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	<title>Nieten &amp; Gewinde | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2026 08:50:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Nieten &amp; Gewinde | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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	<item>
		<title>Ösenzangen-Set mit Wechselwerkzeugen und Ösen in 6, 10 und 12 mm</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/oesenzange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:51:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Verstärken und Reparieren von Löchern in Planen, Bannern, Stoffen, Leder und vergleichbaren Materialien.</p>

<p>Mit austauschbaren Presswerkzeugen und Lochstanzen für Ösen in 6, 10 und 12 mm.</p>

<p>Verbrauchte Ösen werden abhängig von der benötigten Menge zusätzlich berechnet.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Preciva Ösenzangen-Set für Ösen in 6, 10 und 12 mm</h2>
<p>Das Preciva Ösenzangen-Set dient zum Stanzen und Verstärken runder Löcher in Planen, Bannern, Stoffen, Leder, Karton und weiteren geeigneten Materialien.</p>
<p>Mit der Zange werden zweiteilige Metallösen dauerhaft miteinander verpresst. Die eingesetzte Öse schützt den Lochrand vor dem Einreißen und schafft eine stabile Durchführung für Seile, Haken, Gummispanner oder Befestigungsbänder.</p>
<p>Das Set enthält austauschbare Werkzeuge für Ösen mit 6, 10 und 12 mm Innendurchmesser. Für jede Größe müssen die jeweils zusammengehörenden Presswerkzeuge, Lochstanzen, Ösenteile und Gegenringe verwendet werden.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Gerissene oder fehlende Ösen in Abdeckplanen ersetzen</li>
<li>Neue Befestigungspunkte in PVC-Planen herstellen</li>
<li>Werbebanner und Transparente mit Ösen ausstatten</li>
<li>Sonnensegel und leichte Gewebeplanen vorbereiten</li>
<li>Vorhänge, Stoffbahnen und textile Abdeckungen bearbeiten</li>
<li>Leder und Kunstleder mit verstärkten Löchern versehen</li>
<li>Karton, Pappe und Bastelmaterialien verstärken</li>
<li>Ösen für Schnüre, Seile oder Gummispanner einsetzen</li>
<li>Beschädigte Ösenbereiche bei geeigneter Materialstärke reparieren</li>
</ul>
<h3>Verfügbare Ösengrößen</h3>
<ul>
<li>6 mm Innendurchmesser</li>
<li>10 mm Innendurchmesser</li>
<li>12 mm Innendurchmesser</li>
</ul>
<p>Die Größenangabe bezieht sich auf den freien Innendurchmesser der fertig eingesetzten Öse. Das tatsächlich benötigte Loch wird mit der dazugehörigen Lochstanze hergestellt.</p>
<p>Presswerkzeuge und Lochstanzen dürfen nicht zwischen den verschiedenen Größen gemischt werden. Eine falsche Kombination kann Ösen und Werkzeuge verformen.</p>
<h3>Geeignete Materialien</h3>
<ul>
<li>PVC-Planen</li>
<li>Abdeckplanen</li>
<li>Werbebanner</li>
<li>Textilien und feste Stoffe</li>
<li>Segeltuch und vergleichbare Gewebe</li>
<li>Leder und Kunstleder</li>
<li>Karton und starke Pappe</li>
<li>Dünne Kunststoffbahnen</li>
<li>Weitere ausreichend feste und stanzbare Materialien</li>
</ul>
<p>Das Material muss ausreichend fest sein, damit die Öse dauerhaft hält. Sehr dünne, spröde oder bereits eingerissene Materialien können trotz eingesetzter Öse weiterreißen.</p>
<h3>Passende Ösengröße auswählen</h3>
<p>Die Größe richtet sich nach dem vorgesehenen Befestigungsmittel und der Belastung. Für dünne Schnüre oder leichte Bastelarbeiten können kleine Ösen ausreichen. Für Seile, Haken oder Gummispanner wird meist eine größere Öffnung benötigt.</p>
<ul>
<li>6 mm: kleine Schnüre, Bastelarbeiten und leichte Materialien</li>
<li>10 mm: Planen, Textilien und allgemeine Befestigungsarbeiten</li>
<li>12 mm: stärkere Schnüre, Haken und größere Befestigungspunkte</li>
</ul>
<p>Vor dem Stanzen sollte geprüft werden, ob das spätere Seil, der Haken oder der Spanner tatsächlich durch die gewählte Öse passt.</p>
<h3>Lochposition festlegen</h3>
<p>Die gewünschte Position wird auf dem Material markiert. Die Öse darf nicht zu nah am Rand eingesetzt werden, da das verbleibende Material sonst unter Belastung ausreißen kann.</p>
<p>Bei mehreren Ösen sollten Abstand und Ausrichtung vorher ausgemessen werden. Eine gerade Hilfslinie verhindert sichtbar unterschiedliche Positionen.</p>
<h3>Loch in das Material stanzen</h3>
<p>Zum Herstellen der Öffnung wird die Lochstanze der gewählten Ösengröße verwendet. Das Material wird auf eine geeignete, feste und zugleich nachgiebige Unterlage gelegt.</p>
<p>Geeignet sind beispielsweise ein stabiles Schneidbrett oder eine dafür vorgesehene Stanzunterlage. Stein, Metall oder andere sehr harte Unterlagen können die Schneide der Lochstanze beschädigen.</p>
<p>Die Stanze wird senkrecht auf die Markierung gesetzt und mit einem geeigneten Hammer kontrolliert eingeschlagen. Das Loch muss vollständig und sauber ausgestanzt werden.</p>
<h3>Presswerkzeuge wechseln</h3>
<p>Vor dem Einsetzen der Öse werden die passenden Presswerkzeuge für die gewählte Größe in die Zange eingesetzt. Ober- und Unterteil müssen vollständig in ihren Aufnahmen sitzen.</p>
<p>Die Kennzeichnung beziehungsweise Größe der beiden Werkzeuge ist vor dem Pressen zu kontrollieren. Ein 6-mm-Werkzeug darf beispielsweise nicht mit einer 10- oder 12-mm-Öse verwendet werden.</p>
<h3>Öse einsetzen</h3>
<p>Das Ösenteil mit dem längeren Hals wird von der Sichtseite durch das gestanzte Loch geführt. Der Gegenring wird auf der Rückseite aufgesetzt.</p>
<p>Beide Teile müssen gerade aufeinanderliegen. Das Material darf zwischen Öse und Gegenring nicht gefaltet oder stark verzogen sein.</p>
<h3>Öse verpressen</h3>
<p>Die vorbereitete Öse wird zwischen die Presswerkzeuge gelegt. Anschließend werden die Griffe der Zange kontrolliert zusammengedrückt, bis Öse und Gegenring fest miteinander verbunden sind.</p>
<p>Die Öse soll gleichmäßig umgebördelt sein und fest im Material sitzen. Übermäßiges Nachpressen kann die Öse verformen, das Material quetschen oder die Presswerkzeuge belasten.</p>
<h3>Ergebnis kontrollieren</h3>
<p>Nach dem Pressen wird geprüft, ob sich die Öse drehen oder aus dem Material ziehen lässt. Scharfe Kanten, Risse oder eine einseitige Verformung weisen auf eine fehlerhafte Pressung hin.</p>
<p>Eine falsch verpresste Öse sollte entfernt und durch eine neue ersetzt werden. Bereits gepresste Ösen können normalerweise nicht erneut verwendet werden.</p>
<h3>Reparatur beschädigter Planen</h3>
<p>Bei einer ausgerissenen Öse reicht es häufig nicht aus, direkt an derselben beschädigten Stelle eine neue Öse einzusetzen. Das Material rund um das Loch muss noch tragfähig sein.</p>
<p>Je nach Schaden kann die Stelle zunächst mit einem geeigneten Reparaturstück verstärkt werden. Die neue Öse wird anschließend durch beide Materiallagen gesetzt. Alternativ kann sie mit ausreichendem Abstand neben der beschädigten Stelle angebracht werden.</p>
<h3>Verbrauchsmaterial</h3>
<p>Die Metallösen sind Verbrauchsmaterial. Eine vollständige Öse besteht aus dem Ösenteil mit Hals und dem dazugehörigen Gegenring.</p>
<p>Verbrauchte, beschädigte oder falsch verpresste Ösen werden nicht zurückgegeben und abhängig von der verwendeten Menge zusätzlich zum Mietpreis berechnet.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Drei gebräuchliche Ösengrößen in einem Set</li>
<li>Austauschbare Presswerkzeuge</li>
<li>Passende Lochstanzen für jede Größe</li>
<li>Kein Strom, Akku oder Kompressor erforderlich</li>
<li>Geeignet für Reparaturen und neue Befestigungspunkte</li>
<li>Verstärkt Löcher gegen weiteres Ausreißen</li>
<li>Für Planen, Banner, Stoff, Leder und Pappe verwendbar</li>
<li>Werkzeug und Zubehör gemeinsam im Sortierkoffer untergebracht</li>
</ul>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Geeignete Ösengröße auswählen.</li>
<li>Position der Öse markieren und ausreichenden Randabstand einhalten.</li>
<li>Material auf eine geeignete Stanzunterlage legen.</li>
<li>Mit der passenden Lochstanze ein sauberes Loch herstellen.</li>
<li>Passendes Ober- und Unterwerkzeug in die Zange einsetzen.</li>
<li>Ösenteil von der Sichtseite durch das Loch stecken.</li>
<li>Gegenring auf der Rückseite aufsetzen.</li>
<li>Öse gerade zwischen den Presswerkzeugen positionieren.</li>
<li>Zangengriffe kontrolliert und vollständig zusammendrücken.</li>
<li>Zange öffnen und fertige Pressung kontrollieren.</li>
<li>Bei fehlerhafter Pressung eine neue Öse verwenden.</li>
<li>Werkzeuge nach der Verwendung reinigen und vollständig in den Koffer zurücklegen.</li>
</ol>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<ul>
<li>Für jede Ösengröße ausschließlich die passenden Werkzeuge verwenden.</li>
<li>Ösenteile und Gegenringe unterschiedlicher Größen nicht kombinieren.</li>
<li>Vor dem eigentlichen Werkstück eine Probepressung an einem Reststück durchführen.</li>
<li>Material nicht zu nah am Rand stanzen.</li>
<li>Bereits eingerissenes Material vor dem Einsetzen einer neuen Öse verstärken.</li>
<li>Nicht für massive Metallbleche oder andere nicht stanzbare Werkstoffe verwenden.</li>
<li>Sehr dicke Materialpakete können nicht sauber verpresst werden.</li>
<li>Sehr dünne oder spröde Folien können trotz Öse ausreißen.</li>
<li>Lochstanzen nicht auf Stein, Beton oder Metallunterlagen verwenden.</li>
<li>Zange nicht mit Rohren oder anderen Hebelverlängerungen betätigen.</li>
<li>Keine bereits verformten oder beschädigten Ösen einsetzen.</li>
<li>Finger während des Pressens aus dem Werkzeugbereich halten.</li>
<li>Beim Stanzen Schutzbrille tragen.</li>
<li>Verbrauchte Ösen werden zusätzlich zum Mietpreis berechnet.</li>
<li>Nach der Rückgabe müssen alle Wechselwerkzeuge und Lochstanzen vollständig vorhanden sein.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewindeschneidsatz M3–M12 für Innen- und Außengewinde</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/gewindeschneider-set/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:37:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Schneiden und Nacharbeiten metrischer Innen- und Außengewinde.</p>

<p>Geeignet für Reparaturen an Schrauben, Bolzen, Metallbauteilen und vorhandenen Gewindebohrungen.</p>

<p>Mit neun Gewindebohrern, neun Schneideisen und passenden Handhaltern von M3 bis M12.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Schneiden und Nacharbeiten metrischer Innen- und Außengewinde.</p>
<p>Geeignet für Reparaturen an Schrauben, Bolzen, Metallbauteilen und vorhandenen Gewindebohrungen.</p>
<p>Mit neun Gewindebohrern, neun Schneideisen und passenden Handhaltern von M3 bis M12.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nietmuttern-Aufsatz</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/nietmuttern-aufsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:36:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Fortum Nietmuttern-Aufsatz lassen sich Gewindenietmuttern maschinell in Bleche, Metallprofile und geeignete Kunststoffbauteile einsetzen. Das Set enthält austauschbare Gewindedorne und Mundstücke für M3, M4, M5, M6 und M8.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fortum Nietmuttern-Aufsatz verwandelt eine geeignete Bohrmaschine oder einen Akkuschrauber in ein elektrisch angetriebenes Setzgerät für Gewindenietmuttern. Mit den mitgelieferten Gewindedornen und Mundstücken können Nietmuttern der Größen M3, M4, M5, M6 und M8 verarbeitet werden.</p>
<p>Nietmuttern werden verwendet, um ein belastbares metrisches Innengewinde in dünnwandigen Bauteilen herzustellen. Sie eignen sich besonders für Bleche, Metallprofile, Hohlprofile, Gehäuse und Bauteile, deren Rückseite nicht oder nur schwer zugänglich ist.</p>
<p>Im Gegensatz zu einer normalen Schraubverbindung muss auf der Rückseite keine separate Mutter festgehalten werden. Die Nietmutter wird von einer Seite in eine vorbereitete Bohrung eingesetzt und beim Setzvorgang dauerhaft im Material verformt.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Innengewinde in Blechen herstellen</li>
<li>Gewinde in Vierkant- und Rechteckrohre einsetzen</li>
<li>Bauteile an Metallprofilen befestigen</li>
<li>Verkleidungen und Abdeckungen montieren</li>
<li>Halterungen an Fahrzeugen und Anhängern befestigen</li>
<li>Gewinde in Maschinengehäusen nachrüsten</li>
<li>Schaltschränke und Metallgehäuse ausstatten</li>
<li>Regale, Gestelle und Werkstatteinrichtungen bauen</li>
<li>Gewindepunkte für wieder lösbare Verschraubungen anbringen</li>
<li>Montagen durchführen, bei denen die Rückseite nicht erreichbar ist</li>
</ul>
<h3>Funktionsweise einer Nietmutter</h3>
<p>Eine Nietmutter besteht aus einem hohlen, mit Innengewinde versehenen Nietkörper. Sie wird auf den passenden Gewindedorn des Nietaufsatzes aufgeschraubt und anschließend in eine maßgerecht vorbereitete Bohrung eingesetzt.</p>
<p>Beim Betätigen der Bohrmaschine zieht der Gewindedorn die Nietmutter zusammen. Der hintere Teil der Nietmutter verformt sich und legt sich auf der Rückseite des Werkstücks an. Dadurch wird die Nietmutter formschlüssig im Bauteil befestigt.</p>
<p>Nach dem Setzvorgang wird die Drehrichtung der Maschine umgeschaltet. Der Gewindedorn schraubt sich aus der gesetzten Nietmutter heraus. Anschließend steht ein dauerhaftes metrisches Innengewinde zur Verfügung.</p>
<h3>Verfügbare Gewindegrößen</h3>
<ul>
<li>M3</li>
<li>M4</li>
<li>M5</li>
<li>M6</li>
<li>M8</li>
</ul>
<p>Für jede Gewindegröße muss der passende Gewindedorn zusammen mit dem dazugehörigen Mundstück verwendet werden. Eine falsche Kombination kann den Dorn, die Nietmutter oder den Aufsatz beschädigen.</p>
<h3>Geeignete Nietmuttern</h3>
<p>Der Aufsatz ist nach Herstellerangaben für Nietmuttern aus Aluminium, Kupfer, Stahl und Edelstahl vorgesehen. Die tatsächlich erforderliche Setzkraft hängt von der Gewindegröße, dem Werkstoff und der Bauform der Nietmutter ab.</p>
<p>Aluminium-Nietmuttern benötigen in der Regel eine geringere Setzkraft als Stahl- oder Edelstahl-Nietmuttern. Besonders bei größeren Edelstahl-Nietmuttern muss geprüft werden, ob die verwendete Bohrmaschine ausreichend Drehmoment bereitstellt.</p>
<h3>Geeignete Werkstücke</h3>
<ul>
<li>Stahlblech</li>
<li>Aluminiumblech</li>
<li>Edelstahlblech bei geeigneter Bohrung und Nietmutter</li>
<li>Vierkant- und Rechteckrohre</li>
<li>Metallprofile</li>
<li>Karosserie- und Fahrzeugbleche</li>
<li>Maschinen- und Gerätegehäuse</li>
<li>Ausreichend feste Kunststoffplatten nach vorheriger Prüfung</li>
</ul>
<h3>Voraussetzungen für eine zuverlässige Verbindung</h3>
<p>Die Bohrung muss zum Außendurchmesser der verwendeten Nietmutter passen. Ist die Bohrung zu klein, kann die Nietmutter nicht eingesetzt werden. Ist sie zu groß, kann sich die Nietmutter beim Setzen oder beim späteren Anziehen einer Schraube mitdrehen.</p>
<p>Bohrdurchmesser, Klemmbereich und Materialstärke sind anhand der verwendeten Nietmutter festzulegen. Die Gewindegröße allein reicht nicht aus, um den benötigten Bohrdurchmesser zuverlässig zu bestimmen.</p>
<p>Die Auflagefläche muss möglichst eben, sauber und frei von starken Graten sein. Nach dem Bohren sollte die Bohrung sorgfältig entgratet werden.</p>
<h3>Vorbereitung des Nietaufsatzes</h3>
<ol>
<li>Passende Nietmutter und Gewindegröße festlegen.</li>
<li>Passenden Gewindedorn und das zugehörige Mundstück auswählen.</li>
<li>Gewindedorn entsprechend der Anleitung im Aufsatz montieren.</li>
<li>Mundstück einsetzen und korrekt einstellen.</li>
<li>Aufsatz sicher im Bohrfutter der Maschine einspannen.</li>
<li>Drehmomentbegrenzung der Maschine zunächst niedrig einstellen.</li>
<li>Funktion an einem vergleichbaren Reststück prüfen.</li>
</ol>
<h3>Nietmutter setzen</h3>
<ol>
<li>Bohrung im passenden Durchmesser herstellen.</li>
<li>Bohrung entgraten und reinigen.</li>
<li>Nietmutter vollständig auf den Gewindedorn aufschrauben.</li>
<li>Nietmutter gerade und vollständig in die Bohrung einsetzen.</li>
<li>Aufsatz rechtwinklig zum Werkstück halten.</li>
<li>Maschine langsam in Setzrichtung laufen lassen.</li>
<li>Setzvorgang beenden, sobald die Nietmutter fest verformt ist.</li>
<li>Drehrichtung der Maschine umschalten.</li>
<li>Gewindedorn vollständig aus der Nietmutter herausschrauben.</li>
<li>Sitz und Gewinde der Nietmutter kontrollieren.</li>
</ol>
<h3>Einstellung der Maschine</h3>
<p>Der Nietaufsatz sollte mit niedriger Drehzahl und kontrolliertem Drehmoment verwendet werden. Eine hohe Drehzahl verbessert das Ergebnis nicht und erschwert die Kontrolle des Setzvorgangs.</p>
<p>Bei einem Akkuschrauber sollte zunächst eine niedrige Stufe der Drehmomentbegrenzung gewählt werden. Anschließend kann das Drehmoment schrittweise erhöht werden, bis die Nietmutter sicher gesetzt wird.</p>
<p>Wird die Nietmutter nicht ausreichend verformt, kann sie sich später im Werkstück drehen. Bei zu hoher Setzkraft können dagegen der Gewindedorn, das Gewinde der Nietmutter oder das Werkstück beschädigt werden.</p>
<h3>Geeignete Antriebsmaschinen</h3>
<ul>
<li>Akkuschrauber mit regelbarer Drehzahl</li>
<li>Akku-Bohrschrauber</li>
<li>Netzbetriebene Bohrmaschine mit regelbarer Drehzahl</li>
<li>Maschinen mit sicher schließendem Bohrfutter</li>
</ul>
<p>Der Adapter darf nicht mit einem Schlagbohrmodus, einer Hammerfunktion oder einem Schlagschrauber betrieben werden. Schlagimpulse können Gewindedorn, Getriebe und Mechanik des Nietaufsatzes beschädigen. :contentReference[oaicite:0]{index=0}</p>
<h3>Material der Werkzeugkomponenten</h3>
<p>Der Fortum Nietaufsatz ist mit hoch belastbaren Werkzeugkomponenten aus Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl ausgeführt. Dieses Material ist für hohe mechanische Belastungen geeignet, ersetzt aber keine korrekte Einstellung und Bedienung des Werkzeugs. :contentReference[oaicite:1]{index=1}</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Maschinelles Setzen von Nietmuttern</li>
<li>Deutlich schneller als viele einfache Handnietmutternzangen</li>
<li>Für die gängigen Größen M3 bis M8</li>
<li>Geeignet für einseitig zugängliche Bauteile</li>
<li>Dauerhaftes metrisches Innengewinde</li>
<li>Verbindung kann später wiederholt verschraubt und gelöst werden</li>
<li>Geeignet für Bleche, Profile und Hohlkörper</li>
<li>Kompakte Alternative zu einer großen Nietmutternzange</li>
<li>Verwendung mit vorhandener Bohrmaschine oder Akkuschrauber</li>
<li>Austauschbare Gewindedorne und Mundstücke</li>
</ul>
<h3>Auswahl der richtigen Nietmutter</h3>
<p>Die Nietmutter muss zum Werkstoff, zur Materialstärke und zur späteren Belastung passen. Dabei sind insbesondere der Klemmbereich, die Kopfform, die Schaftform und der Werkstoff der Nietmutter zu beachten.</p>
<p>Gerändelte oder mehrkantige Nietmuttern bieten häufig einen besseren Verdrehschutz als vollständig glatte Rundschaft-Nietmuttern. Dies ist besonders bei weichen Werkstoffen oder höheren Anzugsmomenten wichtig.</p>
<p>Flachkopf-Nietmuttern bieten eine große Auflagefläche. Senkkopf-Nietmuttern können bei entsprechend vorbereiteter Senkung bündig mit der Oberfläche abschließen. Kleinkopf-Nietmuttern benötigen weniger Auflagefläche, können aber je nach Anwendung geringere Kräfte übertragen.</p>
<h3>Hinweise zum Probearbeiten</h3>
<p>Vor Arbeiten am eigentlichen Bauteil sollte eine Probeverbindung mit demselben Werkstoff, derselben Materialstärke und derselben Nietmutter hergestellt werden.</p>
<p>Dabei lässt sich prüfen, welche Drehmomentstufe erforderlich ist und ob Bohrdurchmesser, Klemmbereich sowie Setzergebnis zusammenpassen. Besonders bei dünnem Aluminium, Kunststoff oder lackierten Oberflächen ist ein Probestück sinnvoll.</p>
<h3>Kontrolle der gesetzten Nietmutter</h3>
<p>Nach dem Setzen muss die Nietmutter bündig und verdrehsicher am Werkstück anliegen. Sie darf sich beim vorsichtigen Einschrauben einer passenden Schraube nicht mitdrehen.</p>
<p>Die Schraube muss sich leicht von Hand in das Gewinde eindrehen lassen. Ein schwergängiges oder beschädigtes Gewinde kann auf eine schräg aufgeschraubte Nietmutter, eine Überlastung des Gewindedorns oder einen fehlerhaften Setzvorgang hinweisen.</p>
<h3>Hinweise zum Gewindedorn</h3>
<p>Gewindedorne sind hoch belastete Verschleißteile. Die Nietmutter muss vollständig und gerade auf den Dorn aufgeschraubt werden. Wird nur ein Teil des Gewindes erfasst, steigt die Gefahr eines Gewindeausrisses oder Dornbruchs erheblich.</p>
<p>Ein beschädigter, verbogener oder schwergängiger Gewindedorn darf nicht weiterverwendet werden. Gewinde sollten sauber gehalten und entsprechend der Bedienungsanleitung leicht geschmiert werden.</p>
<h3>Nicht geeignete Anwendungen</h3>
<ul>
<li>Verwendung mit Schlagschraubern</li>
<li>Verwendung mit eingeschalteter Hammer- oder Schlagbohrfunktion</li>
<li>Setzen von Blindnieten</li>
<li>Verarbeiten anderer Gewindegrößen als M3, M4, M5, M6 und M8</li>
<li>Setzen beschädigter oder verformter Nietmuttern</li>
<li>Arbeiten mit ungeeigneten Bohrungsdurchmessern</li>
<li>Setzen ohne passenden Gewindedorn und passendes Mundstück</li>
<li>Arbeiten an Bauteilen, deren Festigkeit für die Nietmutter nicht ausreicht</li>
<li>Verwendung als Schraub- oder Ausziehwerkzeug</li>
</ul>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Schutzbrille und geeignete Arbeitshandschuhe tragen.</li>
<li>Bohrmaschine vor dem Wechsel der Gewindedorne ausschalten und Akku entfernen beziehungsweise Netzstecker ziehen.</li>
<li>Nietaufsatz sicher im Bohrfutter einspannen.</li>
<li>Werkstück gegen Verrutschen und Verdrehen sichern.</li>
<li>Hände vom drehenden Aufsatz und vom Bohrfutter fernhalten.</li>
<li>Keine lose Kleidung, Schmuckstücke oder offenen Haare in der Nähe rotierender Teile tragen.</li>
<li>Aufsatz während des Setzvorgangs gerade zum Werkstück halten.</li>
<li>Maschine bei ungewöhnlichen Geräuschen oder Blockieren sofort stoppen.</li>
<li>Nicht mit Schlagfunktion oder Schlagschrauber verwenden.</li>
<li>Vor jedem Einsatz Gewindedorn, Mundstück und Aufsatz auf Beschädigungen prüfen.</li>
</ul>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<p>Der Nietaufsatz stellt eine belastbare Befestigungsmöglichkeit her, ersetzt jedoch keine fachgerechte Auslegung einer tragenden Schraubverbindung. Bei sicherheitsrelevanten, hoch belasteten oder statisch relevanten Verbindungen müssen Nietmutter, Materialstärke und Belastbarkeit fachlich geprüft werden.</p>
<p>Die Belastbarkeit wird nicht allein durch die Gewindegröße bestimmt. Entscheidend sind außerdem Werkstoff, Klemmbereich, Schaftform, Kopfform, Bohrungsqualität und die Festigkeit des Bauteils.</p>
<p>Bei falsch eingestelltem Drehmoment können Gewindedorn und Nietmutter beschädigt werden. Die Maschine darf nach dem vollständigen Setzen nicht unnötig weiterlaufen.</p>
<h3>Reinigung und Rückgabe</h3>
<p>Der Nietaufsatz ist sauber, vollständig und frei von Metallspänen zurückzugeben. Gewindedorne und Mundstücke müssen den Größen M3, M4, M5, M6 und M8 eindeutig zugeordnet und im Aufbewahrungskoffer abgelegt werden.</p>
<p>Beschädigte, abgebrochene oder fehlende Gewindedorne sind bei der Rückgabe anzugeben. Metallspäne dürfen mit einer Bürste oder einem trockenen Tuch entfernt werden. Das Werkzeug darf nicht mit Wasser gereinigt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nietaufsatz für Bohrmaschine und Akkuschrauber – Blindnieten 2,4 bis 4,8 mm</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/blindniet-aufsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:35:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nietaufsatz für Bohrmaschine und Akkuschrauber zum schnellen Setzen von Blindnieten von 2,4 bis 4,8 mm.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>FORTUM 4770651 Nietaufsatz für Blindnieten</h2>
<p>Der FORTUM 4770651 verwandelt eine geeignete Bohrmaschine oder einen Akkuschrauber in ein motorbetriebenes Blindnietgerät. Der Aufsatz wird über seinen 1/4-Zoll-Sechskantschaft in das Bohrfutter oder eine geeignete Bitaufnahme eingesetzt.</p>
<p>Mit dem Nietaufsatz lassen sich Blindnieten mit einem Schaftdurchmesser von 2,4, 3,2, 4,0 und 4,8 mm setzen. Das Werkzeug eignet sich besonders für Arbeiten, bei denen viele Nieten verarbeitet werden oder eine herkömmliche Handnietzange zu viel Kraft erfordert.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Bleche und dünne Metallbauteile miteinander verbinden</li>
<li>Metallprofile und Winkel befestigen</li>
<li>Dachrinnen, Abdeckbleche und Verkleidungen montieren</li>
<li>Fahrzeug-, Anhänger- und Karosserieteile reparieren</li>
<li>Typenschilder und Halterungen befestigen</li>
<li>Lüftungskanäle und Blechgehäuse montieren</li>
<li>Kunststoffteile mit geeigneten Blindnieten verbinden</li>
<li>Reparaturen an Geräten, Möbeln und Konstruktionen durchführen</li>
<li>Serien von Blindnieten schneller und kraftsparender setzen</li>
</ul>
<h3>Geeignete Blindnieten</h3>
<ul>
<li>Blindnieten mit 2,4 mm Schaftdurchmesser</li>
<li>Blindnieten mit 3,2 mm Schaftdurchmesser</li>
<li>Blindnieten mit 4,0 mm Schaftdurchmesser</li>
<li>Blindnieten mit 4,8 mm Schaftdurchmesser</li>
<li>Blindnieten aus Aluminium</li>
<li>Blindnieten aus Kupfer</li>
<li>Blindnieten aus Stahl</li>
<li>Blindnieten aus Edelstahl</li>
</ul>
<h3>Funktionsweise einer Blindnietverbindung</h3>
<p>Blindnieten werden verwendet, wenn eine Verbindung nur von einer Seite zugänglich ist. Die Niete wird durch eine passende Bohrung in beide Bauteile gesteckt. Der Nietaufsatz zieht anschließend den Nietdorn nach hinten.</p>
<p>Dadurch verformt sich der Nietkörper auf der Rückseite und klemmt die Bauteile zusammen. Sobald die erforderliche Zugkraft erreicht ist, reißt der Dorn an seiner vorgesehenen Stelle ab.</p>
<h3>Passendes Mundstück einsetzen</h3>
<p>Für jeden Nietdurchmesser muss das passende Mundstück verwendet werden. Ein zu kleines Mundstück nimmt den Nietdorn nicht auf. Ein zu großes Mundstück kann den Dorn nicht zuverlässig führen oder festhalten.</p>
<p>Das montierte Mundstück wird mit dem beiliegenden Schlüssel gelöst und gegen die benötigte Größe ausgetauscht. Vor Arbeitsbeginn muss das Mundstück vollständig eingeschraubt und fest angezogen sein.</p>
<h3>Verwendung mit Bohrmaschine oder Akkuschrauber</h3>
<p>Der Sechskantschaft wird sicher in das Bohrfutter oder eine passende 1/4-Zoll-Aufnahme eingespannt. Das Antriebsgerät muss über Rechts- und Linkslauf sowie eine fein dosierbare Drehzahl verfügen.</p>
<p>Zum Setzen der Niete läuft die Maschine in der vorgesehenen Zugrichtung. Nach dem Abreißen des Nietdorns wird die Drehrichtung umgeschaltet, damit der Mechanismus zurückfährt und der abgerissene Dorn freigegeben wird.</p>
<h3>Geeignete Antriebsgeräte</h3>
<ul>
<li>Akkuschrauber mit einstellbarer Drehzahl</li>
<li>Netzbetriebene Bohrmaschine mit Drehzahlregelung</li>
<li>Druckluftbohrmaschine mit geeigneter Drehzahlregelung</li>
</ul>
<p>Schlagschrauber, Schlagbohrbetrieb und Hammerfunktion dürfen nicht verwendet werden. Die stoßartige Belastung kann den Nietaufsatz, die Spannbacken und den Antrieb beschädigen.</p>
<h3>Blindnieten richtig auswählen</h3>
<p>Neben dem Durchmesser muss die Klemmlänge der Blindniete zur gesamten Materialstärke der zu verbindenden Teile passen. Eine zu kurze Niete bildet auf der Rückseite keinen ausreichenden Schließkopf. Eine zu lange Niete kann keine feste Verbindung herstellen.</p>
<p>Für korrosionsbeständige Verbindungen sollten Nietmaterial, Bauteil und Einsatzumgebung aufeinander abgestimmt werden. Unterschiedliche Metalle können bei Feuchtigkeit Kontaktkorrosion verursachen.</p>
<h3>Bohrung vorbereiten</h3>
<p>Die Bohrung muss zum Nietdurchmesser passen und beide Bauteile vollständig durchdringen. Die Teile sollten bündig aufeinanderliegen und dürfen sich während des Nietvorgangs nicht verschieben.</p>
<p>Nach dem Bohren sollten scharfe Grate entfernt werden. Eine zu große oder ausgefranste Bohrung verringert die Stabilität der Verbindung.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Kraftsparender als eine klassische Handnietzange</li>
<li>Schnelleres Setzen mehrerer Blindnieten</li>
<li>Für vier gängige Nietdurchmesser geeignet</li>
<li>Verarbeitet Aluminium-, Kupfer-, Stahl- und Edelstahlnieten</li>
<li>Kompakte Bauweise für Werkstatt und Montage</li>
<li>Geeignet für einseitig zugängliche Verbindungen</li>
<li>Antrieb über vorhandene Bohrmaschine oder Akkuschrauber</li>
<li>Geordnete Aufbewahrung im Transportkoffer</li>
</ul>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Materialstärke bestimmen und passende Blindniete auswählen.</li>
<li>Bauteile ausrichten, fixieren und passend zur Niete durchbohren.</li>
<li>Bohrung entgraten und Bohrspäne entfernen.</li>
<li>Passendes Mundstück für den Nietdurchmesser montieren.</li>
<li>Nietaufsatz sicher in Bohrfutter oder Bitaufnahme einspannen.</li>
<li>Niedrige Drehzahl und die vorgesehene Drehrichtung einstellen.</li>
<li>Nietdorn vollständig in das Mundstück einführen.</li>
<li>Niete gerade und vollständig in die Bohrung einsetzen.</li>
<li>Nietaufsatz und Antriebsgerät in einer geraden Linie halten.</li>
<li>Maschine langsam betätigen, bis der Nietdorn abreißt.</li>
<li>Drehrichtung umschalten und Mechanismus vollständig zurückfahren.</li>
<li>Abgerissenen Nietdorn entfernen und Verbindung kontrollieren.</li>
</ol>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<ul>
<li>Nicht mit einem Schlagschrauber verwenden.</li>
<li>Schlag- oder Hammerfunktion der Bohrmaschine ausschalten.</li>
<li>Mit niedriger Drehzahl und ohne ruckartige Belastung arbeiten.</li>
<li>Nietaufsatz und Antriebsgerät während des Nietens gerade halten.</li>
<li>Nur passende Mundstücke für den jeweiligen Nietdurchmesser verwenden.</li>
<li>Die Blindniete muss zur Materialstärke und zur vorgesehenen Belastung passen.</li>
<li>Bauteile müssen vor dem Nieten sicher ausgerichtet und fixiert sein.</li>
<li>Hände und Finger vom Bereich zwischen den Bauteilen fernhalten.</li>
<li>Schutzbrille tragen, da der Nietdorn beim Abreißen wegspringen kann.</li>
<li>Abgerissene Nietdorne regelmäßig aus dem Werkzeug entfernen.</li>
<li>Bei einer Blockierung nicht mit Gewalt oder hoher Drehzahl weiterarbeiten.</li>
<li>Vor Mundstückwechsel, Reinigung oder Wartung das Werkzeug vom Antriebsgerät trennen.</li>
<li>Das Werkzeug ist für Blindnieten und nicht für Nietmuttern vorgesehen.</li>
</ul>
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			</item>
	</channel>
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