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	<title>Rohre &amp; Profile | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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	<title>Rohre &amp; Profile | Libbacher Werkzeugkiste</title>
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	<item>
		<title>Rohr-Einziehzange für Regenfallrohre</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/rohr-einziehzange-fuer-regenfallrohre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:27:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die KS Tools Rohr-Einziehzange 123.0050 wird zum Einziehen von dünnwandigen Blechrohren verwendet. Sie eignet sich besonders für Regenfallrohre, Lüftungsrohre und vergleichbare Rohrverbindungen, bei denen ein Rohrende ohne zusätzliche Muffe in das nächste Rohrstück eingeschoben werden soll.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die KS Tools Rohr-Einziehzange 123.0050 ist ein spezielles Handwerkzeug zum Verkleinern beziehungsweise Einziehen der Enden von dünnwandigen Blechrohren. Sie wird vor allem bei Regenfallrohren, Dachentwässerungen, Lüftungsrohren und vergleichbaren Rohrsystemen eingesetzt.</p>
<p>Das Werkzeug besitzt mehrere versetzt angeordnete Pressbacken. Beim Zusammendrücken der Griffe formen diese Backen schmale Einzüge in das Rohrende. Dadurch wird der äußere Umfang des Rohres abschnittsweise reduziert. Das bearbeitete Rohrende kann anschließend leichter in ein weiteres Rohrstück, einen Rohrbogen oder einen Formverbinder eingeschoben werden.</p>
<p>Die Zange schneidet das Rohr nicht ab und stellt auch keine durchgehend runde Verjüngung her. Stattdessen entstehen mehrere längliche, gleichmäßig verteilte Einzüge. Für eine saubere Verbindung wird die Zange mehrfach rund um das Rohr angesetzt.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Einziehen von Regenfallrohren</li>
<li>Verbinden von Dachrinnen-Fallrohren</li>
<li>Anpassen von Blechrohren ohne separate Verbindungsmuffe</li>
<li>Herstellen überlappender Rohrverbindungen</li>
<li>Montage von Rohrbögen und Abzweigungen</li>
<li>Anpassen dünnwandiger Lüftungsrohre</li>
<li>Spengler-, Klempner- und Dachdeckerarbeiten</li>
<li>Reparaturen an bestehenden Fallrohrsystemen</li>
</ul>
<h3>Funktionsweise</h3>
<p>Das einzuziehende Rohrende wird zwischen die Pressbacken der Zange geschoben. Durch das Zusammendrücken der Griffe werden mehrere schmale Vertiefungen gleichzeitig in das Blech gedrückt. Nach jedem Pressvorgang wird die Zange ein Stück um den Rohrumfang versetzt.</p>
<p>Durch die wiederholte Bearbeitung entsteht ein gleichmäßig eingezogenes Rohrende. Dieses kann anschließend in das nicht bearbeitete Ende des nächsten Rohres eingeschoben werden. Die Einstecktiefe und die Anzahl der Einzüge hängen vom Rohrdurchmesser, der Blechstärke und der gewünschten Verbindung ab.</p>
<h3>Anwendung bei Regenfallrohren</h3>
<p>Bei Regenfallrohren muss das obere Rohrstück grundsätzlich in das darunterliegende Rohrstück hineinragen. Dadurch kann das Regenwasser innerhalb des Rohrsystems nach unten ablaufen, ohne an der Verbindung nach außen zu treten.</p>
<p>Ist an einem zugeschnittenen Rohrstück keine werkseitige Einziehung vorhanden, kann das Rohrende mit der Einziehzange entsprechend vorbereitet werden. Das eingezogene Ende wird anschließend von oben in das nächste Rohrstück eingesetzt.</p>
<h3>Schrittweise Anwendung</h3>
<ol>
<li>Rohr rechtwinklig auf die benötigte Länge zuschneiden.</li>
<li>Scharfe Grate an der Schnittkante sorgfältig entfernen.</li>
<li>Gewünschte Einstecktiefe am Rohr markieren.</li>
<li>Rohrende bis zur vorgesehenen Tiefe in die Zange einsetzen.</li>
<li>Griffe vollständig und gleichmäßig zusammendrücken.</li>
<li>Zange öffnen und wenige Zentimeter am Rohrumfang versetzen.</li>
<li>Vorgang gleichmäßig rund um das Rohr wiederholen.</li>
<li>Rohrende probeweise in das Gegenstück einsetzen.</li>
<li>Bei Bedarf weitere Einzüge zwischen den vorhandenen Pressstellen herstellen.</li>
<li>Rohrverbindung anschließend fachgerecht befestigen und abdichten.</li>
</ol>
<h3>Geeignete Materialien</h3>
<ul>
<li>Zinkblech</li>
<li>Verzinktes Stahlblech</li>
<li>Aluminiumblech</li>
<li>Kupferblech</li>
<li>Dünnwandige Metallrohre</li>
<li>Regenfallrohre</li>
<li>Dünnwandige Lüftungs- und Wickelfalzrohre, soweit Abmessung und Material geeignet sind</li>
</ul>
<h3>Nicht geeignete Materialien</h3>
<ul>
<li>Kunststoffrohre</li>
<li>Gussrohre</li>
<li>Dickwandige Stahlrohre</li>
<li>Massive Metallprofile</li>
<li>Gehärtete Werkstoffe</li>
<li>Rohre mit starkem Falz im Bearbeitungsbereich</li>
<li>Beschädigte oder stark korrodierte Rohrenden</li>
</ul>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Ermöglicht Rohrverbindungen ohne separate Muffe</li>
<li>Mehrere Einzüge pro Pressvorgang</li>
<li>Kontrollierte Reduzierung des Rohrumfangs</li>
<li>Keine Strom- oder Akkuversorgung erforderlich</li>
<li>Geeignet für Baustelle, Werkstatt und Reparaturarbeiten</li>
<li>Gerade Ausführung für gut zugängliche Rohrenden</li>
<li>Robuste Hebelmechanik</li>
<li>Sauberere Ergebnisse als improvisiertes Verformen mit einer Zange</li>
</ul>
<h3>Hinweise zur Verbindung</h3>
<p>Die Zange stellt lediglich das eingezogene Rohrende her. Sie ersetzt nicht die fachgerechte Befestigung der Rohrverbindung. Abhängig vom Rohrsystem können zusätzliche Nieten, Schrauben, Rohrschellen oder geeignete Dichtmittel erforderlich sein.</p>
<p>Die Einzüge sollten möglichst gleichmäßig über den gesamten Rohrumfang verteilt werden. Werden sie nur auf einer Seite hergestellt, kann sich das Rohr verformen oder schräg in das Gegenstück einschieben.</p>
<p>Das Rohr darf nicht übermäßig stark eingezogen werden. Eine zu starke Verformung kann Undichtigkeiten verursachen und die Stabilität des Rohrendes reduzieren.</p>
<h3>Hinweise zur Fließrichtung</h3>
<p>Bei Regenfallrohren muss die Steckrichtung so gewählt werden, dass Wasser nicht gegen die offene Kante der Verbindung läuft. Das obere Rohrstück wird daher mit seinem eingezogenen Ende in das darunterliegende Rohrstück gesteckt.</p>
<p>Eine umgekehrt ausgeführte Verbindung kann dazu führen, dass Wasser an der Stoßstelle austritt oder Schmutz an der Rohrkante hängen bleibt.</p>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Beim Bearbeiten von Blech schnittfeste Arbeitshandschuhe tragen.</li>
<li>Scharfe Rohrkanten vor der Bearbeitung entgraten.</li>
<li>Finger nicht zwischen die Pressbacken bringen.</li>
<li>Rohr sicher festhalten und nicht gegen den Körper abstützen.</li>
<li>Bei splitternden oder beschichteten Materialien eine Schutzbrille tragen.</li>
<li>Das Werkzeug nicht mit Rohrverlängerungen oder Hammerschlägen überlasten.</li>
<li>Keine Werkstoffe bearbeiten, die sich nur mit extremer Kraft verformen lassen.</li>
<li>Beschädigte, verbogene oder lockere Gelenke nicht weiterverwenden.</li>
</ul>
<h3>Grenzen des Werkzeugs</h3>
<p>Die Rohr-Einziehzange eignet sich nur für verformbare, dünnwandige Bleche. Die tatsächliche Eignung hängt von Rohrdurchmesser, Material, Blechstärke und Bauform des Rohres ab.</p>
<p>Das Werkzeug erzeugt keine kalibrierte oder vollständig zylindrische Reduzierung. Für präzise industrielle Rohrverbindungen, druckführende Leitungen oder Abgasleitungen mit besonderen Zulassungsanforderungen sind die dafür vorgesehenen Rohrbearbeitungsmaschinen und Verbindungssysteme zu verwenden.</p>
<p>Die Zange ist außerdem nicht zum Crimpen elektrischer Kontakte, zum Schneiden von Blech oder zum Aufweiten von Rohren vorgesehen.</p>
<h3>Pflege und Rückgabe</h3>
<p>Nach der Benutzung sind Metallspäne, Schmutz und Feuchtigkeit von den Pressbacken und Gelenken zu entfernen. Die beweglichen Gelenke können bei Bedarf sparsam mit geeignetem Werkzeugöl geschmiert werden.</p>
<p>Das Werkzeug ist sauber und trocken zurückzugeben. Verformungen, beschädigte Pressbacken oder ungewöhnlich großes Gelenkspiel sind bei der Rückgabe mitzuteilen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5-Klingen-Rohreinziehzange für Blechrohre und Fallrohre</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/5-klingen-rohreinziehzange-fuer-blechrohre-und-fallrohre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:01:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die manuelle Rohreinziehzange erzeugt mit fünf versetzt angeordneten Pressklingen gleichmäßige Sicken und Verformungen am Ende dünnwandiger Blechrohre. Dadurch wird der Rohrdurchmesser geringfügig reduziert, sodass das bearbeitete Rohrende in ein weiteres Rohr oder Formstück eingeschoben werden kann.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 5-Klingen-Rohreinziehzange ist ein handbetätigtes Spezialwerkzeug zum Verjüngen und Einziehen der Enden dünnwandiger Blechrohre. Das Werkzeug wird insbesondere bei Lüftungsrohren, Ofenrohren, Fallrohren, Wickelfalzrohren und vergleichbaren Rohrsystemen eingesetzt.</p>
<p>Durch das Zusammendrücken der Griffe greifen mehrere versetzt angeordnete Pressklingen in das Rohrende ein. Dabei entstehen schmale, gleichmäßige Verformungen beziehungsweise Einziehungen im Blech. Diese reduzieren den wirksamen Außendurchmesser des Rohrendes, sodass es leichter in ein weiteres Rohr oder ein passendes Formstück eingeschoben werden kann.</p>
<p>Das Werkzeug schneidet das Rohr grundsätzlich nicht ab. Es formt das Material lediglich um. Für eine gleichmäßige Verbindung wird das Rohrende schrittweise rundherum bearbeitet.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Verjüngen von runden Lüftungsrohren</li>
<li>Einziehen von Ofenrohrenden</li>
<li>Anpassen von Regenfallrohren</li>
<li>Vorbereiten von Rohr-Steckverbindungen</li>
<li>Verbinden von dünnwandigen Blechrohren</li>
<li>Anpassen von Abluftleitungen</li>
<li>Montage von Absaugrohren</li>
<li>Arbeiten an Heizungs- und Lüftungskanälen</li>
<li>Anpassen von Rohrstücken und Bögen</li>
<li>Reparatur vorhandener Rohrverbindungen</li>
</ul>
<h3>Funktionsweise</h3>
<p>Die Zange besitzt fünf gegeneinander versetzte Pressklingen. Beim Zusammendrücken der Griffe werden diese Klingen in das Rohrende gepresst. Das Blech wird dabei in mehreren schmalen Bereichen nach innen geformt.</p>
<p>Durch die versetzte Anordnung der Klingen entstehen mehrere gleichmäßig verteilte Einziehungen. Diese Formgebung ähnelt den werkseitig vorbereiteten Steckenden vieler Lüftungs- und Ofenrohre.</p>
<p>Nach jeder Pressung wird die Zange etwas weiter am Rohrumfang angesetzt. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis das Rohrende rundherum ausreichend eingezogen ist.</p>
<h3>Geeignete Materialien</h3>
<p>Die Rohreinziehzange ist für dünnwandige und verformbare Blechmaterialien vorgesehen. Dazu gehören abhängig von Materialstärke und Werkzeugausführung insbesondere:</p>
<ul>
<li>Verzinktes Stahlblech</li>
<li>Dünnes Stahlblech</li>
<li>Aluminiumblech</li>
<li>Kupferblech</li>
<li>Dünnwandige Edelstahlrohre, sofern die Materialstärke geeignet ist</li>
</ul>
<p>Vergleichbare professionelle 5-Klingen-Zangen werden für dünnes Stahl- und Edelstahlblech eingesetzt. Die tatsächlich verarbeitbare Materialstärke hängt jedoch von der Härte des Blechs, dem Rohrdurchmesser und dem Zustand des Werkzeugs ab.</p>
<h3>Lüftungs- und Abluftrohre</h3>
<p>Bei Lüftungsanlagen müssen einzelne Rohrabschnitte häufig ineinandergesteckt werden. Besitzt ein zugeschnittenes Rohrende keine werkseitige Verjüngung, kann diese mit der Rohreinziehzange nachträglich hergestellt werden.</p>
<p>Das eingezogene Rohrende wird anschließend in das nicht bearbeitete Ende des nächsten Rohrstücks eingeschoben. Die Verbindung kann danach je nach Rohrsystem mit Schrauben, Nieten, Rohrschellen, Klebeband oder Dichtmasse gesichert werden.</p>
<h3>Ofenrohre</h3>
<p>Auch bei dünnwandigen Ofenrohren kann die Zange verwendet werden, um ein abgeschnittenes oder beschädigtes Rohrende wieder steckfähig zu machen.</p>
<p>Vor der Bearbeitung muss geprüft werden, ob das Material und die Wandstärke für eine manuelle Verformung geeignet sind. Dickwandige, emaillierte oder beschichtete Ofenrohre können durch das Einziehen beschädigt werden und sind daher nur eingeschränkt geeignet.</p>
<h3>Regenfallrohre</h3>
<p>Bei der Montage von Regenrinnen und Fallrohren können abgeschnittene Rohrstücke mit der Zange leicht verjüngt werden. Dadurch lässt sich ein Rohrende in eine Muffe, einen Bogen oder ein weiteres Rohrstück einschieben.</p>
<p>Bei lackierten oder beschichteten Fallrohren können durch die Pressklingen sichtbare Druckstellen oder Beschädigungen der Beschichtung entstehen. Daher sollte das Werkzeug zunächst an einem Reststück getestet werden.</p>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Rohrende gerade und möglichst gratfrei zuschneiden.</li>
<li>Scharfe Schnittkanten mit einer Feile oder einem Entgrater bearbeiten.</li>
<li>Schutzhandschuhe und Schutzbrille tragen.</li>
<li>Zange rechtwinklig auf das Rohrende aufsetzen.</li>
<li>Rohrende vollständig bis zur vorgesehenen Einziehtiefe in die Backen einführen.</li>
<li>Griffe gleichmäßig zusammendrücken.</li>
<li>Zange wieder öffnen und einige Millimeter versetzt neu ansetzen.</li>
<li>Vorgang gleichmäßig über den gesamten Rohrumfang wiederholen.</li>
<li>Steckverbindung regelmäßig mit dem Gegenstück prüfen.</li>
<li>Nur so weit einziehen, bis die gewünschte Passung erreicht ist.</li>
</ol>
<h3>Gleichmäßige Bearbeitung</h3>
<p>Das Rohrende sollte nicht nur an wenigen Stellen stark eingezogen werden. Besser sind mehrere gleichmäßig verteilte Pressungen rund um den gesamten Umfang.</p>
<p>Ungleichmäßige oder zu starke Pressungen können dazu führen, dass das Rohr oval wird, sich verkantet oder in der Verbindung nicht mehr sauber abdichten lässt.</p>
<p>Bei größeren Rohrdurchmessern sind entsprechend mehr Pressungen erforderlich. Das Rohr sollte während der Arbeit regelmäßig gedreht und kontrolliert werden.</p>
<h3>Einziehtiefe</h3>
<p>Die Zange wird nur so weit auf das Rohr geschoben, wie der spätere Steckbereich reichen soll. Eine unnötig große Einziehtiefe kann das Rohr schwächen oder zu einer ungleichmäßigen Verbindung führen.</p>
<p>Die erforderliche Tiefe hängt vom verwendeten Rohrsystem, dem Formstück und der späteren Befestigung ab. Vor der vollständigen Bearbeitung sollte die Passung mehrmals kontrolliert werden.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Manuelle Anwendung ohne Strom oder Akku</li>
<li>Fünf versetzt angeordnete Pressklingen</li>
<li>Gleichmäßige Verformung des Rohrendes</li>
<li>Erzeugt nachträglich einen Steckbereich</li>
<li>Geeignet für verschiedene dünnwandige Blechrohre</li>
<li>Kompakte und transportable Bauweise</li>
<li>Keine stationäre Maschine erforderlich</li>
<li>Kontrollierte Bearbeitung in einzelnen Schritten</li>
<li>Geeignet für Montage- und Reparaturarbeiten</li>
<li>Wiederverwendbares Handwerkzeug</li>
</ul>
<h3>Hinweise zu Rohrverbindungen</h3>
<p>Das Einziehen des Rohrendes stellt zunächst nur die mechanische Steckfähigkeit her. Ob die Verbindung zusätzlich befestigt oder abgedichtet werden muss, richtet sich nach dem jeweiligen Rohrsystem und dem vorgesehenen Einsatzzweck.</p>
<p>Bei Lüftungs-, Rauchgas- oder wasserführenden Systemen müssen die jeweils geltenden Montagevorgaben beachtet werden. Die Einziehzange ersetzt keine erforderlichen Dichtungen, Schellen, Schrauben, Nieten oder zugelassenen Verbindungselemente.</p>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Bei der Arbeit Schutzbrille und schnittfeste Handschuhe tragen.</li>
<li>Geschnittene Blechkanten können extrem scharf sein.</li>
<li>Finger nicht zwischen die Pressbacken halten.</li>
<li>Werkzeug nicht als Schneid-, Halte- oder Brechzange verwenden.</li>
<li>Keine gehärteten oder massivwandigen Bauteile bearbeiten.</li>
<li>Zange nicht mit zusätzlichen Rohren oder Hebelverlängerungen überlasten.</li>
<li>Vor der Verwendung Gelenke, Schrauben und Pressklingen kontrollieren.</li>
<li>Beschichtete Oberflächen zunächst an einem Reststück testen.</li>
</ul>
<h3>Materialgrenzen</h3>
<p>Das Werkzeug ist für dünnwandige Rohre vorgesehen. Bei zu dickem, gehärtetem oder stark profiliertem Material kann die erforderliche Handkraft zu hoch werden.</p>
<p>Wird die Zange nur mit sehr großer Kraft geschlossen oder verformt sich das Rohr kaum, ist die Materialstärke wahrscheinlich nicht geeignet. In diesem Fall darf das Werkzeug nicht mit einer Verlängerung oder durch Schläge überlastet werden.</p>
<p>Kunststoffrohre sind grundsätzlich nicht für dieses Werkzeug vorgesehen. Sie können brechen, einreißen oder dauerhaft unkontrolliert verformt werden.</p>
<h3>Reinigung und Rückgabe</h3>
<p>Nach der Verwendung sind Blechspäne, Staub und sonstige Rückstände aus den Pressbacken zu entfernen. Die Gelenke müssen frei beweglich bleiben.</p>
<p>Das Werkzeug darf nicht dauerhaft feucht oder verschmutzt gelagert werden. Nach Arbeiten an verzinktem, lackiertem oder stark verschmutztem Material sollte die Zange trocken abgewischt werden.</p>
<p>Die Rohreinziehzange ist vollständig, funktionsfähig und ohne festhängende Blechreste zurückzugeben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rohrschraubzwingen – Satz mit 4 Stück</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/rohrschraubzwingen-satz-mit-4-stueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:16:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Satz besteht aus vier langen Rohrschraubzwingen mit verstellbarem Gegenhalter und Spindelgriff. Die Zwingen eignen sich besonders für Möbelbau, Plattenverleimungen, Rahmen, Türen, Arbeitsplatten und andere Werkstücke, bei denen eine große Spannweite und gleichmäßiger Anpressdruck benötigt werden.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rohrschraubzwingen sind für das kraftvolle Fixieren, Zusammenpressen und Verleimen größerer Werkstücke vorgesehen. Im Unterschied zu kurzen Einhand- oder klassischen Schraubzwingen nutzen diese Zwingen ein langes Stahlrohr als Führung. Dadurch steht eine vergleichsweise große Spannweite zur Verfügung, die sich besonders für breite Platten, Rahmen, Möbelteile und längere Holzkonstruktionen eignet.</p>
<p>Das Mietset besteht aus vier einzelnen Rohrschraubzwingen. Dadurch können Werkstücke nicht nur an einer Stelle, sondern über eine größere Fläche hinweg gleichmäßig verspannt werden. Beim Verleimen von Brettern oder Platten ist dies entscheidend, damit sich die Werkstücke nicht aufwölben, verdrehen oder seitlich verschieben.</p>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Verleimen von Massivholzplatten</li>
<li>Zusammenpressen mehrerer Bretter</li>
<li>Montage von Tischen, Regalen und Schränken</li>
<li>Verleimen von Türen und Rahmen</li>
<li>Fixieren von Arbeitsplatten und Möbelteilen</li>
<li>Zusammenbau von Holzrahmen und Unterkonstruktionen</li>
<li>Reparatur gelöster oder gebrochener Holzverbindungen</li>
<li>Verleimen größerer Werkstücke im Innenausbau</li>
<li>Positionieren von Bauteilen vor dem Verschrauben</li>
<li>Vorübergehendes Fixieren bei Montagearbeiten</li>
</ul>
<h3>Aufbau der Rohrschraubzwingen</h3>
<p>Jede Zwinge besteht aus einem stabilen Stahlrohr, einem fest montierten Spannkopf mit Gewindespindel und einem verschiebbaren Gegenhalter. Der Gegenhalter kann entlang des Rohres auf die ungefähre Werkstückbreite eingestellt werden. Anschließend wird der erforderliche Spanndruck über die Spindel erzeugt.</p>
<p>Die Spindel wird mit dem Griff von Hand angezogen. Dadurch lässt sich der Druck kontrolliert und schrittweise erhöhen. Die Spannflächen liegen an den gegenüberliegenden Seiten des Werkstücks an und drücken die Bauteile zusammen.</p>
<h3>Verleimen von Brettern und Platten</h3>
<p>Beim Verleimen mehrerer Bretter zu einer größeren Platte sollten die Rohrschraubzwingen gleichmäßig über die Länge des Werkstücks verteilt werden. Für ein möglichst planes Ergebnis empfiehlt es sich, die Zwingen abwechselnd unterhalb und oberhalb der Platte anzuordnen. Dadurch können sich die entstehenden Zugkräfte besser ausgleichen.</p>
<p>Die Leimflächen müssen sauber, trocken und passend vorbereitet sein. Nach dem Auftragen des Leims werden die Bretter ausgerichtet und mit den Zwingen nur so fest zusammengepresst, dass sich die Fugen vollständig schließen. Übermäßiger Druck verbessert die Verbindung nicht und kann dazu führen, dass zu viel Leim aus der Fuge gepresst wird oder sich das Werkstück verzieht.</p>
<h3>Möbel- und Rahmenbau</h3>
<p>Bei der Montage von Schränken, Regalen, Türen oder Rahmen helfen die Zwingen dabei, die einzelnen Bauteile in Position zu halten. Vor dem endgültigen Anziehen sollte geprüft werden, ob das Werkstück rechtwinklig ausgerichtet ist. Bei Rahmenkonstruktionen können die beiden Diagonalmaße verglichen werden. Sind beide Diagonalen gleich lang, ist der Rahmen in der Regel rechtwinklig.</p>
<p>Die Zwingen können auch eingesetzt werden, um Bauteile während des Bohrens, Dübelns oder Verschraubens gegen Verrutschen zu sichern. Dabei ist darauf zu achten, dass die Zwingen nicht den Arbeitsbereich der Bohrmaschine oder Säge behindern.</p>
<h3>Große Spannweite</h3>
<p>Die langen Stahlrohre ermöglichen das Spannen deutlich breiterer Werkstücke als mit vielen normalen Schraubzwingen. Die tatsächlich nutzbare Spannweite ergibt sich aus der Rohrlänge sowie der Position von Spannkopf und Gegenhalter. Auf den Bildern sind unterschiedlich lange beziehungsweise unterschiedlich eingestellte Zwingen erkennbar.</p>
<p>Vor Beginn der Arbeit sollte geprüft werden, ob die vorhandene Spannweite für das geplante Werkstück ausreicht. Die Zwingen dürfen nicht über das Ende des Rohres hinaus oder nur mit einem unsicher greifenden Gegenhalter verwendet werden.</p>
<h3>Gleichmäßiger Anpressdruck</h3>
<p>Bei langen oder breiten Werkstücken sollte der Druck über mehrere Zwingen verteilt werden. Werden nur die äußeren Bereiche gespannt, können sich in der Mitte offene Fugen bilden. Werden die Zwingen zu weit auseinander angesetzt, kann sich das Holz zwischen den Spannpunkten aufwölben.</p>
<p>Die vier enthaltenen Zwingen ermöglichen eine gleichmäßigere Druckverteilung. Je nach Länge, Dicke und Steifigkeit des Werkstücks können jedoch zusätzliche Zwingen erforderlich sein.</p>
<h3>Schutz empfindlicher Oberflächen</h3>
<p>Die metallischen Spannflächen können Druckstellen, Kratzer oder Verfärbungen verursachen. Zwischen Zwinge und Werkstück sollten deshalb bei empfindlichen Oberflächen geeignete Zulagen aus Holz, Kunststoff oder einem vergleichbaren Material gelegt werden.</p>
<p>Die Zulagen verteilen den Druck auf eine größere Fläche und verhindern, dass sich die Spannflächen direkt in das Werkstück eindrücken. Besonders bei weichen Holzarten, lackierten Flächen und sichtbaren Möbelteilen ist dieser Schutz wichtig.</p>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Werkstücke vorbereiten, trocken zusammenlegen und Passgenauigkeit prüfen.</li>
<li>Bei Verleimungen den geeigneten Leim nach Herstellerangabe auftragen.</li>
<li>Verschiebbaren Gegenhalter entriegeln und auf dem Rohr positionieren.</li>
<li>Zwinge so ansetzen, dass beide Spannflächen sicher am Werkstück anliegen.</li>
<li>Bei empfindlichen Oberflächen passende Zulagen unterlegen.</li>
<li>Spindel zunächst nur leicht anziehen.</li>
<li>Werkstück ausrichten und bei Rahmen die Rechtwinkligkeit kontrollieren.</li>
<li>Alle Zwingen schrittweise und abwechselnd anziehen.</li>
<li>Austretenden Leim rechtzeitig entfernen.</li>
<li>Die vom Leimhersteller vorgeschriebene Press- und Trocknungszeit einhalten.</li>
<li>Spindeln langsam lösen und Zwingen kontrolliert abnehmen.</li>
</ol>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Große Spannweite für breite Werkstücke</li>
<li>Vier Zwingen für gleichmäßige Druckverteilung</li>
<li>Stabile Stahlrohrkonstruktion</li>
<li>Kontrollierter Spanndruck über Gewindespindel</li>
<li>Verschiebbarer Gegenhalter</li>
<li>Geeignet für Möbelbau und Holzverleimungen</li>
<li>Hilfreich bei Rahmen, Türen und Platten</li>
<li>Werkstücke können vor dem Verschrauben sicher fixiert werden</li>
<li>Keine Stromversorgung erforderlich</li>
</ul>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<ul>
<li>Die Zwingen dürfen nur auf ausreichend stabilen Werkstücken angesetzt werden.</li>
<li>Zu hoher Spanndruck kann Werkstücke beschädigen oder verformen.</li>
<li>Spannflächen müssen vollständig und gerade am Werkstück anliegen.</li>
<li>Gegenhalter vor dem Anziehen auf sicheren Sitz prüfen.</li>
<li>Die Zwingen sind nicht zum Heben oder Sichern schwebender Lasten vorgesehen.</li>
<li>Sie dürfen nicht als Spreizwerkzeug verwendet werden, sofern die Konstruktion dies nicht ausdrücklich zulässt.</li>
<li>Rohre nicht als Hebel, Trittstufe oder Gerüstbestandteil benutzen.</li>
<li>Bei empfindlichen Oberflächen immer Schutz- oder Druckzulagen verwenden.</li>
<li>Leimreste unmittelbar nach der Benutzung von den Spannflächen entfernen.</li>
<li>Gewinde und bewegliche Teile nicht mit Klebstoff oder Farbe verschmutzen.</li>
<li>Die Zwingen trocken lagern und vor längerer Feuchtigkeit schützen.</li>
</ul>
<h3>Sicherheitshinweise</h3>
<ul>
<li>Finger beim Ansetzen und Spannen nicht zwischen Werkstück und Spannfläche halten.</li>
<li>Beim Lösen mit plötzlich nachlassender Spannung rechnen.</li>
<li>Werkstücke gegen Umkippen und Herabfallen sichern.</li>
<li>Lange überstehende Rohre so positionieren, dass keine Stolper- oder Stoßgefahr entsteht.</li>
<li>Beschädigte, verbogene oder schwergängige Zwingen nicht verwenden.</li>
<li>Vor jeder Verwendung Gewinde, Gegenhalter und Spannflächen kontrollieren.</li>
<li>Bei Arbeiten über Kopf ist eine zusätzliche, unabhängige Sicherung des Werkstücks erforderlich.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rohrbearbeitungs-Set mit Rohrschneider R 35S und Rohrentgrater für 12–35 mm</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/rohrabschneider-und-rohrentgrater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:43:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://libbacher-wk.de/?post_type=product&#038;p=823</guid>

					<description><![CDATA[<p>Handwerkzeug-Set zum Ablängen und anschließenden Innen- und Außenentgraten geeigneter Metallrohre.</p>

<p>Für Geberit-Mapress-Systemrohre mit einem Außendurchmesser von 12 bis 35 mm.</p>

<p>Ideal zur fachgerechten Vorbereitung von Rohrenden vor dem Einsetzen eines Pressfittings.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Geberit Mapress Rohrschneider und Rohrentgrater für 12–35 mm</h2>
<p>Das Geberit Mapress Rohrbearbeitungs-Set besteht aus einem handbetätigten Rohrschneider und einem Rohrentgrater. Mit dem Rohrschneider werden geeignete Rohre sauber und möglichst rechtwinklig abgelängt. Anschließend werden mit dem Rohrentgrater scharfe Kanten und Grate an der Innen- und Außenseite des Rohrendes entfernt.</p>
<p>Die sorgfältige Vorbereitung des Rohrendes ist ein wichtiger Arbeitsschritt vor der Montage eines Pressfittings. Ein sauberer Schnitt und ein gratfreies Rohrende erleichtern das Einschieben des Rohres und reduzieren das Risiko, dass Dichtelemente im Fitting beschädigt werden.</p>
<p>Beide Werkzeuge sind für Rohrdurchmesser von 12 bis 35 mm vorgesehen.</p>
<h3>Enthaltene Werkzeuge</h3>
<ul>
<li>Geberit Mapress Rohrschneider R 35S für 12 bis 35 mm</li>
<li>Geberit Mapress Rohrentgrater für 12 bis 35 mm</li>
</ul>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Mapress-Systemrohre rechtwinklig ablängen</li>
<li>Rohrstücke für Pressverbindungen vorbereiten</li>
<li>Heizungs- und Sanitärleitungen anpassen</li>
<li>Rohrleitungen bei Umbauten und Reparaturen kürzen</li>
<li>Innen- und Außengrate nach dem Schneiden entfernen</li>
<li>Scharfe Rohrkanten vor dem Einsetzen eines Fittings glätten</li>
<li>Beschädigungen an Dichtungen durch scharfkantige Rohrenden vermeiden</li>
<li>Rohrenden für das Markieren der Einstecktiefe vorbereiten</li>
</ul>
<h3>Rohrschneider R 35S</h3>
<p>Der Rohrschneider wird um das Rohr gelegt und über den schwarzen Drehgriff schrittweise zugestellt. Beim Drehen des Werkzeugs läuft das Rohr über mehrere Führungsrollen, während das Schneidrad kontrolliert in die Rohrwand eindringt.</p>
<p>Der Vorschub darf nur in kleinen Schritten erfolgen. Wird das Schneidrad zu stark zugestellt, kann sich das Rohr verformen, der Schnitt schräg verlaufen oder das Schneidrad beschädigt werden.</p>
<p>Das Werkzeug ist für Außendurchmesser von 12 bis 35 mm ausgelegt. Das Rohr muss vollständig zwischen Schneidrad und Führungsrollen liegen.</p>
<h3>Rohrentgrater</h3>
<p>Der blaue Rohrentgrater wird nach dem Ablängen auf das Rohrende aufgesetzt und mehrfach gedreht. Die innenliegenden Schneiden bearbeiten gleichzeitig die Innen- und Außenkante des Rohres.</p>
<p>Das Rohrende soll danach frei von scharfen Kanten, losen Spänen und deutlich hervorstehenden Graten sein. Die Bearbeitung darf das Rohr jedoch nicht übermäßig anschrägen oder ausdünnen.</p>
<h3>Warum das Entgraten wichtig ist</h3>
<p>Beim Schneiden eines Metallrohres können an der Innen- und Außenkante Grate entstehen. Diese können beim Einschieben des Rohres die Dichtung eines Pressfittings verschieben, einschneiden oder anderweitig beschädigen.</p>
<p>Ein Innenrand kann außerdem den freien Rohrquerschnitt beeinträchtigen oder Ablagerungen begünstigen. Deshalb muss das Rohrende nach jedem Schnitt kontrolliert und entsprechend den Vorgaben des jeweiligen Rohrsystems bearbeitet werden.</p>
<h3>Geeignete Rohrsysteme und Materialien</h3>
<p>Der Rohrschneider ist ausdrücklich zum Ablängen von Geberit-Mapress-Systemrohren vorgesehen. Welches konkrete Rohrmaterial mit dem vorhandenen Schneidrad bearbeitet werden darf, richtet sich nach der Ausführung des Schneidrads und den Vorgaben von Geberit.</p>
<p>Der Rohrentgrater ist zur Innen- und Außenbearbeitung geeigneter Mapress-Systemrohre vorgesehen. Vor der Verwendung an anderen Rohrarten muss die Materialeignung eindeutig geprüft werden.</p>
<p>Das Werkzeug darf nicht allein deshalb an einem Rohr eingesetzt werden, weil dessen Durchmesser zwischen 12 und 35 mm liegt.</p>
<h3>Rohr rechtwinklig markieren</h3>
<p>Vor dem Schneiden wird das erforderliche Maß ermittelt und die Schnittstelle rund um das Rohr markiert. Dabei müssen Einstecktiefe des Fittings und die tatsächliche Rohrlänge berücksichtigt werden.</p>
<p>Eine einzelne Markierung auf nur einer Rohrseite reicht zur Kontrolle eines geraden Schnittes häufig nicht aus. Eine umlaufende Markierung erleichtert das rechtwinklige Ansetzen.</p>
<h3>Rohrschneider ansetzen</h3>
<p>Der schwarze Drehgriff wird geöffnet, bis das Rohr zwischen Schneidrad und Führungsrollen eingelegt werden kann. Das Schneidrad wird anschließend exakt auf der Markierung positioniert.</p>
<p>Der Rohrschneider muss gerade und rechtwinklig zur Rohrachse sitzen. Ein schräger Ansatz führt zu einem spiralförmigen oder versetzten Schnitt.</p>
<h3>Rohr schneiden</h3>
<p>Der Drehgriff wird zunächst nur so weit zugestellt, dass das Schneidrad sicher anliegt. Danach wird der Rohrschneider vollständig um das Rohr gedreht.</p>
<p>Nach jeder vollständigen Umdrehung wird der Vorschub geringfügig erhöht. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis das Rohr vollständig getrennt ist.</p>
<p>Der Rohrschneider darf währenddessen nicht seitlich verkantet oder als Hebel verwendet werden.</p>
<h3>Rohr entgraten</h3>
<p>Nach dem Trennen wird das Rohrende auf Verformungen und scharfe Kanten geprüft. Anschließend wird der Rohrentgrater passend aufgesetzt und kontrolliert gedreht.</p>
<p>Innen- und Außenkante werden bearbeitet, bis keine störenden Grate mehr vorhanden sind. Danach müssen alle Metallspäne aus dem Rohr entfernt werden.</p>
<h3>Rohr für das Pressfitting vorbereiten</h3>
<p>Nach dem Entgraten wird das Rohrende gereinigt und auf Beschädigungen geprüft. Je nach Rohrsystem können weitere Arbeitsschritte erforderlich sein.</p>
<ul>
<li>Rohrende von Spänen und Verschmutzungen reinigen</li>
<li>Rohr auf Rundheit und Beschädigungen kontrollieren</li>
<li>Einstecktiefe des Fittings markieren</li>
<li>Dichtung und Fitting vor der Montage prüfen</li>
<li>Rohr ohne Verkanten bis zur vorgeschriebenen Tiefe einschieben</li>
<li>Presskontur und Presszangengröße kontrollieren</li>
</ul>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Rohrschneider und Entgrater als abgestimmtes Set</li>
<li>Arbeitsbereich von 12 bis 35 mm</li>
<li>Handbetrieb ohne Strom oder Akku</li>
<li>Kontrollierter Schnitt mit mehreren Führungsrollen</li>
<li>Innen- und Außenentgratung mit einem Werkzeug</li>
<li>Kompakte Werkzeuge für Arbeiten direkt an der Installation</li>
<li>Saubere Vorbereitung vor dem Einsetzen von Pressfittings</li>
<li>Geeignet für Sanitär-, Heizungs- und Rohrleitungsarbeiten</li>
</ul>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Verwendetes Rohrsystem und zulässiges Rohrmaterial bestimmen.</li>
<li>Benötigte Rohrlänge einschließlich der Einstecktiefe ermitteln.</li>
<li>Schnittstelle möglichst umlaufend markieren.</li>
<li>Rohr sicher und spannungsfrei fixieren.</li>
<li>Drehgriff des Rohrschneiders öffnen.</li>
<li>Rohr zwischen Schneidrad und Führungsrollen einlegen.</li>
<li>Schneidrad exakt auf der Schnittmarkierung positionieren.</li>
<li>Drehgriff vorsichtig zustellen.</li>
<li>Rohrschneider vollständig und gleichmäßig um das Rohr drehen.</li>
<li>Nach jeder Umdrehung nur geringfügig nachstellen.</li>
<li>Vorgang wiederholen, bis das Rohr vollständig getrennt ist.</li>
<li>Rohrende auf Verformungen und scharfe Grate kontrollieren.</li>
<li>Rohrentgrater passend auf das Rohrende setzen.</li>
<li>Entgrater mehrfach kontrolliert drehen.</li>
<li>Innen- und Außenkante prüfen.</li>
<li>Metallspäne vollständig aus dem Rohr entfernen.</li>
<li>Rohrende reinigen und Einstecktiefe markieren.</li>
</ol>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<ul>
<li>Nur für geeignete Rohre mit 12 bis 35 mm Außendurchmesser verwenden.</li>
<li>Materialeignung vor dem Schneiden anhand des Rohrsystems prüfen.</li>
<li>Nicht für Kunststoff- oder Mehrschichtverbundrohre verwenden, sofern keine ausdrückliche Freigabe besteht.</li>
<li>Nicht für massive Rundstäbe, Gewindestangen oder Kabel verwenden.</li>
<li>Rohrschneider immer rechtwinklig zur Rohrachse ansetzen.</li>
<li>Schneidrad nicht mit übermäßiger Kraft zustellen.</li>
<li>Werkzeug während des Schneidens nicht seitlich verkanten.</li>
<li>Stark verformte oder gequetschte Rohre nicht mit Gewalt schneiden.</li>
<li>Beschädigte oder stumpfe Schneidräder nicht weiterverwenden.</li>
<li>Führungsrollen und Schneidrad vor der Nutzung auf Verschmutzungen prüfen.</li>
<li>Rohr nach dem Schneiden immer innen und außen entgraten.</li>
<li>Metallspäne vollständig aus der Leitung entfernen.</li>
<li>Rohrentgrater nicht mit einem Hammer auf das Rohr schlagen.</li>
<li>Rohrkante nicht übermäßig anschrägen oder ausdünnen.</li>
<li>Beim Schneiden und Entgraten Schutzbrille und geeignete Handschuhe tragen.</li>
<li>Vor Arbeiten an bestehenden Leitungen das System absperren, drucklos machen und entleeren.</li>
<li>Arbeiten an Gas-, Trinkwasser- und Heizungsinstallationen nur im zulässigen fachlichen Rahmen ausführen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>elektrische Radialpresse mit Presszangen V 12, V 15, V 18 und V 22</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/radialpresse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:43:11 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://libbacher-wk.de/?post_type=product&#038;p=816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum fachgerechten Verpressen geeigneter Rohr- und Pressfitting-Systeme.</p>

<p>Mit REMS-Presszangen der V-Kontur in 12, 15, 18 und 22 mm.</p>

<p>Vor der Nutzung müssen Presskontur, Größe und Herstellerfreigabe des eingesetzten Fittings geprüft werden.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>REMS Power-Press SE mit Presszangen V 12, V 15, V 18 und V 22</h2>
<p>Die REMS Power-Press SE ist eine elektrische Radialpresse zur Herstellung dauerhaft verpresster Rohrverbindungen. Das Gerät wird über einen Netzanschluss betrieben und erzeugt die für das Verpressen geeigneter Pressfittings erforderliche Presskraft.</p>
<p>Zum Set gehören vier REMS-Presszangen mit V-Kontur in den Größen 12, 15, 18 und 22 mm. Damit lassen sich geeignete Pressfittings der entsprechenden Abmessungen verarbeiten, sofern der Hersteller des Rohr- und Fittingsystems ausdrücklich die jeweilige V-Kontur freigibt.</p>
<p>Die Bezeichnung V 15 bedeutet nicht automatisch, dass jedes Rohr oder jeder Fitting mit 15 mm Durchmesser damit verpresst werden darf. Neben der Größe müssen auch Presskontur, Werkstoff, Fittingserie und Systemfreigabe übereinstimmen.</p>
<h3>Enthaltene Presszangen</h3>
<ul>
<li>REMS Presszange V 12</li>
<li>REMS Presszange V 15</li>
<li>REMS Presszange V 18</li>
<li>REMS Presszange V 22</li>
</ul>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Herstellung geeigneter Rohrverbindungen bei Sanitärinstallationen</li>
<li>Montage geeigneter Trinkwasserleitungen</li>
<li>Verpressen geeigneter Heizungsleitungen</li>
<li>Installation und Änderung von Rohrleitungssystemen</li>
<li>Erneuerung einzelner Leitungsabschnitte</li>
<li>Montage von Bögen, Muffen, T-Stücken und Übergangsfittings</li>
<li>Arbeiten an geeigneten metallischen Pressfitting-Systemen</li>
<li>Reparatur- und Erweiterungsarbeiten an bestehenden Installationen</li>
</ul>
<h3>Wichtige Voraussetzung: passendes Pressfitting-System</h3>
<p>Pressfittings besitzen hersteller- und systemspezifische Presskonturen. Die im Set enthaltenen Zangen haben eine V-Kontur. Sie dürfen ausschließlich für Fittings verwendet werden, deren Hersteller diese Kontur in der betreffenden Größe ausdrücklich vorgibt.</p>
<p>Vor Arbeitsbeginn müssen mindestens folgende Angaben geprüft werden:</p>
<ul>
<li>Hersteller des Rohrsystems</li>
<li>Bezeichnung der Fittingserie</li>
<li>Werkstoff von Rohr und Fitting</li>
<li>Außendurchmesser beziehungsweise Nenngröße</li>
<li>vorgeschriebene Presskontur</li>
<li>Freigabe der verwendeten Pressmaschine und Presszange</li>
<li>Vorgaben zur Vorbereitung und Einstecktiefe</li>
</ul>
<p>Bei unklarer Systemzuordnung darf keine Pressung durchgeführt werden. Eine optisch passende Zange ist kein Nachweis für eine zulässige Kombination.</p>
<h3>Pressverbindungen herstellen</h3>
<p>Das Rohr wird zunächst entsprechend den Vorgaben des Rohrsystemherstellers rechtwinklig abgelängt. Anschließend werden Schnittkante und Rohrende vorbereitet. Je nach System können Entgraten, Kalibrieren, Reinigen oder Markieren der Einstecktiefe erforderlich sein.</p>
<p>Der passende Fitting wird vollständig bis zur vorgeschriebenen Einstecktiefe auf das Rohr geschoben. Danach wird die richtige Presszange in die Maschine eingesetzt und sicher mit dem Zangenhaltebolzen verriegelt.</p>
<p>Die Presszange wird rechtwinklig und vollständig auf der vorgesehenen Pressstelle des Fittings angesetzt. Erst wenn Zange und Fitting korrekt positioniert sind, wird der Pressvorgang ausgelöst.</p>
<h3>Rohr richtig vorbereiten</h3>
<p>Eine zuverlässige Pressverbindung beginnt mit der korrekten Vorbereitung des Rohres. Schräg abgeschnittene, verformte oder nicht entgratete Rohrenden können Dichtelemente beschädigen und die Verbindung beeinträchtigen.</p>
<ul>
<li>Rohr rechtwinklig mit geeignetem Werkzeug ablängen</li>
<li>Rohrende innen und außen nach Herstellervorgabe entgraten</li>
<li>Späne und Verschmutzungen vollständig entfernen</li>
<li>Rohrende auf Verformungen und Beschädigungen prüfen</li>
<li>Einstecktiefe entsprechend der Systemvorgabe markieren</li>
<li>Zustand und Sitz des Dichtelements kontrollieren</li>
<li>Fitting ohne Verkanten vollständig aufschieben</li>
</ul>
<h3>Passende Presszange einsetzen</h3>
<p>Die Presszange wird in die Werkzeugaufnahme der ausgeschalteten Maschine eingesetzt. Der Zangenhaltebolzen muss vollständig geschlossen und verriegelt sein.</p>
<p>Eine Pressung mit nicht korrekt verriegeltem Zangenhaltebolzen ist unzulässig. Presszange und Maschine können dabei beschädigt werden; außerdem besteht Verletzungsgefahr durch brechende oder weggeschleuderte Teile.</p>
<h3>Presszange am Fitting positionieren</h3>
<p>Die Presskontur muss vollständig auf dem dafür vorgesehenen Bereich des Fittings sitzen. Die Zange darf nicht schräg angesetzt oder nur teilweise geschlossen werden.</p>
<p>Rohr, Fitting und Presszange müssen während des gesamten Pressvorgangs spannungsfrei und korrekt ausgerichtet bleiben. Die Maschine darf nicht seitlich verdreht oder als Hebel benutzt werden.</p>
<h3>Pressvorgang ausführen</h3>
<p>Nach dem korrekten Ansetzen wird der Pressvorgang über den Maschinenschalter ausgelöst. Der Vorgang muss vollständig entsprechend der Bedienungsanleitung durchgeführt werden.</p>
<p>Die Presszange darf nicht ohne eingesetzten und passenden Pressfitting unter voller Belastung geschlossen werden. Eine solche Leerpressung kann Maschine und Presswerkzeug unnötig hoch belasten.</p>
<h3>Verbindung kontrollieren</h3>
<p>Nach dem Pressvorgang wird die Zange geöffnet und vom Fitting entfernt. Die Verbindung muss anschließend visuell kontrolliert werden.</p>
<ul>
<li>Pressung vollständig und gleichmäßig ausgeführt</li>
<li>Fitting nicht schräg oder versetzt verpresst</li>
<li>Rohr weiterhin bis zur markierten Einstecktiefe eingeschoben</li>
<li>Keine sichtbaren Risse oder Verformungen</li>
<li>Keine Beschädigung am Rohr oder Fitting</li>
<li>Keine Fremdkörper im Pressbereich</li>
</ul>
<p>Die abschließende Dichtheits- beziehungsweise Druckprüfung muss nach den Vorgaben des Rohrsystemherstellers und den geltenden technischen Regeln erfolgen.</p>
<h3>Arbeiten an bestehenden Rohrleitungen</h3>
<p>Vor Arbeiten an einer vorhandenen Installation muss der betreffende Leitungsabschnitt abgesperrt, drucklos und soweit erforderlich vollständig entleert sein.</p>
<p>Bei Trinkwasser-, Heizungs- oder Gasinstallationen sind die jeweils geltenden Vorschriften, Zulassungen und Fachregeln einzuhalten. Arbeiten, die einer Fachkraft oder einem eingetragenen Installationsunternehmen vorbehalten sind, dürfen nicht eigenmächtig ausgeführt werden.</p>
<h3>Technische Eigenschaften</h3>
<ul>
<li>Hersteller: REMS</li>
<li>Modell: Power-Press SE</li>
<li>Geräteart: elektrische Radialpresse</li>
<li>Werkzeugaufnahme: REMS A1 für geeignete 32-kN-Presswerkzeuge</li>
<li>Nennpresskraft: 32 kN</li>
<li>Betrieb: netzbetrieben</li>
<li>Pressbereich der Maschinenbaureihe: abhängig vom eingesetzten Presswerkzeug und Pressfitting-System</li>
<li>Enthaltene Presskontur: V</li>
<li>Enthaltene Größen: 12, 15, 18 und 22 mm</li>
<li>Werkzeugwechsel über Zangenhaltebolzen</li>
<li>Lieferung im stabilen Stahlblechkasten</li>
</ul>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Motorisierter Pressvorgang ohne manuelle Handpresse</li>
<li>Hohe Presskraft von 32 kN</li>
<li>Vier gebräuchliche Größen der V-Kontur enthalten</li>
<li>Geeignet für wiederkehrende Installationsarbeiten</li>
<li>Netzbetrieb ohne Akkuwechsel oder Ladezeiten</li>
<li>Presszangen schnell austauschbar</li>
<li>Maschine und Presswerkzeuge gemeinsam im Stahlblechkasten</li>
<li>Geeignet für professionell vorbereitete Pressverbindungen</li>
</ul>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Rohr- und Fittingsystem eindeutig identifizieren.</li>
<li>Herstellerfreigabe für V-Kontur und benötigte Größe prüfen.</li>
<li>Leitung absperren, drucklos machen und erforderlichenfalls entleeren.</li>
<li>Rohr rechtwinklig auf das benötigte Maß ablängen.</li>
<li>Rohrende entsprechend der Systemvorgabe entgraten, reinigen und vorbereiten.</li>
<li>Vorgeschriebene Einstecktiefe auf dem Rohr markieren.</li>
<li>Fitting vollständig und ohne Verkanten auf das Rohr schieben.</li>
<li>Maschine vom Stromnetz trennen.</li>
<li>Passende Presszange V 12, V 15, V 18 oder V 22 einsetzen.</li>
<li>Zangenhaltebolzen vollständig schließen und verriegeln.</li>
<li>Netzkabel und Arbeitsbereich kontrollieren.</li>
<li>Presszange rechtwinklig und vollständig am Fitting ansetzen.</li>
<li>Maschine sicher halten und Pressvorgang vollständig ausführen.</li>
<li>Presszange öffnen und Verbindung visuell kontrollieren.</li>
<li>Alle Verbindungen nach Abschluss fachgerecht prüfen.</li>
<li>Maschine vom Netz trennen und Presszangen reinigen.</li>
</ol>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<ul>
<li>Die enthaltenen Presszangen besitzen ausschließlich eine V-Kontur.</li>
<li>Eine passende Rohrgröße allein reicht nicht zur Auswahl der Presszange aus.</li>
<li>Nur vom Fittinghersteller freigegebene Kombinationen verwenden.</li>
<li>V-Kontur nicht an Fittings verwenden, die eine M-, U-, TH-, H-, F- oder andere Kontur benötigen.</li>
<li>Presszange vor jedem Einsatz auf Risse, Verformungen und Verschleiß prüfen.</li>
<li>Verschmutzte Presskonturen vor der Verwendung reinigen.</li>
<li>Beschädigte oder stark verschlissene Presszangen nicht verwenden.</li>
<li>Niemals mit nicht verriegeltem Zangenhaltebolzen pressen.</li>
<li>Keine Leerpressung ohne geeigneten Pressfitting durchführen.</li>
<li>Pressvorgang nicht bei schräg angesetzter Zange auslösen.</li>
<li>Maschine während der Pressung nicht verdrehen oder verkanten.</li>
<li>Finger und Hände aus dem Pressbereich fernhalten.</li>
<li>Netzkabel vor scharfen Kanten, Wasser und heißen Oberflächen schützen.</li>
<li>Gerät nicht bei beschädigtem Kabel oder Stecker verwenden.</li>
<li>Vor Werkzeugwechsel, Reinigung und Kontrolle den Netzstecker ziehen.</li>
<li>Eine Pressverbindung darf nicht mehrfach unkontrolliert nachgepresst werden.</li>
<li>Fehlerhaft ausgeführte Verbindungen nach Vorgabe des Systemherstellers ersetzen.</li>
<li>Vorgeschriebene Dichtheits- und Druckprüfung nach Abschluss durchführen.</li>
<li>Arbeiten an Gas- und Trinkwasserinstallationen nur im zulässigen fachlichen und rechtlichen Rahmen ausführen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Akku-Rohrschneider für Kupferrohre von 12 bis 28 mm</title>
		<link>https://libbacher-wk.de/werkzeuge-und-geraete/akku-rohrschneider/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 05:41:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://libbacher-wk.de/?post_type=product&#038;p=801</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum schnellen Ablängen installierter und noch nicht montierter Kupferrohre.</p>

<p>Geeignet für Kupferrohre mit 12, 15, 18, 22 und 28 mm Durchmesser.</p>

<p>Ideal für Sanitär-, Heizungs- und Renovierungsarbeiten auch bei beengten Platzverhältnissen.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Milwaukee C12 PC 12-V-Akku-Rohrschneider</h2>
<p>Der Milwaukee C12 PC ist ein kompakter Akku-Rohrschneider zum schnellen und sauberen Ablängen von Kupferrohren. Das Schneidwerk stellt sich automatisch auf die Rohrgröße ein und dreht das Schneidrad kontrolliert um das Rohr.</p>
<p>Das Gerät eignet sich besonders für wiederkehrende Schneidarbeiten bei Sanitär-, Heizungs- und Renovierungsprojekten. Im Vergleich zu einem manuellen Rohrabschneider ist weniger Handkraft erforderlich und mehrere Rohre können deutlich schneller bearbeitet werden.</p>
<p>Der Rohrschneider gehört zum Milwaukee-M12-Akkusystem und wird mit einem passenden 12-V-M12-Akku betrieben.</p>
<h3>Geeignete Rohrgrößen</h3>
<ul>
<li>Kupferrohr mit 12 mm Außendurchmesser</li>
<li>Kupferrohr mit 15 mm Außendurchmesser</li>
<li>Kupferrohr mit 18 mm Außendurchmesser</li>
<li>Kupferrohr mit 22 mm Außendurchmesser</li>
<li>Kupferrohr mit 28 mm Außendurchmesser</li>
</ul>
<h3>Typische Einsatzbereiche</h3>
<ul>
<li>Kupferrohre bei Sanitärinstallationen ablängen</li>
<li>Heizungsleitungen zuschneiden</li>
<li>Trinkwasserleitungen aus geeignetem Kupferrohr bearbeiten</li>
<li>Alte Kupferleitungen bei Renovierungen trennen</li>
<li>Rohrstücke für Press-, Löt- oder Klemmverbindungen vorbereiten</li>
<li>Installierte Rohre bei begrenztem Arbeitsraum schneiden</li>
<li>Wiederkehrende Ablängarbeiten im Heizungs- und Sanitärbereich durchführen</li>
</ul>
<h3>Automatische Anpassung an den Rohrdurchmesser</h3>
<p>Die Schneidbacken passen sich automatisch an die unterstützten Rohrgrößen an. Das Rohr wird in den geöffneten Schneidkopf eingelegt und vom Mechanismus sicher erfasst.</p>
<p>Eine manuelle Einstellung des Rohrdurchmessers ist bei den vorgesehenen Größen nicht erforderlich. Dadurch kann schnell zwischen unterschiedlichen Kupferrohren gewechselt werden.</p>
<h3>Schneiden bei beengten Platzverhältnissen</h3>
<p>Der kompakte Schneidkopf ermöglicht das Ablängen bereits installierter Kupferrohre auch in Bereichen, in denen ein herkömmlicher Rohrabschneider nur schwer vollständig um das Rohr gedreht werden kann.</p>
<p>Das Gerät benötigt dennoch ausreichend freien Raum um das Rohr. Vor dem Ansetzen muss geprüft werden, ob Schneidkopf und Gehäuse während des gesamten Schneidvorgangs frei arbeiten können.</p>
<h3>Saubere und rechtwinklige Schnitte</h3>
<p>Bei korrekter Anwendung erzeugt der Rohrschneider einen gleichmäßigen und weitgehend rechtwinkligen Schnitt. Das erleichtert die anschließende Herstellung von Press-, Löt- oder Klemmverbindungen.</p>
<p>Nach dem Schneiden muss die Rohrkante kontrolliert und innen sowie außen entgratet werden. Grate können Dichtungen beschädigen, den Durchfluss beeinträchtigen oder die Montage von Fittings erschweren.</p>
<h3>Arbeiten an installierten Rohrleitungen</h3>
<p>Vor dem Trennen einer vorhandenen Leitung muss das Rohrsystem vollständig abgesperrt, drucklos und entleert sein. Restwasser ist kontrolliert aufzufangen.</p>
<p>Vor dem Schnitt muss eindeutig geprüft werden, dass es sich tatsächlich um ein geeignetes Kupferrohr handelt und sich im Schneidbereich keine Kabel, Fremdkörper oder anderen Leitungen befinden.</p>
<h3>Rohr für die Weiterverarbeitung vorbereiten</h3>
<p>Nach dem Ablängen wird das Rohr mit einem geeigneten Innen- und Außenentgrater nachbearbeitet. Anschließend muss die Schnittstelle von Spänen, Schmutz und Oxidresten befreit werden.</p>
<p>Bei Pressverbindungen sind zusätzlich Einstecktiefe, Zustand der Dichtung und die Vorgaben des Fittingherstellers zu beachten. Beim Löten muss die Rohrverbindung fachgerecht gereinigt und vorbereitet werden.</p>
<h3>LED-Beleuchtung und Sicht auf die Schnittstelle</h3>
<p>Der Arbeitsbereich wird durch eine integrierte Beleuchtung unterstützt. Dadurch lässt sich die markierte Schnittposition auch in schlecht beleuchteten Installationsbereichen besser erkennen.</p>
<p>Das Rohr muss trotzdem vor dem Ansetzen exakt markiert und während des Schnitts korrekt im Schneidkopf liegen.</p>
<h3>Technische Eigenschaften</h3>
<ul>
<li>Hersteller: Milwaukee</li>
<li>Modell: C12 PC</li>
<li>Akkuspannung: 12 V</li>
<li>Akkusystem: Milwaukee M12</li>
<li>Geeignetes Material: Kupferrohr</li>
<li>Geeignete Rohrdurchmesser: 12, 15, 18, 22 und 28 mm</li>
<li>Drehzahl: 500 Umdrehungen pro Minute</li>
<li>Automatische Anpassung an die Rohrgröße</li>
<li>Automatischer Schneidmechanismus</li>
<li>Integrierte LED-Beleuchtung</li>
<li>Elektronischer Überlastschutz</li>
</ul>
<h3>Vorteile</h3>
<ul>
<li>Schneller als ein manueller Rohrabschneider</li>
<li>Kraftsparendes Ablängen von Kupferrohren</li>
<li>Automatische Anpassung an fünf gebräuchliche Rohrgrößen</li>
<li>Saubere und gleichmäßige Schnitte</li>
<li>Kompakte Bauform für installierte Rohrleitungen</li>
<li>Kein Netzanschluss erforderlich</li>
<li>Gut für wiederkehrende Sanitär- und Heizungsarbeiten geeignet</li>
<li>Kompatibel mit dem Milwaukee-M12-Akkusystem</li>
</ul>
<h3>Anwendung</h3>
<ol>
<li>Rohrleitung absperren, vollständig drucklos machen und entleeren.</li>
<li>Prüfen, ob es sich um ein geeignetes Kupferrohr handelt.</li>
<li>Gewünschte Schnittposition exakt markieren.</li>
<li>Rohr auf Verformungen, Beschädigungen und Fremdkörper kontrollieren.</li>
<li>Passenden und geladenen Milwaukee-M12-Akku einsetzen.</li>
<li>Schneidkopf öffnen und Rohr vollständig einlegen.</li>
<li>Schneidrad exakt an der Markierung ausrichten.</li>
<li>Gerät sicher halten und den Schalter betätigen.</li>
<li>Schneidvorgang ohne seitliches Verkanten vollständig ausführen lassen.</li>
<li>Gerät nach dem vollständigen Durchtrennen vom Rohr abnehmen.</li>
<li>Schnittkante innen und außen entgraten.</li>
<li>Rohr und Schneidkopf von Spänen und Verschmutzungen reinigen.</li>
</ol>
<h3>Hinweise und Grenzen</h3>
<ul>
<li>Das Gerät ist für geeignete Kupferrohre vorgesehen.</li>
<li>Nicht für Edelstahlrohre verwenden.</li>
<li>Nicht für C-Stahlrohre verwenden.</li>
<li>Nicht für Aluminium-, Kunststoff- oder Verbundrohre verwenden.</li>
<li>Nicht zum Schneiden von Kabeln, Gewindestangen oder Vollmaterial verwenden.</li>
<li>Nur die vorgesehenen Rohrdurchmesser von 12 bis 28 mm bearbeiten.</li>
<li>Das Rohr darf im Schneidbereich nicht stark verformt oder gequetscht sein.</li>
<li>Schneidkopf nicht gewaltsam auf ein ungeeignetes Rohr drücken.</li>
<li>Gerät während des Schneidvorgangs nicht seitlich verdrehen oder verkanten.</li>
<li>Vor Arbeiten an bestehenden Leitungen das System vollständig absperren und drucklos machen.</li>
<li>Vor dem Schneiden prüfen, ob sich elektrische Leitungen oder andere Installationen im Arbeitsbereich befinden.</li>
<li>Schutzbrille und geeignete Arbeitshandschuhe tragen.</li>
<li>Nicht in explosionsgefährdeten Bereichen oder an gasführenden Leitungen einsetzen.</li>
<li>Beschädigtes, stumpfes oder blockiertes Schneidrad nicht weiterverwenden.</li>
<li>Vor Reinigung, Wartung oder Arbeiten am Schneidkopf den Akku entfernen.</li>
<li>Nach dem Schnitt muss das Rohr fachgerecht entgratet werden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
