeitig als Wasservorrat genutzt werden und macht das Gerät besonders flexibel.</p>
<p>Der Hochdruckreiniger eignet sich beispielsweise zum Säubern von Fahrrädern, Motorrädern, Gartengeräten, Schubkarren, Werkzeugen, Gartenmöbeln, Mülltonnen oder verschmutzten Baustellengeräten. Auch Terrassenplatten, kleinere Hofflächen, Treppenstufen, Mauersockel und schwer erreichbare Bereiche rund um das Grundstück können damit gereinigt werden.</p>
<p>Die Wasserzufuhr kann aus der mitgelieferten Box, aus einem geeigneten Wasserbehälter oder über einen vorhandenen Wasseranschluss erfolgen. Dadurch ist das Gerät beispielsweise auf einem Gartengrundstück, einem abgelegenen Stellplatz, einer Baustelle oder beim Reinigen von Fahrzeugen besonders praktisch.</p>
<p>Zum Lieferumfang gehören zwei unterschiedliche Sprühlanzen. Mit der variablen Lanze lässt sich der Wasserstrahl an die jeweilige Oberfläche anpassen. Die Turbolanze erzeugt einen kräftigeren, rotierenden Strahl für hartnäckige Verschmutzungen auf geeigneten und unempfindlichen Flächen.</p>
<p>Der Hochdruckstrahl darf nicht auf Personen, Tiere, elektrische Bauteile, Steckdosen oder empfindliche Oberflächen gerichtet werden. Bei lackierten Fahrzeugteilen, Holz, Fugen und anderen empfindlichen Materialien zunächst mit größerem Abstand und geringerer Reinigungswirkung arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Druckluft-Stiftnagler bis 50 mm</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/druckluft-stiftnagler-bis-50-mm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:54:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Makita AF506 eignet sich zum schnellen Befestigen von Holzleisten, Verkleidungen, Paneelen und anderen Bauteilen aus Holz. Die dünnen Stiftnägel hinterlassen nur kleine Einschlagstellen und ermöglichen zügiges Arbeiten ohne Schrauben oder sichtbare Hammerabdrücke.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Makita AF506 ist ein handlicher Druckluft-Stiftnagler für zahlreiche Ausbau-, Renovierungs- und Holzarbeiten. Er eignet sich besonders für Befestigungen, bei denen normale Schrauben oder große Nägel optisch stören würden.</p>
<p>Typische Anwendungen sind das Befestigen von Fußleisten, Deckenleisten, Zierleisten, Profilbrettern, Wandverkleidungen, Paneelen, dünnen Holzplatten oder Rückwänden. Auch beim Bau kleiner Regale, Holzkisten, Bilderrahmen, Verkleidungen oder dekorativer Holzelemente kann der Nagler die Arbeit deutlich beschleunigen.</p>
<p>Statt jeden Nagel einzeln mit dem Hammer einzuschlagen, wird das Gerät an der gewünschten Stelle angesetzt und ausgelöst. Dadurch lassen sich längere Leisten schnell und gleichmäßig befestigen. Gleichzeitig wird das Risiko reduziert, empfindliche oder bereits lackierte Oberflächen durch Hammerschläge zu beschädigen.</p>
<p>Der Nagler kann beispielsweise genutzt werden, um Fußleisten an einer Wand zu fixieren, Holzverkleidungen an einer Unterkonstruktion anzubringen oder dünne Bauteile während des Verleimens in Position zu halten. Bei sichtbaren Oberflächen können die kleinen Einschlagstellen anschließend mit geeignetem Holzkitt verschlossen werden.</p>
<p>Das Gerät wird mit Druckluft betrieben und benötigt daher einen geeigneten Kompressor mit Druckluftschlauch und passender Kupplung. Vor Beginn der Arbeiten sollte an einem Reststück geprüft werden, ob Nagellänge und Einschlagtiefe zum verwendeten Material passen.</p>
<p>Vor dem Nachfüllen der Nägel, dem Entfernen einer Verklemmung oder anderen Arbeiten am Gerät muss die Druckluftverbindung getrennt werden. Das Gerät darf nicht auf Personen gerichtet werden. Schutzbrille tragen und Hände vom Austrittsbereich fernhalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachlattenheber und Demontageeisen mit Nagelzieher</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/dachlattenheber-und-demontageeisen-mit-nagelzieher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:32:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Langes Demontageeisen mit Dachlattenheber, Hebelklaue und Nagelzieher. Geeignet zum Lösen von Dachlatten, Brettern, Holzverkleidungen, Schalungen und anderen befestigten Bauteilen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dachlatten- und Demontageeisen ist ein langes Hebelwerkzeug für Rückbau-, Ausbau-, Reparatur- und Abbrucharbeiten. Es kombiniert die Funktionen eines Nageleisens, Kuhfußes, Hebeleisens und Dachlattenhebers.</p>
<p>Das Werkzeug besitzt zwei unterschiedlich ausgeführte Arbeitsenden. Das gelb lackierte Ende ist stark abgewinkelt und bildet eine breite Hebelklaue. Eine V-förmige Aussparung ermöglicht das Erfassen von Nagelschäften und Nagelköpfen. Das gegenüberliegende Ende ist flach, leicht gebogen und spitz zulaufend. Es kann in schmale Fugen oder unter befestigte Bauteile geschoben werden.</p>
<p>Die lange Ausführung erzeugt einen hohen Hebelarm. Dadurch lassen sich Dachlatten, Bretter, Schalungselemente und Verkleidungen häufig mit weniger Kraftaufwand lösen als mit einem kurzen Kuhfuß. Gleichzeitig kann das Werkzeug mit größerem Abstand zum Bauteil geführt werden.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Dachlatten lösen und ausbauen</li>
<li>Konterlatten von Sparren entfernen</li>
<li>Bretter und Bohlen auseinanderhebeln</li>
<li>Holzschalungen demontieren</li>
<li>Verkleidungen und Paneele lösen</li>
<li>Paletten und Transportgestelle zerlegen</li>
<li>Fußbodenbretter anheben</li>
<li>Unterkonstruktionen zurückbauen</li>
<li>Nägel aus Holz herausziehen</li>
<li>Festsitzende Bauteile anheben oder ausrichten</li>
<li>Leichte Abbruch- und Renovierungsarbeiten</li>
<li>Holzkonstruktionen kontrolliert öffnen</li>
</ul>
<h3>Dachlatten und Konterlatten entfernen</h3>
<p>Bei Dachsanierungen müssen alte Dachlatten häufig von Sparren oder Konterlatten gelöst werden. Das flache Werkzeugende wird vorsichtig unter die Latte geschoben. Anschließend wird die Stange langsam als Hebel bewegt.</p>
<p>Durch den langen Hebelarm kann die Latte schrittweise angehoben werden. Der Druck sollte dabei möglichst nahe an einer Befestigungsstelle angesetzt werden. Dadurch wird das Holz weniger stark durchgebogen und ein unkontrolliertes Brechen der Latte reduziert.</p>
<p>Sobald ein Nagel ausreichend aus dem Holz heraussteht, kann er mit der V-förmigen Aussparung am gelben Werkzeugende erfasst und herausgezogen werden.</p>
<h3>Schalungen und Bretter lösen</h3>
<p>Das Demontageeisen eignet sich zum Öffnen genagelter Schalungen und Holzkonstruktionen. Das flache Ende kann zwischen zwei Bauteile oder zwischen Holz und Unterkonstruktion geschoben werden.</p>
<p>Die Verbindung sollte nicht mit einer einzigen starken Bewegung gelöst werden. Sinnvoller ist es, das Bauteil an mehreren Punkten nacheinander leicht anzuheben. Dadurch verteilt sich die Belastung und das Risiko von Ausbrüchen wird reduziert.</p>
<h3>Nägel herausziehen</h3>
<p>Das gelbe Ende besitzt eine V-förmige Nagelaufnahme. Der Nagelschaft wird so weit wie möglich in den Schlitz geschoben. Anschließend wird das Werkzeug über die gebogene Auflagefläche abgerollt beziehungsweise als Hebel bewegt.</p>
<p>Bei tief sitzenden Nägeln kann das flache Werkzeugende zunächst verwendet werden, um das befestigte Bauteil etwas anzuheben. Dadurch wird der Nagelkopf zugänglich.</p>
<p>Das Werkzeug eignet sich vor allem für Bau-, Draht- und Zimmermannsnägel. Sehr kleine Nägel, Klammern oder vollständig bündig versenkte Befestigungsmittel lassen sich möglicherweise nicht sicher erfassen.</p>
<h3>Flaches und spitz zulaufendes Werkzeugende</h3>
<p>Das lange schwarze Ende ist flach ausgeführt und läuft zu einer schmalen Spitze aus. Dadurch kann es in Fugen, unter Bretter oder hinter Verkleidungen geschoben werden.</p>
<p>Die leichte Biegung erzeugt beim Herunterdrücken der Stange eine Hebelwirkung. Das Ende eignet sich außerdem zum vorsichtigen Anheben, Ausrichten oder Verschieben von Bauteilen.</p>
<p>Die Spitze darf nicht als Meißel für Stein, Beton oder Metall verwendet werden. Das Werkzeug ist vorrangig für Hebel- und Demontagearbeiten vorgesehen.</p>
<h3>Abgewinkelte Hebelklaue</h3>
<p>Das gelbe Ende besitzt eine stark gebogene Form. Diese dient als Auflage- und Drehpunkt beim Hebeln. Durch die breite Auflagefläche wird die Kraft auf einen größeren Bereich verteilt als bei einem sehr schmalen Kuhfuß.</p>
<p>Die Klaue kann unter Latten, Balken, Bretter oder vergleichbare Bauteile gesetzt werden. Abhängig von der Einbausituation kann entweder gezogen, gedrückt oder über die gebogene Fläche abgehebelt werden.</p>
<h3>Arbeiten mit hohem Hebelarm</h3>
<p>Die lange Stange ermöglicht eine hohe Kraftübersetzung. Das erleichtert die Arbeit, erhöht aber gleichzeitig das Risiko, Bauteile unbeabsichtigt zu beschädigen.</p>
<p>Nur so viel Kraft einsetzen, wie zum kontrollierten Lösen erforderlich ist. Insbesondere dünne Bretter, sprödes Holz, Plattenwerkstoffe und angrenzende Bauteile können bei zu hoher Belastung brechen.</p>
<p>Bei empfindlichen Oberflächen kann ein Holzklotz oder eine stabile Unterlage als Schutz und zusätzlicher Drehpunkt unter das Werkzeug gelegt werden.</p>
<h3>Anwendung beim Entfernen einer Dachlatte</h3>
<ol>
<li>Arbeitsbereich freilegen und Lage der Nägel prüfen.</li>
<li>Flaches Ende möglichst nahe an einem Nagel unter die Latte schieben.</li>
<li>Werkzeug kontrolliert nach unten drücken.</li>
<li>Latte nur wenige Millimeter anheben.</li>
<li>Vorgang an der nächsten Befestigungsstelle wiederholen.</li>
<li>Nach und nach alle Befestigungen lockern.</li>
<li>Herausstehende Nägel mit der V-förmigen Klaue erfassen.</li>
<li>Nägel langsam über die gebogene Auflagefläche heraushebeln.</li>
<li>Gelöste Latte kontrolliert abnehmen.</li>
</ol>
<h3>Anwendung beim Zerlegen von Paletten</h3>
<ol>
<li>Palette standsicher auf einen ebenen Untergrund legen.</li>
<li>Werkzeug zwischen Deckbrett und Klotz beziehungsweise Querträger schieben.</li>
<li>Brett auf beiden Seiten der Verbindung abwechselnd leicht anheben.</li>
<li>Nicht nur an einem Punkt mit voller Kraft hebeln.</li>
<li>Sobald Nägel sichtbar werden, diese mit dem Nagelzieher entfernen.</li>
<li>Beschädigte oder gebrochene Bretter sofort aus dem Arbeitsbereich nehmen.</li>
</ol>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Langer Hebelarm für hohe Kraftübersetzung</li>
<li>Zwei unterschiedlich geformte Arbeitsenden</li>
<li>Integrierter Nagelzieher</li>
<li>Flaches Ende für schmale Zwischenräume</li>
<li>Gebogene Klaue als stabiler Hebelpunkt</li>
<li>Für Dach-, Holzbau- und Demontagearbeiten geeignet</li>
<li>Kein Strom oder Akku erforderlich</li>
<li>Robuste Ganzmetallausführung</li>
<li>Vielseitig bei Renovierung und Rückbau einsetzbar</li>
</ul>
<h3>Geeignete Arbeiten</h3>
<ul>
<li>Holzkonstruktionen demontieren</li>
<li>Dachlatten und Konterlatten lösen</li>
<li>Schalungen öffnen</li>
<li>Bretter und Paneele anheben</li>
<li>Paletten zerlegen</li>
<li>Nägel herausziehen</li>
<li>Bauteile vorsichtig ausrichten</li>
<li>Unterkonstruktionen zurückbauen</li>
</ul>
<h3>Nicht geeignete Arbeiten</h3>
<ul>
<li>Stemmen oder Meißeln in Beton</li>
<li>Durchtrennen von Metall</li>
<li>Anheben sehr schwerer Maschinen oder Fahrzeuge</li>
<li>Arbeiten an unter Spannung stehenden Bauteilen</li>
<li>Öffnen von Türen oder Gebäuden ohne Berechtigung</li>
<li>Verwendung als Anschlagmittel oder Hebezeug</li>
<li>Verwendung als Leiter, Tritt oder Absturzsicherung</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur sicheren Anwendung</h3>
<p>Vor der Nutzung muss das Werkzeug auf Verbiegungen, Risse, Materialausbrüche, starke Korrosion und beschädigte Arbeitsenden geprüft werden.</p>
<p>Das Werkzeug immer mit beiden Händen kontrolliert führen. Durch die hohe Hebelwirkung können sich Bauteile plötzlich lösen oder brechen.</p>
<p>Der Körper sollte sich nicht unmittelbar in der möglichen Bewegungsrichtung des Werkzeugs befinden. Beim Abrutschen kann die lange Stange unkontrolliert zurückschlagen.</p>
<p>Die Hände dürfen nicht zwischen Werkzeug, Unterlage und Bauteil gehalten werden. Es besteht erhebliche Quetsch- und Klemmgefahr.</p>
<p>Schutzbrille, robuste Arbeitshandschuhe und Sicherheitsschuhe tragen. Beim Rückbau von Holz können Nägel, Splitter und abgebrochene Bauteile weggeschleudert werden.</p>
<p>Herausstehende Nägel sofort entfernen oder sichtbar umbiegen. Gelöste Bretter und Latten nicht mit nach oben gerichteten Nägeln im Arbeitsbereich liegen lassen.</p>
<p>Beim Arbeiten über Kopf oder auf einem Dach ist der Bereich unterhalb der Arbeitsstelle abzusperren. Herabfallende Werkzeuge, Nägel und Bauteile können schwere Verletzungen verursachen.</p>
<p>Dacharbeiten dürfen nur mit geeigneter Absturzsicherung, standsicherem Gerüst oder zugelassenen Dachzugangssystemen durchgeführt werden.</p>
<p>Das Werkzeug darf nicht verlängert werden, beispielsweise durch das Aufstecken eines Rohres. Die dadurch entstehenden Kräfte können das Werkzeug oder das Bauteil unkontrolliert beschädigen.</p>
<p>Nicht mit einem Hammer auf die Stange oder die gebogenen Arbeitsenden schlagen, sofern das Werkzeug vom Hersteller nicht ausdrücklich dafür vorgesehen ist.</p>
<p>Bei Arbeiten in Wänden, Böden oder Decken vorher prüfen, ob sich elektrische Leitungen, Wasserleitungen, Gasleitungen oder andere Installationen im Arbeitsbereich befinden.</p>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<p>Das Werkzeug ist ein manuelles Demontage- und Hebelwerkzeug. Es ersetzt keine geeignete Abstützung, Hebevorrichtung oder fachgerechte Rückbauplanung.</p>
<p>Die zulässige Belastbarkeit ist nicht bekannt. Das Werkzeug darf daher nicht zum Anheben oder Sichern schwerer Lasten eingesetzt werden.</p>
<p>Bei stark festsitzenden Bauteilen sollte die Verbindung zunächst freigelegt oder mit einem geeigneten Sägewerkzeug getrennt werden. Unkontrollierte Gewaltanwendung erhöht das Verletzungsrisiko.</p>
<p>Das Werkzeug nicht zum Aufbrechen von Schlössern, Türen oder fremdem Eigentum verwenden.</p>
<p>Nach der Nutzung Schmutz, Holzreste und Feuchtigkeit entfernen. Metallflächen trocken lagern und bei Bedarf leicht mit Korrosionsschutzöl behandeln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Manuelles Verlegewerkzeug für Mähroboter-Begrenzungskabel</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/manuelles-verlegewerkzeug-fuer-maehroboter-begrenzungskabel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:08:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem manuellen Kabelverlegewerkzeug wird ein schmaler Schlitz in die Grasnarbe geschnitten. Anschließend kann das Begrenzungskabel eines Mähroboters oberflächennah in den Boden eingelegt werden, ohne den gesamten Rasen aufgraben zu müssen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das manuelle Verlegewerkzeug ist zum Herstellen schmaler Schlitze in Rasenflächen vorgesehen. In diese Schlitze können Begrenzungskabel, Suchkabel oder Leitdrähte für Mähroboter eingelegt werden.</p>
<p>Das Werkzeug besteht aus einem langen Stiel mit T-Griff und einer gezahnten, gebogenen Schneide am unteren Ende. Durch Druck auf den Griff und eine ziehende beziehungsweise schiebende Bewegung wird die Grasnarbe aufgetrennt. Dadurch entsteht ein schmaler Kabelkanal, ohne dass größere Bereiche des Rasens mit einem Spaten ausgehoben werden müssen.</p>
<p>Das Gerät arbeitet vollständig mechanisch und benötigt weder Strom noch Akku. Es eignet sich besonders für kleinere und mittlere Grundstücke, für Reparaturstellen sowie für nachträgliche Änderungen am Verlauf eines vorhandenen Begrenzungskabels.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Verlegen von Begrenzungskabeln für Mähroboter</li>
<li>Einbringen von Such- und Führungskabeln</li>
<li>Nachträgliches Ändern vorhandener Kabelverläufe</li>
<li>Umfahren neuer Beete, Bäume oder Gartenbereiche</li>
<li>Reparieren beschädigter Mähroboter-Kabelanlagen</li>
<li>Einrichten zusätzlicher Sperrzonen</li>
<li>Verlegen dünner Garten- und Signalleitungen</li>
<li>Herstellen schmaler Schlitze in Grasnarben</li>
</ul>
<h3>Funktionsweise</h3>
<p>Die gezahnte Schneide wird an der gewünschten Stelle auf die Rasenfläche gesetzt. Durch Druck auf den T-Griff dringt das Messer in die Grasnarbe ein. Anschließend wird das Werkzeug entlang des geplanten Kabelverlaufs bewegt.</p>
<p>Die gebogene Schneide öffnet einen schmalen Schlitz. Das Kabel kann danach von Hand oder mit einem stumpfen Hilfsmittel in den geöffneten Boden gedrückt werden.</p>
<p>Je nach Bodenbeschaffenheit kann es erforderlich sein, den Schlitz in mehreren Arbeitsgängen zu vertiefen. Bei trockenem oder stark verdichtetem Boden sollte die Fläche vorher leicht angefeuchtet werden.</p>
<h3>Geeignete Untergründe</h3>
<p>Das Werkzeug eignet sich insbesondere für:</p>
<ul>
<li>Normale Rasenflächen</li>
<li>Lockere bis mäßig verdichtete Gartenböden</li>
<li>Humose Oberböden</li>
<li>Leicht feuchte Grasnarben</li>
<li>Bereits angelegte Gärten und Grundstücke</li>
</ul>
<p>Bei sehr steinigem, ausgetrocknetem, stark durchwurzeltem oder hart verdichtetem Boden ist die Arbeit deutlich schwerer. Größere Steine, dicke Wurzeln und andere Hindernisse müssen gegebenenfalls vorher mit einem Spaten oder geeigneten Handwerkzeug entfernt beziehungsweise umgangen werden.</p>
<h3>Verlegen von Mähroboter-Begrenzungskabeln</h3>
<p>Das Begrenzungskabel definiert den Arbeitsbereich des Mähroboters. Es wird entlang der Rasenkante, um Hindernisse oder um ausgeschlossene Flächen herum verlegt.</p>
<p>Der genaue Abstand zu Mauern, Beeten, Pflasterflächen, Teichen und anderen Hindernissen richtet sich nach dem jeweiligen Mährobotermodell. Deshalb müssen vor der Verlegung unbedingt die Abstandsangaben des Herstellers beachtet werden.</p>
<p>Das Kabel sollte nicht unmittelbar an scharfkantigen Steinen, Metallteilen oder stark beanspruchten Stellen verlegt werden. Kreuzungen, enge Schleifen und unnötig viele Verbindungen sollten vermieden werden.</p>
<h3>Verlegen von Such- und Führungskabeln</h3>
<p>Bei vielen Mährobotern dient ein separates Such- oder Führungskabel dazu, den Roboter gezielt zur Ladestation oder in abgelegene Gartenbereiche zu führen.</p>
<p>Auch dieses Kabel kann mit dem Werkzeug in einem schmalen Bodenschlitz verlegt werden. Der vorgeschriebene Verlauf und die Verbindung zum Begrenzungskabel unterscheiden sich je nach Hersteller und Modell.</p>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Verlauf des Kabels anhand der Herstelleranleitung planen.</li>
<li>Abstände zu Beeten, Wegen, Mauern und Hindernissen markieren.</li>
<li>Kabel zunächst lose auf der Rasenfläche auslegen.</li>
<li>Funktion und geplanten Verlauf vor dem Eingraben kontrollieren.</li>
<li>Verlegewerkzeug senkrecht auf die Grasnarbe setzen.</li>
<li>Mit beiden Händen Druck auf den T-Griff ausüben.</li>
<li>Werkzeug langsam entlang des geplanten Verlaufs bewegen.</li>
<li>Bei hartem Boden mehrere flache Arbeitsgänge durchführen.</li>
<li>Kabel vorsichtig in den Schlitz einlegen.</li>
<li>Kabel nicht knicken, quetschen oder unter Spannung verlegen.</li>
<li>Grasnarbe anschließend vorsichtig andrücken.</li>
<li>Gesamte Mähroboter-Anlage vor dem endgültigen Verschließen testen.</li>
</ol>
<h3>Empfohlene Verlegetiefe</h3>
<p>Das Kabel wird üblicherweise nur wenige Zentimeter unter der Grasnarbe verlegt. Die konkrete Tiefe richtet sich nach den Angaben des Mähroboterherstellers und der örtlichen Bodenbeschaffenheit.</p>
<p>Eine zu tiefe Verlegung kann das Signal beeinträchtigen oder spätere Reparaturen erschweren. Eine zu flache Verlegung erhöht dagegen das Risiko, dass das Kabel durch Vertikutierer, Spaten, Tierverbiss oder Gartenarbeiten beschädigt wird.</p>
<p>Vor der Verlegung sollte außerdem berücksichtigt werden, ob die Fläche künftig vertikutiert, aerifiziert oder nachgesät werden soll.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Rein mechanische Arbeitsweise</li>
<li>Kein Strom und kein Akku erforderlich</li>
<li>Schmaler Eingriff in die Grasnarbe</li>
<li>Weniger Rasenschäden als beim vollständigen Aufgraben</li>
<li>Geeignet für neue Kabelanlagen und Reparaturen</li>
<li>Langer Stiel für überwiegend aufrechte Arbeitshaltung</li>
<li>Gezahnte Schneide für Grasnarbe und lockeren Boden</li>
<li>Einfacher Transport</li>
<li>Gut für kleinere und mittlere Verlegestrecken geeignet</li>
<li>Direkte Kontrolle des Kabelverlaufs während der Arbeit</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur Planung</h3>
<p>Vor Beginn der Arbeiten sollte der komplette Verlauf des Begrenzungskabels geplant und markiert werden. Bereits vorhandene Stromleitungen, Bewässerungsleitungen, Drainagen oder andere unterirdische Installationen müssen berücksichtigt werden.</p>
<p>Das Begrenzungskabel sollte zunächst oberirdisch ausgelegt und die Mähroboter-Anlage probeweise in Betrieb genommen werden. So können Abstände und Fahrverhalten kontrolliert werden, bevor das Kabel endgültig eingelegt wird.</p>
<p>An Ecken sollten keine extrem scharfen Winkel gelegt werden. Der Kabelverlauf sollte möglichst gleichmäßig sein und den Vorgaben des Geräteherstellers entsprechen.</p>
<h3>Reparatur eines vorhandenen Kabels</h3>
<p>Bei einer beschädigten Begrenzungsschleife kann das Werkzeug verwendet werden, um den betroffenen Bereich vorsichtig freizulegen oder einen neuen Kabelabschnitt zu verlegen.</p>
<p>Für Kabelverbindungen sollten ausschließlich geeignete, feuchtigkeitsbeständige und für Erdverlegung vorgesehene Verbinder verwendet werden. Ein einfaches Verdrillen oder Abkleben mit normalem Isolierband ist für eine dauerhafte Verbindung im Erdreich nicht geeignet.</p>
<h3>Grenzen des Werkzeugs</h3>
<p>Das Werkzeug ist kein motorbetriebener Kabelpflug. Bei langen Verlegestrecken, sehr harten Böden oder umfangreichen Neuanlagen ist die Arbeit entsprechend körperlich anstrengend.</p>
<p>Sehr steinige Böden, dicke Baumwurzeln, Bauschutt, Betonreste und stark verdichtete Flächen können mit dem Gerät nicht zuverlässig durchschnitten werden.</p>
<p>Das Werkzeug ist nicht zum Durchtrennen von Kabeln, Wurzeln, Metallteilen oder unterirdischen Leitungen bestimmt.</p>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Vor Beginn der Arbeiten mögliche unterirdische Leitungen prüfen.</li>
<li>Festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe tragen.</li>
<li>Schneide nicht mit Händen oder Füßen berühren.</li>
<li>Werkzeug immer kontrolliert und mit beiden Händen führen.</li>
<li>Nicht in Richtung anderer Personen arbeiten.</li>
<li>Bei blockierter Schneide keine ruckartigen Bewegungen ausführen.</li>
<li>Keine zusätzlichen Hebelverlängerungen verwenden.</li>
<li>Das Werkzeug nicht als Spaten, Brechstange oder Wurzeltrenner verwenden.</li>
<li>Kinder und Tiere vom Arbeitsbereich fernhalten.</li>
<li>Werkzeug nach der Arbeit mit geschützter Schneide lagern.</li>
</ul>
<h3>Reinigung und Rückgabe</h3>
<p>Nach der Verwendung sind Erde, Grasreste und Wurzeln von der Schneide und dem unteren Werkzeugbereich zu entfernen.</p>
<p>Das Werkzeug darf nicht dauerhaft verschmutzt oder nass gelagert werden. Nach der Reinigung sollte es trocken abgewischt werden.</p>
<p>Das Gerät ist vollständig, funktionsfähig und ohne starke Verformungen oder Beschädigungen zurückzugeben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akku-Heckenschere 55 cm – 2 × 18 V</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/akku-heckenschere-55-cm-2-x-18-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 07:08:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Makita DUH551 ist eine kraftvolle Akku-Heckenschere mit 550 mm Schnittlänge, regelbarer Hubzahl und drehbarem hinterem Handgriff. Der Betrieb erfolgt mit zwei gleichzeitig eingesetzten Makita-18-V-LXT-Akkus.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Makita DUH551 ist eine leistungsstarke Akku-Heckenschere für die regelmäßige Pflege von Gartenhecken, Sträuchern und dicht gewachsenen Ziergehölzen. Das 550 mm lange Schermesser ermöglicht einen zügigen Arbeitsfortschritt und eignet sich sowohl für waagerechte Schnitte auf der Heckenoberseite als auch für senkrechte Schnitte an den Seitenflächen.</p>
<p>Die Heckenschere wird mit zwei Makita-18-V-LXT-Akkus gleichzeitig betrieben. Beide Akkus werden in das Gerät eingesetzt und liefern gemeinsam eine Systemspannung von 36 V. Dadurch verbindet die Maschine eine hohe Schnittleistung mit der Bewegungsfreiheit eines Akku-Geräts. Ein Stromanschluss und ein störendes Verlängerungskabel werden während der Arbeit nicht benötigt.</p>
<p>Das vorhandene Set wird mit zwei Makita-18-V-LXT-Akkus mit jeweils 5,0 Ah ausgegeben. Beide Akkus müssen geladen und korrekt eingesetzt sein. Das Gerät kann nicht mit nur einem Akku betrieben werden.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Formschnitt von Gartenhecken</li>
<li>Rückschnitt von Laubhecken</li>
<li>Pflege von Liguster-, Hainbuchen- und Buchsbaumhecken</li>
<li>Schneiden von Thuja- und Koniferenhecken</li>
<li>Kürzen junger und mittlerer Triebe</li>
<li>Begradigen von Heckenoberseiten</li>
<li>Schneiden senkrechter Heckenflächen</li>
<li>Pflege größerer Sträucher und Ziergehölze</li>
<li>Arbeiten auf Grundstücken ohne erreichbaren Stromanschluss</li>
</ul>
<h3>550 mm langes Schermesser</h3>
<p>Das 55 cm lange Messer bietet einen guten Kompromiss aus Reichweite, Schnittgeschwindigkeit und Führbarkeit. Breitere Heckenflächen können mit weniger einzelnen Bewegungen bearbeitet werden als mit einer kurzen Heckenschere.</p>
<p>Für ein gleichmäßiges Schnittbild sollte das Messer mit ruhigen und kontrollierten Bewegungen geführt werden. Seitliche Heckenflächen werden zweckmäßig mit bogenförmigen Bewegungen von unten nach oben geschnitten. Die Oberseite lässt sich mit möglichst waagerechter Messerführung bearbeiten.</p>
<h3>Regelbare Hubzahl</h3>
<p>Die Leerlaufhubzahl lässt sich nach den Angaben auf dem Gerät im Bereich von etwa 1.000 bis 1.800 Hüben pro Minute einstellen. Dadurch kann die Arbeitsgeschwindigkeit an den Pflanzenbestand und die jeweilige Aufgabe angepasst werden.</p>
<p>Eine niedrigere Einstellung eignet sich für kontrollierte Arbeiten, leichte Triebe und empfindlichere Formschnitte. Eine höhere Hubzahl ermöglicht bei dichtem Bewuchs einen schnelleren Arbeitsfortschritt. Die höchste Stufe sollte nicht automatisch bei jeder Anwendung gewählt werden, da sie den Energieverbrauch erhöht.</p>
<h3>Drehbarer hinterer Handgriff</h3>
<p>Der hintere Handgriff kann für unterschiedliche Arbeitsrichtungen verdreht werden. Dadurch bleibt das Handgelenk bei waagerechten und senkrechten Schnitten in einer günstigeren Position.</p>
<p>Die Griffposition darf nur bei ausgeschaltetem Gerät und vollständig stillstehendem Messer verändert werden. Vor dem Weiterarbeiten muss der Handgriff hörbar und sicher eingerastet sein.</p>
<h3>Zweihandbedienung</h3>
<p>Die Heckenschere ist für die Bedienung mit beiden Händen vorgesehen. Der vordere Bügelgriff und der hintere Bediengriff ermöglichen eine sichere Führung und reduzieren das Risiko eines unbeabsichtigten Einschaltens.</p>
<p>Das Gerät darf nicht einhändig verwendet werden. Beide Handgriffe müssen während des Schneidens sicher umfasst werden. Schutzvorrichtungen, Schalter und Griffbügel dürfen nicht blockiert oder überbrückt werden.</p>
<h3>Vorbereitung der Arbeit</h3>
<ol>
<li>Arbeitsbereich kontrollieren und Fremdkörper entfernen.</li>
<li>Hecke auf Drähte, Schnüre, Rankhilfen und Metallteile prüfen.</li>
<li>Messer auf Beschädigungen und starke Verschmutzungen kontrollieren.</li>
<li>Beide Akkus vollständig laden.</li>
<li>Akkus auf Beschädigungen, Risse und ungewöhnliche Erwärmung prüfen.</li>
<li>Beide Akkus vollständig in die Aufnahmen einschieben.</li>
<li>Gewünschte Hubzahl einstellen.</li>
<li>Hinteren Handgriff passend zur Arbeitsrichtung einstellen.</li>
<li>Auf einen sicheren und ebenen Stand achten.</li>
</ol>
<h3>Richtiges Schneiden einer Hecke</h3>
<p>Vor Beginn sollte festgelegt werden, welche Höhe und Breite die Hecke erhalten soll. Eine gespannte Richtschnur kann bei langen Hecken helfen, eine gleichmäßige Oberkante herzustellen. Die Schnur muss so angebracht sein, dass sie nicht vom Messer erfasst werden kann.</p>
<p>Seitliche Flächen werden in der Regel von unten nach oben geschnitten. Dadurch fallen die abgeschnittenen Zweige nach unten und behindern den weiteren Schnitt weniger. Leicht nach oben verjüngte Seitenflächen verbessern bei vielen Heckenarten die Belichtung der unteren Bereiche.</p>
<p>Die Oberseite wird mit ruhigen, leicht schwingenden Bewegungen geschnitten. Das Messer sollte nicht mit Gewalt in zu dicke oder stark verholzte Äste gedrückt werden. Größere Äste sind vorab mit einer Astschere oder Säge zu entfernen.</p>
<h3>Geeignete Pflanzen und Materialien</h3>
<ul>
<li>Liguster</li>
<li>Hainbuche</li>
<li>Rotbuche</li>
<li>Thuja</li>
<li>Scheinzypresse</li>
<li>Eibe</li>
<li>Buchsbaum</li>
<li>Junge Triebe von Ziersträuchern</li>
<li>Vergleichbare weiche bis mittelstarke Gehölztriebe</li>
</ul>
<p>Die tatsächliche Schneidleistung hängt nicht nur vom Astdurchmesser ab. Frische, weiche Triebe lassen sich leichter schneiden als trockenes, hartes oder stark verholztes Material. Auch Pflanzenart, Messerzustand und Akkuladung beeinflussen das Ergebnis.</p>
<h3>Grenzen der Anwendung</h3>
<p>Die Heckenschere ist nicht für das Fällen oder Zerteilen dicker Äste vorgesehen. Stark verholzte Äste dürfen nicht mit Gewalt zwischen die Messer gedrückt werden. Dadurch können Messer, Getriebe und Motor überlastet oder beschädigt werden.</p>
<p>Für dickere Einzeläste sind Astschere, Säbelsäge oder Kettensäge zu verwenden. Vor dem Einsatz anderer Schneidwerkzeuge muss geprüft werden, ob deren Verwendung für die konkrete Arbeit geeignet und sicher ist.</p>
<h3>Vorteile des Akku-Betriebs</h3>
<ul>
<li>Kein störendes Verlängerungskabel</li>
<li>Kein Risiko, versehentlich das eigene Anschlusskabel zu durchtrennen</li>
<li>Flexibler Einsatz im gesamten Garten</li>
<li>Geringere Geräuschentwicklung als bei vielen Benzingeräten</li>
<li>Kein Kraftstoff und kein Abgas während des Betriebs</li>
<li>Sofort einsatzbereit nach dem Einsetzen geladener Akkus</li>
<li>Kompatibel mit dem Makita-18-V-LXT-System</li>
</ul>
<h3>Arbeiten mit zwei Akkus</h3>
<p>Für den Betrieb müssen immer zwei kompatible Makita-18-V-LXT-Akkus eingesetzt werden. Sinnvoll ist die Verwendung von Akkus gleicher Kapazität und mit einem vergleichbaren Ladezustand.</p>
<p>Ist einer der beiden Akkus leer, überhitzt oder nicht korrekt eingesetzt, kann das Gerät abschalten beziehungsweise nicht starten. Beide Ladezustände sollten daher vor Arbeitsbeginn kontrolliert werden.</p>
<p>Die Laufzeit hängt von der eingestellten Hubzahl, der Dichte der Hecke, dem Zustand des Messers, der Außentemperatur und der Arbeitsweise ab. Häufiges Blockieren sowie dauerhaftes Arbeiten mit maximaler Geschwindigkeit verkürzen die Einsatzdauer.</p>
<h3>Umgang mit blockiertem Messer</h3>
<p>Wenn sich ein Ast im Messer verklemmt, muss der Schalter sofort losgelassen werden. Anschließend sind beide Akkus aus dem Gerät zu entfernen. Erst danach darf das eingeklemmte Material vorsichtig gelöst werden.</p>
<p>Das Messer darf niemals bei eingesetzten Akkus mit der Hand freigeräumt werden. Auch bei stillstehendem Messer besteht durch die scharfen Schneidkanten erhebliche Verletzungsgefahr.</p>
<h3>Arbeiten auf Leitern und erhöhten Standorten</h3>
<p>Die Heckenschere darf nur von einem sicheren Standplatz aus geführt werden. Arbeiten auf instabilen Leitern, Kisten, Mauerkanten oder provisorischen Plattformen sind zu vermeiden.</p>
<p>Das verhältnismäßig hohe Gewicht des Geräts einschließlich zweier Akkus verändert bei ausgestreckten Armen den Körperschwerpunkt. Für hohe Hecken ist eine geeignete Arbeitsplattform oder eine dafür vorgesehene Teleskop-Heckenschere häufig die sicherere Lösung.</p>
<h3>Persönliche Schutzausrüstung</h3>
<ul>
<li>Schutzbrille oder Gesichtsschutz</li>
<li>Feste Arbeitshandschuhe</li>
<li>Lange, eng anliegende Arbeitskleidung</li>
<li>Rutschfeste und geschlossene Sicherheitsschuhe</li>
<li>Gehörschutz bei längerer Verwendung</li>
</ul>
<p>Lose Kleidung, Schals, Schmuck und offene lange Haare können von beweglichen Teilen erfasst werden und sind während der Arbeit entsprechend zu sichern.</p>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Vor Arbeitsbeginn die Hecke sorgfältig auf Drähte und Fremdkörper prüfen.</li>
<li>Gerät immer mit beiden Händen führen.</li>
<li>Hände und andere Körperteile vom Messer fernhalten.</li>
<li>Keine Personen oder Tiere im unmittelbaren Arbeitsbereich dulden.</li>
<li>Nicht bei Regen oder an nassen elektrischen Einrichtungen arbeiten.</li>
<li>Keine Leitern oder unsicheren Standhilfen verwenden.</li>
<li>Vor Kontrollen und Reinigungsarbeiten beide Akkus entnehmen.</li>
<li>Das Messer erst berühren, wenn es vollständig stillsteht.</li>
<li>Keine Schutzvorrichtungen entfernen oder überbrücken.</li>
<li>Beschädigte oder ungewöhnlich heiße Akkus nicht weiterverwenden.</li>
<li>Gerät nicht zum Schneiden von Draht, Kunststoffrohren oder Metall verwenden.</li>
<li>Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder starken Vibrationen sofort abschalten.</li>
</ul>
<h3>Reinigung nach der Arbeit</h3>
<p>Nach dem Einsatz sind beide Akkus zu entnehmen. Pflanzenreste und Harzablagerungen sollten mit einer Bürste oder einem geeigneten Tuch vom Messer entfernt werden. Dabei müssen schnittfeste Handschuhe getragen werden.</p>
<p>Das Gerät darf nicht mit einem Hochdruckreiniger oder einem kräftigen Wasserstrahl gereinigt werden. Lüftungsöffnungen, Akkuschächte und elektrische Bauteile müssen trocken bleiben.</p>
<p>Starke Harzablagerungen sind zeitnah zu entfernen, da sie die Messerbewegung erschweren und die Schnittleistung reduzieren können. Reinigungs- oder Pflegemittel dürfen nur sparsam und entsprechend ihrer Gebrauchsanweisung eingesetzt werden.</p>
<h3>Transport und Lagerung</h3>
<p>Vor dem Transport müssen die Akkus aus dem Gerät genommen und der Messerschutz vollständig aufgeschoben werden. Die Heckenschere darf nicht am Messer oder am Messerschutz getragen werden.</p>
<p>Gerät und Akkus sind während des Transports gegen Verrutschen, Stöße und Nässe zu sichern. Akkus dürfen nicht gemeinsam mit losen Schrauben, Werkzeugen oder anderen leitfähigen Metallteilen transportiert werden, da diese die Kontakte kurzschließen können.</p>
<h3>Hinweise zur Rückgabe</h3>
<p>Die Heckenschere ist grob gereinigt, trocken und vollständig zurückzugeben. Größere Mengen an Blättern, Zweigen, Erde und Harz müssen entfernt sein.</p>
<p>Beide Akkus sind getrennt vom Gerät beziehungsweise sicher eingerastet zu transportieren. Beschädigungen am Messer, ungewöhnliche Geräusche, Blockierungen oder Probleme mit den Akkus sind bei der Rückgabe mitzuteilen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Benzin-Pfahlramme / motorisierter Pfostentreiber mit Honda-GX35-Motor</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/benzin-pfahlramme-motorisierter-pfostentreiber-mit-honda-gx35-motor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:17:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die tragbare Benzin-Pfahlramme erleichtert das Einschlagen von Holz- und Metallpfosten ohne Vorschlaghammer oder schweres Trägergerät. Der Honda-GX35-Viertaktmotor treibt ein mechanisches beziehungsweise pneumatisches Schlagwerk an. Verschiedene Führungshülsen ermöglichen die Anpassung an unterschiedliche Pfostendurchmesser.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die motorisierte Benzin-Pfahlramme ist ein tragbarer Pfostentreiber zum Einschlagen von Zaunpfosten, Pflanzpfählen, Metallstangen, Erdankern und vergleichbaren Bauteilen in geeignete Böden. Angetrieben wird das Gerät von einem kompakten Honda-GX35-Viertakt-Benzinmotor.</p>
<p>Im Gegensatz zu einer manuellen Pfahlramme erzeugt das Gerät schnelle, aufeinanderfolgende Hammerschläge. Dadurch können Pfosten mit deutlich geringerem körperlichem Kraftaufwand in den Boden eingebracht werden. Die Maschine wird unmittelbar auf das obere Ende des Pfostens gesetzt und während des Einschlagens mit beiden Händen geführt.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Aufstellen von Weide- und Wildschutzzäunen</li>
<li>Einschlagen von Holzpfosten</li>
<li>Einschlagen von runden Metallpfosten</li>
<li>Setzen von Pflanz- und Baumpfählen</li>
<li>Montage von Baustellen- und Absperrzäunen</li>
<li>Einschlagen von Erdankern und Bodenhülsen</li>
<li>Aufstellen von Schilderpfosten</li>
<li>Montage von Rankhilfen und Schutzgittern</li>
<li>Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau</li>
<li>Zaunbau auf schwer zugänglichen Grundstücken</li>
</ul>
<h3>Honda-GX35-Viertaktmotor</h3>
<p>Der eingebaute Honda GX35 ist ein kompakter Viertakt-Benzinmotor. Im Gegensatz zu klassischen Zweitaktgeräten wird er grundsätzlich mit normalem unverbleitem Benzin betrieben; dem Kraftstoff wird kein Zweitaktöl beigemischt. Der Motor besitzt jedoch einen separaten Motorölkreislauf, dessen Ölstand vor der Verwendung kontrolliert werden muss.</p>
<p>Der GX35 ist für tragbare Arbeitsgeräte ausgelegt und kann lageunabhängiger eingesetzt werden als viele herkömmliche Viertaktmotoren. Trotzdem muss die Ramme entsprechend der Bedienungsanleitung geführt und darf nicht dauerhaft in unzulässigen Positionen betrieben werden.</p>
<h3>Funktionsweise</h3>
<p>Der Motor treibt im Gerätegehäuse ein Schlagwerk an. Dieses erzeugt eine schnelle Folge axialer Schläge auf den Kopf des eingesetzten Pfostens. Vergleichbare GX35-Pfostentreiber erreichen je nach Ausführung etwa 1.700 Schläge pro Minute. Die tatsächliche Schlagleistung der vorhandenen Maschine hängt von ihrem konkreten Modell, dem Wartungszustand und der Motordrehzahl ab. :contentReference[oaicite:0]{index=0}</p>
<p>Das Gerät ersetzt weder einen Erdbohrer noch eine hydraulische Großramme. Seine Stärke liegt insbesondere bei kleineren bis mittleren Pfosten, die an schwer zugänglichen Stellen, auf Hängen oder ohne Traktor und Bagger gesetzt werden sollen.</p>
<h3>Geeignete Pfosten</h3>
<p>Die Pfahlramme kann abhängig von der eingesetzten Führungshülse für unterschiedliche Pfostenformen und Durchmesser verwendet werden. Vergleichbare 80-mm-Geräte sind für Pfosten von ungefähr 25 bis 80 mm vorgesehen. Der Pfosten muss durch die eingesetzte Führungshülse passen und darf darin nicht übermäßig seitlich schlagen. :contentReference[oaicite:1]{index=1}</p>
<p>Geeignet sind insbesondere:</p>
<ul>
<li>runde Holzpfähle</li>
<li>runde Metallrohre</li>
<li>Zaunpfosten aus Stahl</li>
<li>Pflanzpfähle</li>
<li>schmale Vierkant- oder Profilpfosten bei passender Aufnahme</li>
<li>Erdspieße und geeignete Bodenanker</li>
</ul>
<p>Für empfindliche, hohle oder dünnwandige Pfosten muss geprüft werden, ob die Schlagbelastung zulässig ist. Andernfalls kann sich der Pfostenkopf verformen, aufpilzen, aufreißen oder vollständig beschädigt werden.</p>
<h3>Führungshülsen und Adapter</h3>
<p>Zum Lieferumfang gehören mehrere Hülsen beziehungsweise Adapter. Sie werden passend zum Außendurchmesser des Pfostens in die Aufnahme eingesetzt. Die Führungshülse hält die Ramme möglichst mittig über dem Pfosten und reduziert seitliche Bewegungen.</p>
<p>Die Führung sollte nur geringfügig größer als der Pfosten sein. Eine deutlich zu große Hülse führt zu schlechter Führung, stärkeren Vibrationen und einer erhöhten Gefahr, dass Maschine oder Pfosten verkanten.</p>
<h3>Vorbereitung der Arbeitsstelle</h3>
<p>Vor Beginn muss geklärt werden, ob sich im Boden Stromleitungen, Gasleitungen, Wasserleitungen, Drainagen, Glasfaserkabel oder andere Versorgungsleitungen befinden. Ein Pfosten darf niemals ohne vorherige Prüfung in einen unbekannten Boden eingeschlagen werden.</p>
<p>Die gewünschte Pfostenlinie sollte vorab mit Schnur, Maßband oder Laser festgelegt werden. Die Einschlagpunkte werden eindeutig markiert. Bei hartem, trockenem oder steinigem Boden kann ein Vorbohren beziehungsweise das Herstellen eines Pilotlochs erforderlich sein.</p>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Arbeitsbereich auf unterirdische Leitungen und Hindernisse prüfen.</li>
<li>Passende Führungshülse für den Pfosten auswählen.</li>
<li>Führungshülse korrekt in der Ramme befestigen.</li>
<li>Motorölstand und Kraftstoffstand kontrollieren.</li>
<li>Pfosten am vorgesehenen Einschlagpunkt aufstellen.</li>
<li>Ramme vollständig und gerade auf den Pfosten setzen.</li>
<li>Maschine mit beiden Händen an den vorgesehenen Griffen halten.</li>
<li>Motor entsprechend der Bedienungsanleitung starten.</li>
<li>Drehzahl kontrolliert erhöhen und den Pfosten eintreiben.</li>
<li>Ausrichtung des Pfostens regelmäßig kontrollieren.</li>
<li>Vor Erreichen der endgültigen Tiefe die Leistung reduzieren.</li>
<li>Motor abstellen und Gerät erst danach vom Pfosten nehmen.</li>
</ol>
<h3>Ausrichten der Pfosten</h3>
<p>Die Pfahlramme zieht einen schief angesetzten Pfosten nicht automatisch gerade. Der Pfosten muss bereits zu Beginn möglichst lotrecht stehen. Während der ersten Zentimeter sollte die Ausrichtung besonders sorgfältig kontrolliert werden.</p>
<p>Eine zweite Person kann bei längeren Pfosten hilfreich sein. Diese darf den Pfosten jedoch nicht unmittelbar unterhalb der Maschine festhalten und muss ausreichend Abstand zu beweglichen Teilen, Auspuff, Schlagwerk und möglichen Splittern einhalten.</p>
<h3>Bodenverhältnisse</h3>
<p>Die erreichbare Einschlagtiefe hängt stark von den Bodenverhältnissen ab. Feuchter, lehmiger oder normal verdichteter Boden lässt sich meist leichter bearbeiten als ausgetrockneter Lehmboden, stark verdichteter Schotter, Bauschutt oder felsiger Untergrund.</p>
<p>Bei Steinen oder unterirdischen Hindernissen darf die Maschine nicht mit Gewalt weiterbetrieben werden. Der Pfosten kann beschädigt werden, seitlich ausweichen oder das Schlagwerk überlasten. In diesem Fall muss der Pfosten entfernt, die Stelle geprüft und gegebenenfalls vorgebohrt werden.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Deutlich geringerer Kraftaufwand als bei manuellen Pfahlrammen</li>
<li>Von einer Person transportierbar und bedienbar</li>
<li>Kein Stromanschluss und kein Kompressor erforderlich</li>
<li>Geeignet für schwer zugängliche Grundstücksbereiche</li>
<li>Honda-GX35-Viertaktmotor</li>
<li>Verschiedene Führungshülsen für mehrere Pfostengrößen</li>
<li>Hohe Schlagfolge</li>
<li>Geeignet für Zaunbau und Landschaftspflege</li>
<li>Transport im stabilen Kunststoffkoffer</li>
<li>Seitliche Griffe zur kontrollierten Führung</li>
</ul>
<h3>Kraftstoff und Betriebsstoffe</h3>
<p>Der Honda-GX35-Motor wird grundsätzlich mit frischem, unverbleitem Benzin betrieben. Es darf kein vorgemischter Zweitaktkraftstoff eingefüllt werden. Der Motor besitzt eine separate Motorölfüllung. Kraftstoffsorte, Ölqualität, Füllmengen und Wartungsintervalle sind der vorhandenen Bedienungsanleitung zu entnehmen.</p>
<p>Das Gerät muss zum Betanken ausgeschaltet und abgekühlt sein. Rauchen, offenes Feuer und Funkenbildung sind im gesamten Tankbereich verboten. Verschütteter Kraftstoff muss vollständig aufgenommen beziehungsweise verdunstet sein, bevor der Motor gestartet wird.</p>
<h3>Starten des Motors</h3>
<p>Je nach Motortemperatur werden Kraftstoffpumpe, Choke, Motorschalter und Startergriff verwendet. Ein kalter Motor benötigt in der Regel eine andere Choke-Stellung als ein bereits warmer Motor.</p>
<p>Der Startergriff darf nicht unkontrolliert zurückschnellen. Springt der Motor nach mehreren Versuchen nicht an, müssen Kraftstoffstand, Schalterstellung, Choke, Zündkerze und Bedienreihenfolge geprüft werden.</p>
<h3>Transport und Lagerung</h3>
<p>Vor dem Transport muss der Motor vollständig abgestellt und abgekühlt sein. Das Gerät wird im vorgesehenen Transportkoffer gesichert. Lose Führungshülsen, Werkzeug und Zubehör müssen in den dafür vorgesehenen Aufnahmen verstaut werden.</p>
<p>Die Ramme darf nicht mit austretendem Kraftstoff im Fahrzeug transportiert werden. Bei längerer Lagerung sind die Vorgaben des Motorherstellers zur Kraftstoffanlage und Konservierung zu beachten.</p>
<h3>Reinigung und Rückgabe</h3>
<p>Nach der Arbeit werden Erde, Holzreste und sonstige Verschmutzungen trocken entfernt. Das Gerät darf nicht mit einem Hochdruckreiniger oder einem direkten Wasserstrahl gereinigt werden.</p>
<p>Die Pfostenaufnahme muss frei von festgesetzter Erde und Materialresten zurückgegeben werden. Kraftstoff oder Öl dürfen nicht auslaufen. Beschädigungen, ungewöhnliche Geräusche oder Funktionsstörungen sind bei der Rückgabe ausdrücklich anzugeben.</p>
<h3>Persönliche Schutzausrüstung</h3>
<ul>
<li>Gehörschutz</li>
<li>Schutzbrille oder Gesichtsschutz</li>
<li>Arbeitshandschuhe</li>
<li>Sicherheitsschuhe</li>
<li>lange, eng anliegende Arbeitskleidung</li>
<li>bei staubigem Boden geeigneter Atemschutz</li>
</ul>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Gerät nur nach Einweisung und gemäß Bedienungsanleitung verwenden.</li>
<li>Vor jedem Einschlagen Leitungsfreiheit des Bodens sicherstellen.</li>
<li>Pfahlramme grundsätzlich mit beiden Händen führen.</li>
<li>Hände niemals zwischen Maschine und Pfosten halten.</li>
<li>Keine Personen unmittelbar neben dem Pfosten dulden.</li>
<li>Gehörschutz und Augenschutz tragen.</li>
<li>Heißen Motor, Auspuff und Getriebebereich nicht berühren.</li>
<li>Gerät niemals in geschlossenen oder schlecht belüfteten Räumen betreiben.</li>
<li>Abgase enthalten lebensgefährliches Kohlenmonoxid.</li>
<li>Motor vor Adapterwechsel, Reinigung und Transport abstellen.</li>
<li>Keine beschädigten oder aufgesplitterten Pfosten einschlagen.</li>
<li>Maschine nicht über Schulterhöhe betreiben.</li>
<li>Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder starken Vibrationen sofort abschalten.</li>
<li>Keine Veränderungen am Schlagwerk, Schutzgehäuse oder Auspuff vornehmen.</li>
<li>Gerät nicht bei Alkohol-, Drogen- oder beeinträchtigender Medikamenteneinwirkung bedienen.</li>
</ul>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<p>Die Pfahlramme ist nicht für große tragende Baupfähle, Spundwände oder statisch relevante Gründungsarbeiten vorgesehen. Sie ersetzt keine Ramme für den Tiefbau und keine fachgerechte Bemessung von Fundamenten.</p>
<p>Die Maschine eignet sich nur für Pfosten, deren Form, Material, Durchmesser und Festigkeit zur vorhandenen Führungshülse und zur Schlagbelastung passen.</p>
<p>Bei sehr hartem, gefrorenem, felsigem oder stark mit Bauschutt durchsetztem Boden kann die Nutzung ungeeignet sein. Ein Vorbohren oder ein anderes Arbeitsverfahren kann erforderlich werden.</p>
<p>Das Gerät darf ausschließlich im Freien oder in nachweislich ausreichend belüfteten Bereichen betrieben werden. Benzinmotoren erzeugen Kohlenmonoxid, das geruchlos und bereits in geringer Konzentration lebensgefährlich sein kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akku- und Netz-Baustrahler mit Stativ – 6.000 Lumen</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/akku-und-netz-baustrahler-mit-stativ-6-000-lumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:16:57 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://libbacher-wk.de/?post_type=product&#038;p=1535</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Milwaukee M18 HOSALC ist ein leistungsstarker Hybrid-Baustrahler für den Betrieb mit Milwaukee-M18-Akkus oder über einen Netzanschluss. Drei einzeln verstellbare LED-Flächen und das bis etwa 2,20 m ausziehbare Stativ ermöglichen eine helle, großflächige und gezielt ausrichtbare Arbeitsbeleuchtung.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Milwaukee M18 HOSALC ist ein leistungsstarker LED-Baustrahler für die großflächige Beleuchtung von Baustellen, Innenräumen, Außenbereichen und schwer zugänglichen Arbeitsplätzen. Durch den wahlweisen Betrieb mit einem Milwaukee-M18-Akku oder über einen Netzanschluss kann die Leuchte sowohl vollkommen mobil als auch über längere Zeit stationär eingesetzt werden.</p>
<p>Die maximale Lichtleistung beträgt bis zu 6.000 Lumen. Damit eignet sich der Strahler nicht nur für kleinere Arbeitsbereiche, sondern auch zur Ausleuchtung größerer Räume, Rohbauten, Werkstätten, Hallen, Außenflächen und Sanierungsbereiche.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Rohbau und Innenausbau</li>
<li>Renovierungs- und Sanierungsarbeiten</li>
<li>Trockenbau, Malerarbeiten und Bodenverlegung</li>
<li>Elektro- und Installationsarbeiten</li>
<li>Arbeiten in Kellern, Dachböden und Garagen</li>
<li>Beleuchtung von Werkstätten und Maschinenbereichen</li>
<li>Außenarbeiten bei Dämmerung oder Dunkelheit</li>
<li>Garten-, Hof- und Landschaftsbau</li>
<li>Not- und Reparatureinsätze</li>
<li>Veranstaltungen, Zelte und temporäre Arbeitsbereiche</li>
<li>Beleuchtung bei Stromausfällen</li>
<li>Ausleuchtung von Fassaden und größeren Wandflächen</li>
</ul>
<h3>Drei individuell einstellbare LED-Leuchtflächen</h3>
<p>Der Strahlerkopf besteht aus drei getrennten LED-Flächen. Die einzelnen Elemente können unabhängig voneinander gekippt und auf verschiedene Arbeitsbereiche ausgerichtet werden.</p>
<p>Dadurch kann das Licht beispielsweise gleichzeitig nach vorne, zur Seite und nach unten gerichtet werden. Alternativ lassen sich alle drei Leuchtflächen auf einen gemeinsamen Bereich ausrichten, um dort eine besonders hohe Lichtstärke zu erzielen.</p>
<p>Die verstellbaren Leuchtflächen sind besonders praktisch, wenn mehrere Personen in unterschiedlichen Bereichen arbeiten oder ein Raum möglichst gleichmäßig ausgeleuchtet werden soll.</p>
<h3>Bis zu 6.000 Lumen Lichtleistung</h3>
<p>Der Milwaukee M18 HOSALC erreicht in der höchsten Leistungsstufe eine Lichtleistung von bis zu 6.000 Lumen. Weitere Leistungsstufen ermöglichen eine Anpassung der Helligkeit an die jeweilige Arbeitssituation.</p>
<p>Bei kleineren Räumen oder längeren Akkueinsätzen kann eine reduzierte Leistungsstufe verwendet werden. Die höchste Stufe eignet sich vor allem für große, dunkle Arbeitsbereiche oder für Tätigkeiten, bei denen eine besonders gute Sicht erforderlich ist.</p>
<h3>Ausziehbares Stativ</h3>
<p>Das integrierte Stativ kann von ungefähr einem Meter auf bis zu etwa 2,20 Meter ausgezogen werden. Durch die erhöhte Position verteilt sich das Licht großflächig im Raum und fällt von oben auf den Arbeitsbereich.</p>
<p>Dies reduziert störende Schlagschatten, die bei niedrig aufgestellten Baustrahlern häufig entstehen. Besonders bei Maler-, Trockenbau-, Montage- und Bodenarbeiten verbessert die erhöhte Lichtquelle die Übersicht über den gesamten Arbeitsbereich.</p>
<h3>Beleuchtung von oben</h3>
<p>Bei vollständig ausgezogenem Mast befindet sich der Strahlerkopf deutlich über der üblichen Arbeitshöhe. Dadurch kann ein Raum ähnlich wie mit einer provisorischen Deckenleuchte ausgeleuchtet werden.</p>
<p>Die Beleuchtung von oben eignet sich unter anderem für:</p>
<ul>
<li>Spachtel- und Schleifarbeiten</li>
<li>Kontrolle von Wand- und Deckenflächen</li>
<li>Verlegen von Bodenbelägen</li>
<li>Montage von Küchen und Möbeln</li>
<li>Elektroinstallationen</li>
<li>Arbeiten an Werkbänken und Maschinen</li>
<li>Ausleuchtung kompletter Räume</li>
</ul>
<h3>Hybridbetrieb mit Akku oder Netzstrom</h3>
<p>Der Baustrahler kann mit einem Milwaukee-M18-Akku betrieben werden. Dadurch ist eine Verwendung auch an Orten möglich, an denen noch kein Stromanschluss vorhanden ist oder kein Verlängerungskabel verlegt werden soll.</p>
<p>Für längere Einsätze kann die Leuchte zusätzlich über einen Netzanschluss betrieben werden. Der Hybridbetrieb verbindet damit die Mobilität eines Akkustrahlers mit der unbegrenzten Betriebsdauer einer netzbetriebenen Baustellenleuchte.</p>
<h3>Akkubetrieb</h3>
<p>Im Akkubetrieb kann der Baustrahler schnell an unterschiedlichen Stellen aufgestellt werden. Es müssen keine Kabel über Verkehrswege, Treppen oder Baustellenflächen geführt werden.</p>
<p>Die tatsächliche Laufzeit hängt von der eingestellten Helligkeitsstufe, der Akkukapazität, dem Ladezustand, dem Alter des Akkus und der Umgebungstemperatur ab.</p>
<p>Mit einem Milwaukee-M18-Akku mit hoher Kapazität sind je nach Leistungsstufe mehrstündige Einsätze möglich. Milwaukee nennt mit einem M18-Akku mit 8,0 Ah Laufzeiten von bis zu zehn Stunden in der niedrigsten Leistungsstufe.</p>
<h3>Netzbetrieb</h3>
<p>Bei vorhandener Steckdose kann der Baustrahler über das Stromnetz betrieben werden. Diese Betriebsart ist besonders sinnvoll, wenn die Beleuchtung über einen ganzen Arbeitstag oder über einen längeren Zeitraum benötigt wird.</p>
<p>Im Netzbetrieb steht die Lichtleistung unabhängig vom Ladezustand des Akkus zur Verfügung. Das Anschlusskabel muss so verlegt werden, dass keine Stolperstelle entsteht und das Kabel nicht durch Fahrzeuge, Türen oder scharfkantige Bauteile beschädigt werden kann.</p>
<h3>Integrierte Ladefunktion</h3>
<p>Der Strahler besitzt ein integriertes Ladegerät für Milwaukee-M18-Akkus. Bei angeschlossenem Netzstrom kann ein eingesetzter Akku geladen werden. Dadurch kann der Baustrahler zugleich als Beleuchtung und als Ladestation verwendet werden.</p>
<p>Zusätzlich ist ein USB-Ladeanschluss vorhanden, über den geeignete Mobilgeräte oder andere USB-Geräte geladen werden können. Die Ladefunktion ersetzt jedoch keine beaufsichtigte und trockene Ladestation für empfindliche Geräte.</p>
<h3>Helligkeitsstufen</h3>
<p>Die Lichtleistung kann über das Bedienfeld am Gerät angepasst werden. Dadurch lässt sich zwischen maximaler Ausleuchtung und einer längeren Akkulaufzeit wählen.</p>
<p>Eine geringere Helligkeit reicht häufig für kleine Räume, Kontrollgänge oder Arbeiten in unmittelbarer Nähe aus. Die höchste Stufe sollte eingesetzt werden, wenn ein großer Bereich ausgeleuchtet werden muss oder besonders genaue Arbeiten durchgeführt werden.</p>
<h3>Ausleuchtung größerer Räume</h3>
<p>Für die Beleuchtung eines Raumes wird der Strahler möglichst zentral und standsicher aufgestellt. Der Mast wird anschließend auf die erforderliche Höhe ausgezogen und die drei Leuchtflächen werden so eingestellt, dass das Licht gleichmäßig auf Wände, Decke und Arbeitsbereich verteilt wird.</p>
<p>Bei stark reflektierenden Oberflächen kann es sinnvoll sein, die LED-Flächen nicht direkt auf Augenhöhe auszurichten. Indirektes Licht über eine helle Wand oder Decke kann Blendungen reduzieren und eine gleichmäßigere Beleuchtung erzeugen.</p>
<h3>Einsatz bei Maler- und Spachtelarbeiten</h3>
<p>Bei Maler-, Schleif- und Spachtelarbeiten können die Leuchtflächen seitlich entlang der Wand ausgerichtet werden. Das entstehende Streiflicht macht Unebenheiten, Schleifspuren, Fehlstellen und unterschiedliche Oberflächenstrukturen besser sichtbar.</p>
<p>Für eine reine Qualitätskontrolle sollte die Lampe nicht nur frontal auf die Fläche gerichtet werden. Eine flache seitliche Beleuchtung zeigt Unebenheiten wesentlich deutlicher.</p>
<h3>Einsatz im Trockenbau</h3>
<p>Beim Aufbau von Trockenbauwänden ermöglicht der Strahler eine gleichmäßige Beleuchtung von Boden, Wand und Decke. Dadurch lassen sich Profile, Plattenstöße, Befestigungspunkte und Spachtelflächen besser erkennen.</p>
<p>Die erhöhte Aufstellung reduziert Schatten, die durch Personen, Werkzeuge oder Materialstapel entstehen können.</p>
<h3>Einsatz im Außenbereich</h3>
<p>Der Baustrahler kann für zeitweilige Arbeiten im Außenbereich verwendet werden. Typische Anwendungen sind Reparaturen, Pflasterarbeiten, Gartenbau, Fassadenarbeiten, Aufbauarbeiten oder die Beleuchtung von Zufahrten und Arbeitsflächen.</p>
<p>Das Gerät ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt, jedoch nicht für das Untertauchen oder einen dauerhaften ungeschützten Einsatz bei starkem Regen vorgesehen.</p>
<p>Bei Wind muss besonders auf einen stabilen Stand geachtet werden. Je weiter das Stativ ausgezogen ist, desto größer ist die Angriffsfläche für Wind. Bei unsicherem Stand darf der Mast nicht vollständig ausgefahren werden.</p>
<h3>Stabiler Stand</h3>
<p>Die Standfüße werden vor dem Ausziehen des Mastes vollständig ausgeklappt. Der Strahler darf nur auf einem tragfähigen, möglichst ebenen Untergrund verwendet werden.</p>
<p>Auf losem Schotter, Gefälle, weichem Boden oder unebenen Baustellenflächen muss geprüft werden, ob alle Standfüße sicher aufliegen. Das Gerät darf nicht auf Kisten, Paletten, Tischen oder improvisierten Erhöhungen aufgestellt werden.</p>
<h3>Kompakter Transport</h3>
<p>Für den Transport kann das Stativ vollständig zusammengeschoben und der Strahlerkopf in die geschützte Transportposition eingeklappt werden. Die kompakte Bauform erleichtert den Transport im Fahrzeug und die Lagerung.</p>
<p>Vor dem Zusammenklappen muss der Mast vollständig abgesenkt werden. Die verstellbaren Leuchtflächen werden anschließend in die vorgesehene Schutzposition gebracht.</p>
<h3>Aufstellen und Inbetriebnehmen</h3>
<ol>
<li>Geeigneten, ebenen und tragfähigen Aufstellort auswählen.</li>
<li>Transportverriegelung lösen.</li>
<li>Standfüße vollständig ausklappen.</li>
<li>Prüfen, ob das Stativ stabil und ohne Kippbewegung steht.</li>
<li>M18-Akku einsetzen oder Netzanschluss herstellen.</li>
<li>Mast schrittweise auf die gewünschte Höhe ausziehen.</li>
<li>Alle Mastverriegelungen sicher schließen.</li>
<li>LED-Leuchtflächen auf den Arbeitsbereich ausrichten.</li>
<li>Leuchte einschalten.</li>
<li>Gewünschte Helligkeitsstufe auswählen.</li>
</ol>
<h3>Zusammenklappen</h3>
<ol>
<li>Leuchte ausschalten.</li>
<li>Bei Netzbetrieb den Netzstecker ziehen.</li>
<li>Mastverriegelungen lösen.</li>
<li>Mast kontrolliert und langsam vollständig absenken.</li>
<li>Leuchtflächen in die Transportposition einklappen.</li>
<li>Standfüße einklappen.</li>
<li>Anschlusskabel ordnungsgemäß verstauen.</li>
<li>Gerät über den vorgesehenen Tragegriff transportieren.</li>
</ol>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li>Geräteart: LED-Akku- und Netz-Baustrahler</li>
<li>Maximale Lichtleistung: bis zu 6.000 Lumen</li>
<li>Lichttechnik: Milwaukee TRUEVIEW</li>
<li>Leuchtflächen: drei separat verstellbare LED-Elemente</li>
<li>Helligkeitsstufen: mehrere Leistungsstufen</li>
<li>Maximale Höhe: ungefähr 2,20 Meter</li>
<li>Minimale Aufstellhöhe: ungefähr 1 Meter</li>
<li>Stromversorgung: Milwaukee-M18-Akku oder Netzanschluss</li>
<li>Integrierte Ladefunktion für M18-Akkus</li>
<li>USB-Ladeanschluss</li>
<li>Schutzklasse des Gehäuses: IP34</li>
<li>Warnfunktion bei niedrigem Akkuladestand</li>
</ul>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Sehr hohe Lichtleistung von bis zu 6.000 Lumen</li>
<li>Drei individuell ausrichtbare LED-Flächen</li>
<li>Großflächige und gleichmäßige Ausleuchtung</li>
<li>Ausziehbares Stativ bis ungefähr 2,20 Meter</li>
<li>Beleuchtung von oben reduziert Schlagschatten</li>
<li>Mobiler Betrieb mit Milwaukee-M18-Akkus</li>
<li>Dauerbetrieb über Netzanschluss möglich</li>
<li>Integrierte M18-Akkuladefunktion</li>
<li>USB-Anschluss zum Laden geeigneter Geräte</li>
<li>Kompakt zusammenklappbar</li>
<li>Robuste Ausführung für Baustellen</li>
<li>Mehrere Helligkeitsstufen</li>
<li>Keine heißen Halogen-Leuchtmittel</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur Akkulaufzeit</h3>
<p>Die Laufzeit wird wesentlich durch die gewählte Helligkeitsstufe bestimmt. In der höchsten Stufe steht die maximale Lichtleistung zur Verfügung, der Akku wird jedoch entsprechend schneller entladen.</p>
<p>Für lange Einsätze sollte ein Akku mit hoher Kapazität verwendet oder ein Ersatzakku bereitgehalten werden. Alternativ kann bei vorhandener Steckdose direkt auf Netzbetrieb umgestellt werden.</p>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Stativ nur auf einem stabilen und ebenen Untergrund aufstellen.</li>
<li>Standfüße vor dem Ausziehen des Mastes vollständig ausklappen.</li>
<li>Mastverriegelungen nach jeder Höhenverstellung kontrollieren.</li>
<li>Gerät nicht in Verkehrs- oder Fluchtwegen aufstellen.</li>
<li>Direktes Hineinsehen in die LED-Leuchtflächen vermeiden.</li>
<li>Leuchtflächen nicht unmittelbar auf Personen oder Fahrzeuge richten.</li>
<li>Bei starkem Wind das Stativ nicht vollständig ausziehen.</li>
<li>Gerät nicht unbeaufsichtigt an ungesicherten öffentlichen Stellen aufstellen.</li>
<li>Netzkabel gegen Stolpern, Überfahren und Quetschen sichern.</li>
<li>Beschädigte Akkus, Kabel oder Steckverbindungen nicht verwenden.</li>
<li>Akku nur trocken und entsprechend den Herstellervorgaben laden.</li>
<li>Das Gerät nicht untertauchen oder mit einem Wasserstrahl reinigen.</li>
<li>Vor dem Transport Mast und Leuchtflächen vollständig einklappen.</li>
<li>Kinder vom aufgestellten Strahler fernhalten.</li>
</ul>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<p>Der Baustrahler ist eine Arbeitsleuchte und keine fest installierte Baustellenbeleuchtung. Bei sicherheitsrelevanten Arbeitsbereichen, Fluchtwegen oder öffentlichen Veranstaltungen können zusätzliche zugelassene Beleuchtungssysteme erforderlich sein.</p>
<p>Die Leuchte darf nicht als Mast, Halterung, Aufstiegshilfe oder Befestigungspunkt verwendet werden. Am ausgezogenen Stativ dürfen keine zusätzlichen Gegenstände, Kabelrollen, Werkzeuge oder Planen befestigt werden.</p>
<p>Die Schutzart IP34 bietet Schutz gegen Spritzwasser, bedeutet aber keine vollständige Wasserdichtigkeit. Bei starkem Regen, stehendem Wasser oder extremen Wetterbedingungen muss das Gerät geschützt beziehungsweise abgebaut werden.</p>
<p>Bei Arbeiten an öffentlichen Straßen oder Verkehrsflächen ersetzt der Strahler keine zugelassene Warn-, Signal- oder Verkehrsbeleuchtung.</p>
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